GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH  Design/Kommunikation
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Rauminszenierungen &  Erlebniswelten-Teaser
Rauminszenierungen &  Erlebniswelten-Überschrift

Räume so zu konzipieren und zu gestalten, dass die Inhalte und Identitäten erlebbar werden, ist unser Ziel. Ob als Bühne eines Markenauftritts, Träger von Inhalten und Exponaten oder als Ausdruck der eigenen Wahrnehmung – der Raum tritt in einen Dialog mit dem Benutzer. Wir gestalten Räume als ganzheitliche und mit allen Sinnen erfahrbare Erlebnisse. Materialien, Farben und Formen gehören dabei ebenso zu unserem Vokabular wie Licht, Grafik, Ton, Geruch und der Einsatz multimedialer Techniken.

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Ausstellungen & Museen
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Marken- und Unternehmensräume
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Orientierungs- und Informationssysteme
Ausstellungen & Museen-Überschrift

Eine gelungene Szenografie nimmt den Besucher an die Hand und führt ihn gefühlvoll, sicher, überraschend, spannend und erkenntnisreich durch eine Geschichte. Einer Dramaturgie folgend gestalten wir Raumbilder, die inspirieren. Wir schaffen Atmosphären, die die Besucher anregen und ihnen Raum geben zu assoziieren.

Kontakt:
Carsten Dempewolf | E-Mail | Tel 0421.33868-22

  • experimenta: Science Center

    Eingebettet in den alten Speicher bewegt sich die Ausstellungsgestaltung im Spannungsfeld aus historischer Speicherarchitektur und inszenierten Themenbereichen. Von der industriell anmutenden WERKSTATT über das Leitungsgeflecht des E-WERKS, die zwei Pole verbindenden Tentakel des NETZWERKS bis in die inspirierende Bildersammlung des SPIELWERKS durchläuft der Besucher vier Ausstellungsetagen auf seinem Weg der Talentsuche.
    Neben einem erlebnisreichen und inspirierenden Ausstellungsrundgang bilden die Rauminszenierungen einen Baustein des didaktischen Ausstellungskonzeptes, das dem Besucher einen emotionalen oder inspirierenden Einstieg ins Thema, eine Erkundung der Themenfacetten an interaktiven Exponaten und die Vertiefung an Infoterminals anbietet.

  • Universum Science Center: »Chocoladium«

    In der Ausstellung fanden zwei Bremer Institutionen zusammen: das Universum Science Center und die traditionsreiche Chocoladen-Manufaktur Hachez. Auf 700 Quadratmetern Grundfläche werden die Stationen der Schokoladenherstellung präsentiert. In Zusammenarbeit mit den Konzeptionern von Petri & Tiemann sowie den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Universum Bremen gestaltete die GfG das »Chocoladium« in der SchauBox mit mehreren Themen- und Erlebniszonen. Eine Ausstellung für alle Sinne, insbesondere für den Geschmack.

    • Ausstellung | Foto: Universum Bremen
    • Ausstellung
    • Ausstellung | Foto: Universum Bremen
    • Ausstellung
    • Ausstellung
    • Ausstellung
    • Ausstellung
    • Ausstellung | Foto: Universum Bremen
    • Ausstellung
  • Paula Modersohn-Becker Museum: Mumienportraits

    »Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienportraits«, so der Titel der Ausstellung, die am 13. Oktober 2007 eröffnet wurde. 22 Menschenbildnisse der Künstlerin wurden 24 Mumienportraits gegenübergestellt.
    Die GfG gestaltete diese einmalige Schau, bei der hohe Anforderungen an Sicherheit und Konservierung der Werke bestanden.

  • Bunker Valentin: Ausstellung

    »Denkort Bunker Valentin«. Der Ort monströs, die Geschichte dahinter ebenso. Wie muss und kann eine Ausstellung dazu aussehen?
    Die Konzeption zum »Denkort Bunker Valentin« lieferte die Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Institut syn der Hochschule für Künste Bremen. Das Unvollendete des gigantischen Bauwerkes erhoben die GfG-Ausstellungsmacher zusammen mit den Grafikern Stefan Bargstedt und David Lindemann zum Gestaltungsprinzip. Die gesamte Ausstellung ist in einer großen, verwinkelten Baugerüststruktur installiert. Die Geschichte des Baus prägt den Charakter des Ortes und auch der Ausstellung.

Marken- und Unternehmensräume-Überschrift

»Consumer Experience«
Wir machen Marken und Unternehmen räumlich erlebbar. Es entstehen Kommunikationsräume, in denen der Benutzer in die Welt aus Produkten, Dienstleistungen und Image eintaucht und diese hautnah erlebt. Die Unternehmens- oder Markenwerte stehen dabei immer im Fokus unserer Konzeption.

