Relaunch der Zechbau-Website
Die neue Website von Zechbau ist online! Das Unternehmen der Zech Group präsentiert sich seinen Kunden mit klarer Struktur und einem weiterentwickelten Corporate Design.
Die Aufgabe der GfG bestand darin, ein hohes Maß an technischer Kompetenz, weitreichende Fertigungstiefe und ein breites Leistungsspektrum innovativ und ansprechend zu vermitteln. Auf Grundlage des zuvor gemeinsam erarbeiteten Markenleitbildes und Corporate Designs entstand die neue, benutzerfreundliche Internetpräsenz des Unternehmens. Die GfG verantwortete Konzept, Screendesign und Programmierung.
Im Rahmen des Relaunches wurde sichergestellt, dass die verantwortlichen Mitarbeiter der Firma Zechbau das Content-Management-System Typo 3 in Zukunft eigenständig und ohne großen Aufwand selber befüllen und pflegen können. Zur Systemeinführung veranstaltete die GfG eine Mitarbeiterschulung, damit die selbstständige Inhaltsverwaltung problemlos und flexibel vom Kunden geleistet werden kann.
Zechbau ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit über 100 Jahren besteht. Es zählt heute zu den führenden deutschen Bauunternehmen. Werte wie Qualität, Leistung und Vertrauen bilden die Basis für das Unternehmen. Die Leistungsschwerpunkte liegen in den Bereichen schlüsselfertiger Hochbau und Bauen im Bestand.
Besuchen Sie die Website von Zechbau.
Pole Position für Dynapac
Der von der GfG frisch entwickelte Claim für die neue Generation von Dynapac Asphaltiermaschinen lautet »Pole Position Paver«. Er macht den technologischen Führungsanspruch von Dynapac deutlich, was Produkte für den Bau von Verkehrsstraßen bis zu Flughafenrollfeldern und Formel 1-Strecken angeht. Die Anlehnung an den Motorsport assoziiert Faszination für die Maschine, technische Höchstleistung und Teamwork und eignet sich für den weltweiten Roll-out der Kampagne.
Die GfG arbeitete sich mittels Fokusinterviews und Workshops in das Produktsegment ein, um die neue Produktreihe erfolgreich im Markt einzuführen. Mit einem internationalen Launch-Event, Printanzeigen sowie XXL-Postern und Produktbroschüren in mehreren Sprachen, ging es in die Umsetzung. Die Broschüre gibt in ihrer Erzählstruktur einen Rennverlauf wieder und bleibt so konsequent dem Thema des Claims treu. Die spezielle Bildwelt, durch die GfG konzipiert und realisiert, vermittelt Faszination und Begeisterung für das Thema und setzt einen Kontrapunkt zu den sonst faktisch kühlen Technikkatalogen der Branche. Zudem wurde eine Microsite für die Produktreihe erstellt, die eine Aufbereitung aller Key-Features, Präsentation der Highlights in beweglichem 3D-Modell und Downloads technischer Datenblätter und Broschüren für den Kunden bietet.
Einen konkreten Eindruck erhalten Sie auf der Dynapac Microsite.
GfG gewinnt Bronze
In dieser Woche wurde die GfG in Wien mit dem Joseph Binder Award 2010 ausgezeichnet. In der Kategorie »Plakat« gewannen wir mit unserem Post-it-Mitmachplakat zur Kampagne »gemeinsam CO2 kleinkriegen« anlässlich des Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009 Bronze.
Das von der GfG entwickelte und gestaltete Großplakat stand im Mittelpunkt des Klimaprojekts zur Einsparung von CO2 »Tut dem Klima gut« beim Kirchentag in Bremen. Es bestand aus 1200 Post-it-Notizen, die jeweils mit einem Tipp zum Klimaschutz im Alltag bedruckt waren und einzeln aufgeklebt wurden. Mit jedem Tipp, den Passanten von der großen Fläche nahmen, wurde zudem das dahinter aufgedruckte Klimaziel der Veranstalter lesbar.
Weitere Medien der Kampagne waren unter anderem eine Banner-Ausstellung, Broschüren, Flyer, Info-Stelen, Unicards, T-Shirts sowie Animationsfilme. Konzeption und Gestaltung lagen bei der GfG.
