Qualitätsoffensive für Bildung in Osterholz
Der Landkreis Osterholz stellte Ende November unter großem öffentlichen Interesse die Initiative »Beste Bildung« vor. Den »Startschuss« gab Enja Riegel, 19 Jahre lang Schulleiterin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, die bei der PISA-Studie einen Spitzenplatz belegte. »Ich bin nur gekommen, weil sich hier ein ganzer Landkreis und Schulen aufmachen wollen, Bildung zu verbessern«, sagte die bekannte Schulreformerin.
Die Initiative des Amtes für Bildung versteht sich als Gütesiegel. Die teilnehmenden Schulen verpflichten sich auf freiwilliger Basis zu gemeinsamen Zielen und zur Durchführung konkreter Maßnahmen. Die Umsetzung wird in regelmäßigen Abständen überprüft.Die Kooperationspartner Landkreis Osterholz, alle zugehörigen Kommunen und die Landesschulbehörde Niedersachsen unterstützen die Maßnahmen. Unter anderem wurde ein Bildungsfonds eingerichtet, mit dessen Mitteln Projekte der teilnehmenden Schulen realisiert werden. Ziel ist es, Osterholz als Bildungsregion weiterzuentwickeln und sie durch die hohe Qualität der einzelnen Bildungseinrichtungen für Familien, Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv zu machen.
Die GfG entwickelte das Corporate Design und unterstützt die Initiative im weiteren Projektverlauf bei der Umsetzung verschiedener Medien.
Feuerspuren 2009
Die kulturelle Vielfalt steht im Vordergrund beim Erzählfestival »Feuerspuren«, das der Verein »Kultur vor Ort« zusammen mit dem Bürgerhaus Oslebshausen veranstaltet. Am 6. November startet Feuerspuren mit der langen Nacht des Erzählens im Lichthaus. Am Samstag, den 7. November, widmet man sich dann entlang der Lindenhofstraße dem Thema »die lieben Nachbarn« mit Geschichten von über 40 Erzählern in vielen verschiedenen Sprachen.
Menschen aus über 150 Nationen leben in Bremen. Internationales Flair, verschiedene Kulturen und unterschiedliche Traditionen prägen das Stadtbild, besonders im Bremer Westen. Allein hier sprechen die Bewohner mehr als 40 unterschiedliche Sprachen und die Straße ist Tag für Tag ein Ort de s Austausches und der Kommunikation.
Die GfG unterstützte das Projekt seit Jahren mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen, unter anderem mit der Gestaltung von Plakaten und dem Programmheft.
www.kultur-vor-ort.com
Heimathafen
Standortmarketing fördert die Identifikation mit dem Ort nach innen und schafft ein klares Bild oder Image nach außen.
Mit der Kampagne Heimathafen interpretiert die GfG die Aufgabe in besonderer Weise: Sie nutzt die bestehende emotionale Verbundenheit der Menschen mit »ihrer« Überseestadt und stellt diese hohe Identifikation in der Bewerbung des Standorts gegenüber Externen weit nach vorne: »Heimathafen«.
Anlass der Kampagne war die Expo Real im Oktober 2009. Auf der internationalen Immobilienmesse in München mit rund 21.000 Besuchern sollten Investoren außerhalb der Bremer Stadtgrenze auf das städtebauliche Projekt Überseestadt aufmerksam gemacht werden, so der Auftrag der WfB Wirtschaftsförderung Bremen. Mit »Heimathafen« wurde in den Messegesprächen ein erstes Verkaufsargument geliefert. Denn die vielen bereits ansässigen Menschen, Akteure und Unternehmen in der Überseestadt sprechen für einen soliden Standort und geben weiteren Interessierten Investitionssicherheit.