Kontakt:
Carsten Dempewolf | E-Mail | Tel 0421.33868-22

  • Smile Designer: Inneneinrichtung

    Vom großzügigen Empfang geht die Verkehrsfläche fließend in die offene Wartezone und von dort zum Behandlungsbereich über. Harmonische Farben, kontrastiert durch Farbakzente und die weiche Formensprache schaffen ein behagliches, entspannendes Raumgefühl. Großflächige Glastüren holen das Tageslicht ins Innere der Räume. Ergänzt durch eine indirekte Beleuchtung und dezente Deckenleuchten entsteht eine helle und freundliche Lichtsituation mit spannenden Akzenten. Auf diese Weise wird den Besuchern eine einmalige, »loungige« Aufenthaltsqualität geboten und zugleich dem Personal eine reibungslose Logistik der Arbeitsabläufe ermöglicht.

  • systemfabrik: Messestand

    Der prägnante Kubus des Messestandes ist gerade im Kontext der Messe bewusst zurückhaltend gestaltet: Die Form ist reduziert auf das Wesentliche. Die geschlossenen Außenflächen sollen die Neugier des Publikums wecken. Der Eingang besteht aus einem schluchtartigen Einschnitt in den kubischen Körper. Darin ist die Aufforderung »explore!« zu sehen. Ebenerdig betreten alle Interessierten die Infoterminals, die Treppe hinauf geht nur, wer geladen ist. Oben bietet sich die Möglichkeit zur konzentrierten Kontaktpflege mit Geschäftspartnern. Der Messestand wurde mit dem »iF design award« 2001 ausgezeichnet.

    • Messestand
    • Messestand
    • Innenansicht
    • Innenansicht
    • Innenansicht
    • Einladung
    • Einladung
    • Messestand
  • Hachez: PoS-Stand

    Der hochwertige PoS steht unter dem Motto »Chocolade schmecken und entdecken!« Er betont die Werte Qualität, Tradition und Innovation und grenzt sich somit vom Wettbewerb ab. Durch die Inszenierung des Herstellungsprozesses und der edlen Zutaten wird der besondere Hachez-Geschmack erlebbar. Der PoS-Stand besteht aus einem flexiblen Baukastensystem, das auf die zur Verfügung stehenden Flächen angepasst werden kann.

  • DLR: Inneneinrichtung

    Das Kernstück und Kommunikationszentrum der Entwicklungseinheit bildet der große Konferenzraum, an den weitere Arbeitsbereiche anschließen. Damit die Medientechnik nicht störend in die Raumoptik eingreift, wurde sie flächenbündig in Wandvorsatzschalen integriert. Auch Tische und Sideboards sind speziell auf die Anforderungen des CEF zugeschnitten. Die dem Tragflächenbau der Luftfahrt entlehnten Konstruktionen ermöglichen die Unterbringung von Technik bei gleichzeitig filigraner und leichter Optik. Insgesamt präsentiert sich das CEF als Vorreiter auf dem Gebiet zukunftsweisender Kommunikation.

Orientierungs- und Informationssysteme-Überschrift

Die Anforderungen an Orientierungssysteme sind sehr individuell. Es kommt auf den Ort und die Zielsetzung, auf die Inhalte und ganz besonders auf den Besucher und dessen Bedürfnisse an. Ein System kann reine Wegeführung oder schon die erste Stufe der inhaltlichen Vermittlung sein.
Unter Einbeziehung verschiedenster Medien entwickeln wir Leitsysteme, die sicher ans Ziel führen und begeistern: inhaltlich aufgeladen, gestalterisch exponiert oder auf das Wesentliche reduziert.

Kontakt:
Carsten Dempewolf | E-Mail | Tel 0421.33868-22

  • Deutsches Technikmuseum Berlin: Orientierungssystem

    Groß, interessant, aber auch unübersichtlich. Um sich in der historisch gewachsenen Gebäudestruktur zurechtzufinden, war dringend Orientierungshilfe erforderlich. Das von der GfG entwickelte Wegeleitsystem hebt sich durch prägnante Farb- und Formgebung von der Umgebung ab. Aufgrund der komplexen Ausstellungsstruktur musste ein System entworfen werden, das sowohl den Inhalten als auch den Nutzern gerecht wird. Vom Touch-Screen über gedruckte Lagepläne bis hin zu Schildern werden den Besuchern verschiedene Orientierungsmöglichkeiten geboten.

  • Kunsthalle Bremen: »Der Blaue Reiter«

    Die GfG entwickelte zur Ausstellungseröffnung über die berühmte Künstlergruppe im Juni 2001 ein innerstädtisches Wegeleitsystem. Unübersehbar und prägnant, so wurden die angebrachten Schilder als Bereicherung im Stadtbild wahrgenommen. »Der Blaue Reiter« galoppierte an niemanden unbeachtet vorbei. Die Arbeit der GfG wurde mit dem »red dot design award« 2001 ausgezeichnet.

  • Nordmilch: Besucherrundgang

    Das Interesse für Produktionszusammenhänge wecken: Unterschiedliche, der räumlichen Situation angepasste Informationsebenen begleiten den Besucher bei seinem Rundgang. Die GfG erstellte ein Orientierungs- und Informationssystem aus einem Guss, inklusive 3-D-Animation, Film, Branding, Entwurf von Icons und diverser Bild- und Textformate.

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