In der Jury des jährlich stattfindenden internationalen Design-Wettbewerbs waren unter anderen Gerd Dumbar, Lo Breier und Olaf Hajek vertreten. Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Kunden sehr über die Auszeichnung und gratulieren allen ebenfalls prämierten Gestaltern des jba 2010!
Eine Straße im Ausnahmezustand
Zum vierten Mal haben wir nun schon Plakat und Programmheft für das alljährlich stattfindende Erzählfestival »Feuerspuren« gestaltet, das vom Gröpelinger Verein »Kultur vor Ort« und dem Bürgerhaus Oslebshausen veranstaltet wird.
Am 7. November war es wieder so weit: 7.000 Menschen sollen es gewesen sein, die in die Lindenhofstraße gekommen waren, um sich an 14 Standorten Geschichten rund um das Thema »Rettung« erzählen zu lassen: Im Stall des Bauern Gäbel, bei Fahrschule Dön, im Friseurstudio Space Cut, in der Mevlana Moschee oder der Stadtbibliothek. Eine Straße im Ausnahmezustand. Und all jene, die es nicht in die teilweise völlig überfüllten Läden geschafft hatten, konnten sich von den Feuerartisten auf der Straße verzaubern lassen: »Feuerspuren« – auch dieses Mal wieder eine gute Gelegenheit, sich ein eigenes Bild von der kulturellen Vielfalt des Stadtteils Gröpelingen zu machen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!
Blickwechsel verlässt Bremer Rathaus
Nach vier Wochen endet der Auftakt der Bremer Wanderausstellung »Blickwechsel«. Die in Zusammenarbeit der Bremer Senatskanzlei mit Kurator Lutz Liffers und der GfG entstandene Wanderausstellung wird jetzt in Kisten verpackt und erblickt in Kürze in Rostock, dem ersten Reiseziel, wieder das Licht der Welt. Von dort wird die Ausstellung ein Jahr quer durch Deutschland weitertouren und hoffentlich ähnlich viele Besucher begeistern wie in Bremen: 17.000 Besucher sahen die Ausstellung über deutsch-deutsche Städtepartnerschaften in der unteren Rathaushalle.
Mehr zur Ausstellung.
Bronze in Altena
Bronze in Altena!
Mit dem Wettbewerbsbeitrag zur Ausschreibung "Erlebnisaufzug zur Burg Altena" konnte die GfG in einem hochkarätigen Mitbewerberumfeld den 3. Platz belegen. Stadt Altena und Burg Altena zu verbinden war die zunächst einfach klingende Aufgabe. Dazwischen jedoch 100 Meter waagerechten und 70 Meter senkrechten Tunnel so zu gestalten, dass der Weg zur Burg selbst zum Erlebnis wird, war die Herausforderung.
Einladend, kurzweilig und erlebnisreich: Die Reise beginnt im Herzen der Stadt. Unser Entwurf sieht ein adressbildendes Gebäude auf einem neu zu gestaltenden zentralen Platz vor. Es ist gleichsam Tor zur Stadt und zur Burg und erste Anlaufstelle und Treffpunkt für Besucher. Wie Bruchsteine schieben sich die Kubaturen des neuen Empfangsgebäudes aus dem Berg und kennzeichnen den Eintritt. Glas, Stahl und Stein prägen den Entwurf, dies auch im weiteren Verlauf des Tunnels, der den Besucher immer tiefer in den Berg und in die Geschichte Altenas und der Burg zieht. Der Besucher taucht – unterstützt durch interaktive Exponate – in eine multimediale Zeitreise ein, bis er den gläsernen Fahrstuhl zur Burg erreicht.
„Uns war es wichtig, eine verbindende Lösung zu präsentieren, die Altena als Gesamterlebnis aus Stadt und Burg präsentiert", so das interdisziplinäre Team der GfG Planer und der Konzeptioner der Petri und Tiemann GmbH. Den Präsentationsfilm kann man sich auch bei YouTube anschauen.
Unseren Glückwunsch an die Bestplatzierten und dem Projekt viel Erfolg!
Die 3D-Anzeige
Am 28. August ging die BILD-Zeitung in die dritte Dimension: Artikelbilder und Anzeigen sollten räumlich erscheinen, dazu wurde mit der Sonderausgabe gleich auch eine 3D-Brille verkauft. Für den Anzeigenkunden Die Sparkasse Bremen entwickelte die GfG eigens zu diesem Zweck ein ganzseitiges Anzeigenmotiv und ging damit selbst neue und ungewöhnliche Wege.