Die Menschen und ihr Hafen: Um den maritimen Aspekt zu unterstützen, bediente sich die GfG der Seemannsprache: »Viele Piepel« – Leute an Bord oder »Fette Fahrt« – Schnelles Vorankommen leiten als Headlines durch einen Flyer. Give aways wie »Nüsterplünn« – Taschentücher und Pins mit dem Wahrzeichen Molenturm unterstützen den emotionalen Zugang zur Überseestadt weiter. Zum Gesamtumfang der Kampagne gehören außerdem Plakate, Anzeigen in Fachmedien und die Vorlagen für einen eigenen Webauftritt.
Im ersten Schritt eine Kampagne für potenzielle Investoren außerhalb der Stadtgrenzen, kommt es nun darauf an, den »Heimathafen« als übergreifendes Motto vor Ort zu stärken. Weitere Aktionen, darunter ein Buch unter dem Titel Heimathafen, sind in Planung.
www.ueberseestadt-heimathafen.de
»Made in Überseestadt«
Die neue Sonderausstellung »Made in Überseestadt« ist seit dem 6. Oktober im Infocenter Überseestadt im Speicher XI zu erleben. Im Mittelpunkt steht die große Produktvielfalt, die täglich in den Hafenquartieren entsteht und von der Überseestadt ihren Weg in die ganze Welt antritt. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der »WFB Wirtschaftsförderung Bremen« konzipiert und umgesetzt.
Von großen Logistikunternehmen über weltweit agierende Nahrungsmittelhersteller bis hin zum innovativen Kleinbetrieb – rund zehn Unternehmen werden porträtiert und bieten einen Einblick in ihre Produktion. Ausgewählte Produkte sind in unterschiedlichen Darstellungsformen präsentiert. Eine Interaktionsstation bietet die Möglichkeit, die Produkte der Überseestadt sinnlich zu erleben.
Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 7. März 2010 dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Unternehmen Nachhaltigkeit
Wovon lebt die Wirtschaft? - Sie befriedigt materielle und immaterielle Bedürfnisse mit materiellen und immateriellen Ressourcen, die aber nicht uneingeschränkt bereitstehen. Die von der GfG in Zusammenarbeit mit der WfB konzipierte Ausstellung informiert über den vernünftigen Umgang mit Ressourcen und die Möglichkeiten, in ihren Erhalt und ihre Erneuerung zu investieren.
»Wir wollen sowohl die Unternehmer als auch andere interessierte Besucher bei ihren konkreten Problemen abholen und ihnen Wege und Lösungen aufzeigen, wie sie in verschiedenen Bereichen nachhaltig und damit langfristig erfolgreich wirtschaften können. Egal ob es um Bildung und Gesundheit der Mitarbeiter, um Rohstoffreserven oder um schwankende Kapitalmärkte geht«, erläutert Kai Stührenberg, Teamleiter bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen.
So werden, neben Faktenwissen über Ressourcenknappheit und bremischen Best Practice Beispielen von mittelständischen und großen Unternehmen wie z.B. Sikora, Moskito, Frosta oder Kraft Foods, auch konkrete Beratungsangebote zu verschiedenen Teilaspekten nachhaltiger Unternehmensführung geboten.
Anhand unterschiedlichster Konsumgüter, ob Schokolade oder Turnschuh, zeigt die Ausstellung, wie nachhaltiges Design und nachhaltige Markenführung konkret zum Erfolg eines Produktes beitragen.
Über die gesamte Ausstellungsdauer, vom 25. September 2009 bis zum 10. Januar 2010, sind Fachvorträge mit regionalen und überregionalen Referenten geplant.
Quelle: Wilhelm Wagernfeld Haus
Alles Gute!
