Girls' Day in der GfG
Neun Kinder rennen über den Flur der GfG und erhalten von Mitarbeiter Benjamin Zerning ein Häkchen für die von ihnen auf einem Zettel notierten Ideen. Die Zeit läuft mit, wer am meisten Begriffe gesammelt hat, hat gewonnen.
Aufwärmphase zum Girls' Day am 22. April. Es geht um Kreativität. Erstmal den Kopf frei räumen und dazu ein paar Sprints einlegen.
Erst dann ging es an die eigentliche Aufgabe für den Vormittag: »Stellt euch einen Hof vor, in dem alles anders ist, eben total verrückt, wie müssten die Zimmer darin aussehen?« Zur Einstimmung gab es noch eine Geschichte, in der die Tochter der Hoffamilie erzählt, warum sie ihr Zuhause mag, ohne die Dinge, die sie umgeben, genauer zu benennen. Aus Pappe, Papier, Knete und weiteren Materialien wurde dann in vier Teams in Modellform gebracht, was der Kopf an Ideen hergab. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen, auch wenn einige Kinder gern noch weitergemacht hätten, um ihren verrückten Raum zu vervollständigen.
Zur Belohnung für so viel kreative Arbeit gab es Pizza aus der Feuerwache und eine Fotodokumentation mit den Ergebnissen des Tages. Erstaunte Gesichter beim Essen, als die Kinder erfuhren, dass die Aufgabe einen realen Hintergrund hat. Denn die GfG konzipiert tatsächlich auf Grundlage der vorgetragenen Geschichte Räume für eine Ausstellung in Österreich, dort stellen die Räume die Kulisse für alternative Energiegewinnungsformen.
»Aber ihr rennt für eure Arbeit bestimmt nicht um die Wette über den Flur«, so der Einwand von der 11-jährigen Girls' Day-Teilnehmerin Emma. Doch, tun wir auch, wenn auch nicht regelmäßig.
Relaunch: »Der Spezialist«
Die 15. Ausgabe »Der Spezialist« mit spannenden Themen rund um Technik, Innovation und Zeitgeist, ist die erste nach einem umfangreichen inhaltlichen und gestalterischen Relaunch. Der redaktionelle Inhalt wurde deutlich weiterentwickelt und bietet eine noch größere thematische Vielfalt mit einem stärkeren internationalen Fokus. Dem trägt auch das weniger strenge, flexiblere und modernisierte Layout Rechnung.
Die GfG hat das Format »Der Spezialist« entwickelt und zeichnet seither für Gestaltung und Layout verantwortlich. Titelfotografie und ein Teil der redaktionellen Fotografie liegen ebenfalls in den Händen der GfG, die auch redaktionell an der Themenfindung beteiligt ist.
Die aktuelle Ausgabe des Kundenmagazin setzt sich in den Rubriken »Im Fokus«, »Spektrum« und »Wissen« mit dem Schwerpunktthema Energie auseinander. Den Leser erwartet außerdem eine Vielzahl neuer Rubriken, wie zum Beispiel die Leserfrage. Hier hat der Leser die Möglichkeit, seine kniffeligen Fragen aus den Bereichen Technik und Naturwissenschaft zu stellen. Er kann so den nächsten Spezialisten auf diese Art mitgestalten, denn in der folgenden Ausgabe wird ein Brunel Spezialist dieser Frage dann mit all seinem Know-how und seiner Erfahrung auf den Grund gehen.
»Der Spezialist« erscheint zweimal jährlich und kann kostenlos aboniert werden. per E-Mail unter: derspezialist@gfg-bremen.de.
Eine Downloadversion finden Sie hier
Technik lernt zu fühlen
ISIS (Integrated Solutions in Sensorial Structure Engineering) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung (ZWE) der Universität Bremen. Sie bündelt die Kompetenz auf dem Gebiet der Integration von Sensoren in technische Bauteile.
Für dieses Institut hat die GfG ein Logo entwickelt, die Geschäftsausstattung gestaltet, Broschüren und Flyer entwickelt sowie Internet und Intranet konzipiert und gestaltet.