Ein Bremer Stadtmodell in 3D-Optik – der Vorschlag für das Keyvisual wurde von der Sparkasse spontan positiv aufgenommen. Für dessen Umsetzung wurde aber nicht etwa ein reales Postkartenmotiv herangezogen, sondern, in Anlehnung an traditionelle Bastelbogentechniken, die Stadt mit typischen Bauwerken und Denkmälern aus Pappe nachgebaut. In mehreren vor und hintereinander gelagerten Ebenen fügten sich die einzelnen Bauteile zur Bremer Stadtsilhouette. Jetzt war die GfG-Fotoabteilung gefordert, die bei der Ablichtung des Stadtmodells im Studio viel Sorgfalt auf die Licht- und Schattenwirkung verwendete, um die räumliche Wirkung zu verstärken.
Diese Art der Umsetzung erforderte einen vergleichsweise hohen Planungsaufwand, viel handwerkliches Geschick und Ausdauer. Aber sie war auch eine willkommene Abwechslung zur digitalen Bildschirmarbeit, wie die beteiligten Grafiker betonen: »Den Roland aus Pappe frei interpretieren zu können, dabei aber eindeutige Erkennungsmerkmale zu integrieren, das hat viel Spaß gemacht«, kommentiert der für die GfG tätig gewordene Ole Bergmann seine Arbeit.
Ein insgesamt forderndes Projekt, sagt Projektleiterin Julia Cords, bei dem die Bereitschaft Neues auszuprobieren und Lösungen zu finden, den Erfolg herbeigeführt hat.
Blickwechsel
Sie haben ab 1986 für einen lebendigen Austausch über die innerdeutsche Grenze hinweg gesorgt: mehr als 800 deutsch-deutsche Städtepartnerschaften. Initiiert von der Bremer Senatskanzlei wird zum Tag der Deutschen Einheit eine Auswahl dieser Partnerschaften ab dem 9. September 2010 im Bremer Rathaus präsentiert. In Zusammenarbeit mit dem Projektkurator Lutz Liffers entwickelte die GfG dazu ein Ausstellungsformat, das den beispiellosen kulturellen und vor allem menschlichen Beziehungsnetzwerken Rechnung trägt.
Eine Deutschlandkarte auf der Städte und Gemeinden durch Stecknadeln gekennzeichnet sind – dieses Bild wurde zum Leitmotiv der Ausstellung. Die GfG übertrug Karte und Pins in ein übergroßes Format. So findet sich das Satellitenbild von Deutschland auf einer 11 x 8 Meter großen begehbaren Bodenkarte wieder, die darauf »gesteckten« Nadeln halten Postkarten mit Stadtansichten im DIN A2 Format auf Augenhöhe des Besuchers. Bewegt er sich durch die Ausstellung, wechselt die Kartenansicht. Ein Effekt, der durch Diaprismenfolien erzielt wird, so rücken zwei Partnerstädte auf einem Bild zusammen. Auf der Bodenkarte kennzeichnen Verbindungslinien die zusammengehörigen Partnerstädte. Bodenkarte und Postkartenpins werden durch Bannerstelen mit dokumentarischen Fotografien und vertiefenden Informationen ergänzt. Es entsteht ein dichter, facettenreicher und nachvollziehbarer Eindruck deutsch-deutschen Beziehungen.
Die GfG konzipierte »Blickwechsel« als Wanderausstellung. Der modulare Aufbau inklusive Transportkisten ist Teil des Gesamtkonzeptes und ermöglicht den einfachen Aufbau an weiteren geplanten Standorten.
Weil auch die grafische Umsetzung für das Buch zur Ausstellung in der GfG geleistet wurde, konnte es schnell, mit reduziertem Abstimmungsaufwand umgesetzt werden: »Im Blick: Deutsch-deutsche Städtepartnerschaften« ist ab dem 28. September 2010 im Buchhandel erhältlich (Edition Temmen, ISBN 978-3-8378-4025-3)
Happy Birthday Überseestadt!
Die neue Sonderausstellung »10 Jahre Überseestadt« ist ab dem 10. August im Infocenter Überseestadt im Speicher XI zu erleben. Mit der Ausstellung feiert die »WFB Wirtschaftsförderung Bremen« den zehnjährigen Geburtstag der Überseestadt und macht den dynamischen Wandel des Stadtteils sichtbar. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der WFB konzipiert und umgesetzt.
In spielerischer Art und Weise ist die zehnjährige Entwicklungsgeschichte der Überseestadt anhand von Meilensteinen dokumentiert - von der Zuschüttung des Überseehafens bis zur Errichtung des »Weser Towers«, Bremens höchstem Bürogebäude erhalten Sie einen Eindruck von den Geschehnissen in Bremens jüngstem Stadtteil.
Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 13. März 2011 dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
»Battle of Print 2010«
Auch 2010 unterstützt die GfG den »Battle of Print« der Stürken Albrecht Druckgesellschaft. Der Design-Wettbewerb hat in diesem Jahr das Thema »Filmplakate«. Teilnehmen kann jeder Gestalter, Fotograf, Illustrator oder Typograf, der sich berufen fühlt, einen Entwurf zu dem Thema einzureichen.
Die GfG gestaltete für die vierte Auflage des Gestalterwettbewerbes ein neues Wettbewerbs-Design und verschiedene Einladungs- und Eventmedien. Die Teilnahmeunterlagen können entweder auf der Website von Stürken Albrecht eingesehen werden, oder aber im Blog, der im Rahmen des Social Media Campaignings von der GfG betreut wird: www.facebook.com/battleofprint.
Heimathafen
»Heimathafen« ist das aktuelle Buch und Ausstellungsprojekt zur Überseestadt Bremen. Seit zehn Jahren entwickelt sich Bremens ehemaliger Freihafen zu einem neuen, lebendigen Stadtteil voller Dynamik. Ein besonderer Ort, der ein besonderes Projekt verdient. »Heimathafen« ist unter der Federführung der GfG / Gruppe für Gestaltung, des Schünemann-Verlags und des Kommunikationsbüros text+pr entstanden.
In Bremens jüngstem Stadtteil, den ehemaligen Hafengebieten rechts der Weser, pulsiert neues Leben. Heute finden moderne Architektur, Industriedenkmäler, Parkanlagen, Bars und Unternehmen der Kreativwirtschaft ihren Platz neben der traditionellen Hafenwirtschaft und Industrie und sorgen für vielfältige Perspektiven in der Überseestadt.
Buch und Ausstellung werfen einen Blick auf Menschen, Orte und Gegensätze des Quartiers. 24 Fotografen und Autoren haben sich, aus Begeisterung für den Standort, auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Leben, Arbeiten und der städtebaulichen Entwicklung in der Überseestadt auseinandergesetzt. Daraus entstanden sind Momentaufnahmen und persönliche Sichtweisen, ein Kaleidoskop eines Stadtteils im Umbruch.
Neben Buchgestaltung, Ausstellungskonzeption, Leitsystementwicklung im Überseehafengebiet inklusive App-Anwendung kommen auch zwei Autorenbeiträge (Kerstin Buss, Katrin Johnsen) und ein fotografischer Beitrag (Thomas Kleiner) aus den Reihen der GfG.
Das Buch »Heimathafen« ist seit dem 4. August 2010 im Schünemann-Verlag erhältlich.
Die dazugehörige Ausstellung im Hafenmuseum Speicher XI nahm die Besucher vom 10. August bis 16. November mit auf einen ungewöhnlichen Streifzug quer durch das Quartier. Mit der App können weiterhin individuelle Streifzüge durch das Quartier gemacht werden.
Weitere Informationen zu dem Buch und dem gesamten Projekt finden Sie unter: www.heimathafen-überseestadt.de.
App-Download unter: www.heimathafen-app.de.
Aus Hamburg für Hamburg!
An der Binnenalster in Hamburg eröffnete im Juni das neue Kundencenter von Hamburg Wasser und Hamburg Energie. Auf 320qm konzipierte und realisierte die GfG einen offenen und nahbaren Markenraum der Stellung bezieht: Aus Hamburg für Hamburg!