ISIS ist ein virtuelles Institut, das Experten mehrerer Fachbereiche zusammenführt und auf eine gemeinsame Aufgabenstellung ansetzt. ISIS benötigt diese Interdisziplinarität, um Entwicklung, Optimierung und Anwendung sensorischer Materialien und sensorierter Strukturen adressieren zu können. Derzeit sind die Fachbereiche Produktionstechnik, Physik/Elektrotechnik, Mathematik/Informatik und Biologie/Chemie eingebunden.
experimenta - Ort der Ideen
Das Science Center experimenta in Heilbronn, an dessen Entstehung die GfG beteiligt war, wurde als »Ausgewählter Ort 2010« im Land der Ideen ausgezeichnet. Die Initiative »Deutschland - Land der Ideen« betont die Stärken des Standortes Deutschland, indem sie durch die Auswahl der Gewinner des Wettbewerbs wesentliche Eigenschaften der Deutschen herausstellt: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.
Erster Spatenstich für Welios
Am 20. März feierten zahlreiche Vertreter des Landes Oberösterreich und der Stadt Wels, unter anderen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister Dr. Peter Koits den offiziellen Baubeginn für das erste naturwissenschaftliche Erlebniszentrum für Erneuerbare Energie in Österreich.
Nach Fertigstellung der Bauarbeiten übernehmen im November 2010 die Ausstellungsmacher von Petri&Tiemann das Kommando im Welios® - OÖ Science Center Wels. Die GfG zeichnet gemeinsam mit P&T, wie auch bereits bei der experimenta in Heilbronn, für die gestalterische und architektonische Umsetzung im Raum in den Funktionsbereichen (Empfang, Shop, Büros, Werkstätten) und der Ausstellung sowie für Orientierung und Grafik verantwortlich. Die Eröffnung ist für April 2011 geplant. Dann werden auf 2.500 m2 Dauerausstellungsfläche rund 150 Stationen in liebevoll und außergewöhnlich gestalteten Erlebnisräumen zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen einladen. Unter der Anleitung von »Forschergeist« Jouli werden etwa auf dem Energiehof die erdnahen Energieformen wie Wasserkraft, Biomasse und Geothermie auf außergewöhnliche, oft witzige, aber vor allem verständnisvolle Weise veranschaulicht. Über eine Treppe ist der Bereich über den Dächern zu erreichen, wo passenderweise Fragen zu Solarenergie und Windkraft aufgeworfen werden. Woher kommt die Energie, kann man sie anfassen? Auch Aha-Effekte zu E-Mobilität, Energieeffizienz und zum Thema Energiesparen sowie jede Menge emotionale Momente sind überall garantiert.
www.wels.at/welios_science_center/welios_sciencecenter.htm
Bremens beste Bank
Focus Money kürt die Sparkasse Bremen zur »Besten Bank«, die GfG entwickelt die Motive dazu. Mit auffälligen ganzseitigen Anzeigen in Bremer Zeitungen, einem Großflächenbanner am Brill und Citylights wurde die gute Nachricht vom Sieg im unabhängigen Vergleichstest der Öffentlichkeit, den Kunden und Mitarbeitern mitgeteilt. Die GfG setzte die Kommunikationsmaßnahmen innerhalb kürzester Zeit um und schließt sich den Gratulationen an.
CeWe Color
Das Unternehmen CeWe Color bietet seinen Kunden online eine Vielfalt an personalisierten Produkten rund um das Foto. Aufgabe für die GfG-Grafiker war, attraktive neuartige Motive zu entwickeln, die unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen ansprechen und damit zusätzliche Kaufimpulse auslösen. Von schlicht über verspielt, von edel über scrap book, von floral bis comichaft reicht das Spektrum der grafischen Auseinandersetzung. Bei der Wahl und Ausformulierung der Stilistik verließen sich die GfG-Grafiker nicht nur auf ihr kreatives Gespür, sondern betrieben vorab intensive Recherchen im Bereich der Zielgruppe. Grußkarten für jeden Anlass und deren Verpackung, Officeprodukte, Kalender und Hintergründe für Fotobücher können jetzt bei CeWe Color im neuen Look bestellt werden.