In der Raumgestaltung wird der regionale Bezug der Hamburger Unternehmen spielerisch zitiert. Inspiriert von dynamischen Formen aus dem Schiffsbau, maritimer Materialität und der unverwechselbaren Silhouette Hamburgs entstand ein lebendiger und kommunikativer Raum. Sitz- und Beratungsinseln stehen frei im Raum und bilden die Grundlage für eine entspannte Atmosphäre. »Unternehmenswerte wie Offenheit und Nahbarkeit mit teils intensiven Beratungssituationen in Einklang zu bringen, war technisch eine echte Herausforderung« so Projektleiter Sebastian Lieber. Ein besonderes Augenmerk bei der Planung lag auf der Akustik und dezenten Trennelementen im Raum, sodass bei aller Offenheit ein optimale Nutzung möglich ist. Die Beleuchtung durch innovative LED Technik leuchtet den Raum dezent aus und bietet nachts einen besonderen Eyecatcher, dann setzt ein Lichtprogramm ein und bringt das Kundencenter in Bewegung.
Die vielfältigen Anforderungen der Auftraggeber konnte die GfG mit ihrem internen und externen Netzwerk optimal beantworten. Ausgehend von der Kommunikationsstrategie der Werbeagentur „Zum Goldenen Hirschen" hat die GfG mit den Lichtplanern von stageled und den Raumgrafikern von 22quadrat einen unverwechselbaren Markenraum geschaffen. Das Konzept entstand zudem in enger Zusammenarbeit mit den den Mitarbeitern des Kundencenters. Das bisher durchweg positive Feedback der Mitarbeiter und der Besucher freut das Projektteam besonders.
eMuse präsentiert erste App
Die erste App von eMuse ergänzt das Buch- und Ausstellungsprojekt »Heimathafen« um ein interaktives Medium: das iPhone. Sie macht es möglich, die Arbeiten der 24 Fotografen und Journalisten auch multimedial zu erleben. Auf den Spuren der Künstler kann sich der User auf eine Entdeckungsreise durch Bremens jüngsten Stadtteil begeben. Diese Applikation gibt der Öffentlichkeit nur einen ersten Einblick in die Leistungsfähigkeit von eMuse. Mehr Informationen gibt es unter
www.e-muse.info.
eMuse ist ein Gemeinschaftsprojekt der GfG und des M2C, Institut für angewandte Medienforschung an der Hochschule Bremen. Wir entwickeln ein mobiles Informationssystem, das für den Einsatz in Museen, Ausstellungen und dem öffentlichen Raum konzipiert ist. Ein großes Plus gegenüber klassischen Audioguides ist, dass die Software auf den Smartphones der Besucher läuft. Eine Geräteleihe entfällt, es kann jedoch eine Gebühr von Seiten eines Veranstalters für die App erhoben werden. Für die Besucher bietet eMuse eine Vielzahl von Features: Audio- und Videobeiträge, Fotos, Kompass, GPS-Navigation, Chat- und Feedbacksysteme und vieles mehr. Dieser Smartguide gibt Menschen die Möglichkeit, bedeutsame Orte mobil zu erleben.
Heimathafen App im iTunes Store laden
Planet Westfalen 2010
»Migration und historische Baukultur«, was ist hier eigentlich westfälisch? Das Freilichtmuseum in Detmold zeigt sich 2010 aus einem veränderten Blickwinkel.
Die GfG konzipierte ein einheitliches Gesamtbild zum Themenjahr »Planet Westfalen 2010« und verwirklichte eine erlebnisreiche und überraschende Spurensuche quer durch das Museum.
15 Außenstationen in kräftigem Grün sind im Gelände der historischen Kulturlandschaft zu entdecken. Nähert man sich den Stationen wird der Blick durch Gucklöcher auf Details typisch westfälischer Architektur, Tiere und Pflanzen gelenkt. Illustrationen und kurze Texterläuterungen entlarven die Details als »zugereiste« und im Laufe der Zeit immigrierte Kulturgüter. Auch im Innenbereich wird schonungslos offenbart, was historischen Ursprungs ist und was nicht. So hängen an einzelnen Objekten kleine Schilder, die die »wahre« Geschichte erzählen und das typisch westfälische zu einem internationalen Gefüge machen.
Pfeile bilden die Szenografie der Innenausstellung, die sich mit den kulturellen Einflüssen und Hinterlassenschaften zugereister Menschen beschäftigt. Sechs »Themenpfeile« präsentieren anschaulich die Geschichten der Menschen dokumentiert durch Originale der Zeit.
In Kooperation mit den PR-Spezialisten von text + pr konnte die GfG das LWL Freilichtmuseum umfangreich unterstützen. Mit der Entwicklung und Gestaltung der Kampagne sowie sämtlichen Kommunikationsmedien bis hin zur Konzeption und Umsetzung der Innen- und Außenausstellung konnte das Themenjahr »Planet Westfalen 2010« spannend in Szene gesetzt werden.
Weniger ist mehr
Der Geschäftsbericht 2009 des Abwasser- und Umweltdienstleisters hanseWasser überrascht mit reduzierter Erscheinung und raumgreifenden Wortinstallationen.
»Weniger ist mehr...« lautet der Titel des Geschäftsberichts und er nimmt sich auf dem weißen Cover auch gleich als Tiefprägung zurück. Im Introteil schlüsselte die GfG die Aussage für hanseWasser neu auf: Abbauen, Senken, Reduzieren, Entwickeln, Aufbrechen – die Schlagworte stehen für Lösungen zur CO2-Reduktion. Entsprechend ihrer großen Bedeutung für die Positionierung des Unternehmens im Bereich Klimaschutz, entstand im Zusammenwirken der GfG-Bereiche Text, Grafik und Fotografie eine ungewöhnliche Idee zu ihrer Initiierung. So wurden die einzelnen Begriffe zum Beispiel aus Mikroben, Ballons oder Geldmünzen montiert und an ausgesuchten Orten installiert. Mit dieser Art der formalen Umsetzung, inspiriert durch den Typografiekünstler Stefan Sagmeister, betrat auch die GfG ein Stück Neuland.
Zur vorgeschlagenen Konzeption gehörte auch die Einbindung von internen und externen Expertenstatements sowie die Empfehlungen von Mitarbeitern zur CO2-Reduktion im Alltag. Rückmeldung des Kunden: Die Resonanz auf den Geschäftsbericht 2009 ist durchweg positiv. hanseWasser kann damit seine Position als Experte für umwelt- und klimagerechte Lösungen beim Abwassermanagement auf besondere Art deutlich machen.
KUNK neu in Bremen
Im Juni 2010 eröffnete das Optikgeschäft KUNK am Altenwall gegenüber der Zentralbibliothek seine erste Bremer Filiale. Auf 150 Quadratmeter Fläche konzipierten die GfG-Architekten ein Raumerlebnis im Spannungsfeld zwischen Präsentation, Service und Markenerlebnis.
"Der Shop lebt von der Durchbrechung der funktional-geradlinigen Formensprache durch eine wellenartige Bewegung, die aus drei raumhohen Pylonen gebildet wird", erläutert GfG-Projektleiter Sebastian Lieber. Handwerkliches Können auf der einen, emotionale Ansprache auf der anderen Seite. Ein Kontrast, der sich auch auf die Materialwahl auswirkt. In den Beratungszonen sowie der von außen einsehbaren Werkstatt dominiert warmes Holz; die Präsentationspylonen sind dagegen mehrschichtig aus weißen und grünen Layern aufgebaut und hinterleuchtet, was ihre künstliche, fast surreale Wirkung verstärkt.
Für die Neueröffnung konnte Optiker Kunk die große Spannbreite der GfG-Kompetenzen zum eigenen Vorteil nutzen. Retail Design, Außenwerbung, Baustellenmarketing und ein innovatives Kampagnenkonzept auf Grundlage eines aus Brillengestellen gebauten Schriftzugs wurden aufeinander abgestimmt und folgten einer Gestaltungslinie. Im Ergebnis ergab sich ein schlüssiger und aufmerksamkeitsstarker Auftritt.