Die CeWe Color AG Co. OHG hat ihren Unternehmenssitz in Oldenburg und erzielt ihren Hauptumsatz mit der Produktion von Digitalbildern, analoger Filmentwicklung, Fotobüchern und personalisierten Geschenkartikeln.
www.cewecolor.de
GfG im Werkstattgespräch
Am 20. Januar 2010 präsentierte das Filmbüro Bremen in der Schauburg Werbespots von Bremer Kreativen und Bremer Produktionsfirmen. Für die GfG stand Niels Verhaag Rede und Antwort über Spots für SWB und die Sparkasse Bremen. In Werkstattgesprächen wurden die Macher hinter den Spots vorgestellt und die Entstehungsgeschichten beleuchtet.
In Präsentationen und Gesprächen wurde gezeigt, wie Ideen für Werbespots entstehen und worauf bei der Schaffung des Clips geachtet wird.
Zu Gast waren:Thomas Lippick (docarts medien), Michael Wolff (fact+film), Rainer Ludwigs (Image Building), Niels Verhaag (GfG / Gruppe für Gestaltung), Frank Berszuck (Bremer Bühnenhaus), Ulrich Bock (Bockfilm) und Martin Ernsting (Soulcage Department)
Pionier im Hafenbecken
Es gibt sie ja, die Haustiere, die einem einfach zulaufen. Seltener passiert es, dass einem ein Tier zuschwimmt. So geschehen am Freitag , dem 15. Januar 2010. Die GfG-Mitarbeiterin Anne Jenckel staunte nicht schlecht, als sie beim Blick auf das Hafenbecken direkt in die Augen einer kleinen Robbe sah. Diese hatte es sich bei eisigen Temperaturen auf einer Eisscholle gemütlich gemacht und beobachtete gelassen das Treiben um sie herum. Ein Anruf bei der Robbenaufzucht ergab: Der neue Hafenbewohner ist seit einigen Wochen bekannt. Eine Gefahr für den schwimmenden Pionier aus der Nordsee besteht nicht. Und wie soll die Hafenrobbe heißen?
Hier die Hitliste der Namen: Robbe Williams oder nur William, Drebbel (nach dem Erfinder des U-Bootes), Nathanael (göttlich). Vielen Dank für die Einsendungen!
Viele gute Wünsche für 2010
Unser bunt geschmückter Weihnachtsbaum strahlt zwar nicht mehr auf der Terrasse, aber die Wünsche verschwinden nicht und damit bleibt die Erinnerung an die Weihnachtsaktion »Merry Printmas« der GfG 2009. Insgesamt erreichten uns 152 Wunschmails, die wir in unseren Schmück-Aktionen mit vollem Körpereinsatz und Hingabe an die Zweige hängten. Der Blick aus dem Fenster liefert den Beweis: Unsere Wünsche werden wahr – denn der Wunsch nach Schnee kam nicht nur einmal bei uns an. Für alle anderen Wünsche ist in 2010 ja noch etwas Zeit, so dass bis zum Dezember wieder Platz für neue Wünsche sein wird.
Die GfG wünscht allen Kunden, Freunden und Bekannten ein erfolgreiches Jahr 2010!
http://printmas.gfg-bremen.de/weihnacht.html
experimenta erzielt Besucherrekorde
Die im November eröffnete experimenta in Heilbronn konnte bereits nach drei Wochen den 10.000sten Besucher willkommen heißen. Die hohen Besucherzahlen halten an. Am zweiten Weihnachtstag wurde das Platzangebot hart auf die Probe gestellt. Konnte man bei 944 Besuchern noch angenehm durch die Erlebniswelten gehen, wurde es am Feiertag bei 1255 Besuchern ziemlich eng auf der Gesamtfläche von 7500 qm. Die Lern- und Erlebniswelt macht Naturwissenschaft und Technik begreif- und erlebbar. In vier aufwendig inszenierten Themenwelten erleben und entdecken Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene anhand von 150 interaktiven Exponaten die Bereiche Energie & Umwelt, Technik & Innovation, Mensch & Kommunikation sowie Mensch & Freizeit.
Neben der Ausstellung gibt es zwei weitere zentrale Bausteine des experimenta Konzepts: Die »Talentschmiede« und die »akademie junge forscher« Eine solche Verbindung der drei Bereiche ist in Deutschland einzigartig.
Die Bremer Petri & Tiemann GmbH entwickelten gemeinsam mit Experten und der experimenta gGmbH das Ausstellungskonzept. Die GfG zeichnet für die Ausstellungsgestaltung, die Ausstellungsgrafik sowie das Orientierungssystem verantwortlich.