Jacobs University auf der EXPO 2010
Am 1. Mai öffnete die EXPO 2010 in Shanghai unter dem Motto »Better City, Better Life« ihre Pforten. Die Weltausstellung ist für Besucher bis zum 31. Oktober geöffnet. Deutschland präsentiert sich mit dem Pavillon »balancity«, der Stadt der Ideen und des Gleichgewichts. Im Schwerpunktgebiet »Science« ist die Jacobs University mit ihrem »Best Practice Higher Education« Exponat vertreten. Die GfG zeichnet für die Beratung, das Konzept, das Design und die Planung verantwortlich. Die innovative auf einer intelligenten Präsentationstechnologie basierende Multimedia-Installation ermöglicht es dem Besucher, eine informative Rundreise durch die Campus-Welt zu machen und den Geist der Jacobs University zu erfahren. Die durch Berührung aufrufbare Navigation auf dem Tisch, bietet die Möglichkeit aus den Universitätsthemen »Campus«, »Gemeinschaft«, »Studium« und »Wissenschaft« Informationen und Präsentationen auszuwählen. Eine bewegungsempfindliche Infrarotkamera über dem Tisch verfolgt die Handpositionen, steuert die Beamer-Projektion und bietet dem Besucher die gewünschten Informationen an.
Neue Internetpräsenz für die Bremer Reederei
Die Bremer Reederei E & B GmbH deckt ein breites Spektrum der wichtigsten Gebiete der Schifffahrtsbranche ab: Chartering, An- und Verkauf, Brokerage, Warehousing, Stevedoring, Crewing und Versicherungen.
Die GfG hat das neue Konzept, das Screendesign und die Programmierung erarbeitet, um das Unternehmen mit seinem umfassenden Profil im Internet optimal zu präsentieren.
Vor Kurzem ging die neue, zweisprachige Website mit neuem Claim »We go the distance« und ansprechender Bildsprache online. Das hinterlegte Content-Management-System ermöglicht es dem Kunden seine Internetpräsenz eigenständig und ohne großen Aufwand zu pflegen. Interaktive Elemente wie eine Slideshow, Google Maps-Verknüpfungen, Mitarbeitervorstellung und Schiffsbeschreibungen bieten leicht zugängliche und gut aufbereitete Informationen für den Besucher. Um eine bessere Auffindbarkeit der neuen Seite sicherzustellen, wurde zudem eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt.
Vortrag vor der Handwerkskammer
Am 18. Mai 2010 lud die Handwerkskammer Bremen gemeinsam mit der Wirschaftsförderung Bremen zu einem Informationsabend zum Thema »Erfolgreich sein im Internet«.
Für interessierte Handwerksbetriebe gab es Informationen und Tipps rund um die eigene Unternehmenspräsenz im Internet. Von der GfG hielt Marco Bosch einen Vortrag unter dem Titel »Worauf sollte ich beim Aufbau oder Überarbeiten meiner Website achten?«. Im Mittelpunkt stand dabei die Fragestellung, was der Endkunde eigentlich von einer guten Internetseite erwartet, dazu stellte er verschiedene Best Practice Beispiele vor und zeigte Möglichkeiten eines innovativen Webdesigns auf.
Weitere Redner waren: Rouven Rieper (Rollo Rieper Sonnenschutzsysteme), Tim Charzinski (trafficmaxx), Wolfgang Lüllmann (Handwerkskammer Bremen) und Robert Blatter (WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH).
Die GfG ist Mitglied im Beraterpool der WFB Wirtschaftsförderung Bremen für die Offensive Mittelstand. Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen u.a. die Möglichkeiten des Internets und von IT-Lösungen näherzubringen.
Hier können Sie den Vortrag von Marco Bosch runterladen.
Weserwege mit iPhone App
Der Bremer Fährtag geht mit der Zeit. In diesem Jahr gab es deshalb nicht nur ein abwechslungsreiches Programm rund um die Anlegestellen und stadtteilverbindende Fährfahrten sondern auch eine informative App (Application) für das iPhone und iPod Touch.
Die GfG hat pünktlich zur Veranstaltung ein kostenloses über den iTunes App Store downloadbares Programm erstellt, das iPhone-Benutzern hilft, neben allgemeinen Informationen über die Veranstaltung, die nächstgelegene Anlegestelle und die Abfahrtzeiten herauszufinden. All diese Informationen gab es natürlich auch wie in den vergangenen Jahren in Form eines von der GfG gestalteten Informationsflyers.
An der Anlegestelle Holz- und Fabrikenhafen, direkt vor dem Firmensitz der GfG wurden in einem blauen Container Filme und Exponate aus dem Hafenmuseum gezeigt, für das leibliche Wohl der Besucher sorgten das Restaurant Feuerwache und das Hafencasino mit traditionellem Bremer Labskaus.
Weserwege im iTunes App Store