Die GfG war auf der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Bundesarchitektenkammer durch Christian Padeffke in seiner Funktion als Vorstandsmitglied der Architektenkammer Bremen vertreten. Hier ein kurzer Eindruck der Veranstaltung in Berlin (Vorabdruck aus dem Deutschen Architektenblatt 10/2009) von Roland Stimpel:
Sprachblüten und Minister-Mahnungen beim 40. Geburtstag der Bundesarchitektenkammer
... Der Andrang im 60er-Jahre-Kino „International“ war übergroß; der öffentlich begangene 40. Geburtstag der Bundesarchitektenkammer am 15. September 2009 erweiterte sich aus Kinosaal und -foyer heraus zu einem abendlichen Boulevardfest unweit des Alexanderplatzes. Drinnen auf der Kinobühne hatte vor der Quartett-Diskussion BAK-Präsident Prof. Arno Sighart Schmid zwei Kollegen vorgestellt, die das von ihm proklamierte „Mehrgenerationenprojekt“ Architektenkammer symbolisieren: den 82jährigen Heinz Aust, einst Miterbauer des DDR-Renommierkinos, und den 38jährigen Bremer Christian Padeffke als jüngstes Vorstandsmitglied einer Kammer. Aust blickte zurück und stellte sein Kino als Ausnahmeprojekt vor, in dem die Architekten „von vorn bis hinten verantwortlich“ arbeiten konnten. Padeffke blickte nach vorn und forderte Kammern und Architektenblatt auf, schon für Studenten eigene Angebote zu entwickeln.
Im vorangegangenen Festakt mit 300 geladenen Gästen hatte Bauminister Wolfgang Tiefensee ein Defizit beklagt: „Die Sprache der Öffentlichkeit zu Planen und Bauen ist nicht im Einklang mit denen, die diese Planung vornehmen.“ Hier seien Architekten auch als „Dienstleister der Kommunikation im Sprechen über ihr Thema“ gefordert. Genau dafür war später das Quartett da, ein Sprachblütenfest über heftig diskutierte und sehr unterschiedliche Großprojekte in Deutschland: neben der Elbphilharmonie und Stuttgart 21 noch das Stadtschloss respektive Humboldtforum in Berlin...
»Spezialist« greift nach den Sternen
Bereits zum 14. Mal erschien im August das Magazin für Technik und Management, »Der Spezialist«. Da 2009 das internationale Jahr der Astronomie ist, freuen wir uns, dieser spannenden Wissenschaft in der aktuellen Ausgabe die Rubriken »Im Fokus« und »Im Gespräch« widmen zu können.
Für Luft- und Raumfahrtbegeisterte erzählt der Spezialist die Geschichte der »Comet«, dem ersten Verkehrsflugzeug mit Düsenantrieb. Lernen Sie zudem die neuesten Kommunikationstechnologien zwischen Erde und Weltraum via Laser kennen und neue digitale Pilotenkoffer für den Flugverkehr.
In enger Zusammenarbeit von Brunel, der GfG / Gruppe für Gestaltung und Dialog PR erscheint der Spezialist mit einer Auflage von 23.000 zweimal jährlich. Als fester Bestandteil in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation von Brunel hat sich das Magazin sehr gut etabliert.
Wenn Sie den Spezialisten regelmäßig (zweimal jährlich) kostenlos erhalten möchten, senden Sie einfach eine E-Mail an derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
Das Verborgene sichtbar machen
In dieser Woche ging die neue Website der okugi lift systems GmbH online. Nach der Entwicklung des kompletten Corporate Designs inklusive Markennamen, stellte die GfG schrittweise alle Geschäftsmedien auf den neuen Markenauftritt um.
Das japanische Wort »okugi« bedeutet soviel wie »Mysterium, Verborgenes«. Die hochpräzisen Liftsysteme des Bremer Unternehmens lassen TV-Geräte von der Decke herab gleiten. Mit ihrer Hilfe werden die in Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen integrierten Bildschirme heraus gefahren oder sie gleiten hinter Gemälden und Spiegeln hervor.
Die von der GfG konzipierte und gestaltete Website gibt eine Übersicht über die aktuellen Produkte des Unternehmens und erklärt die Anwendungsbereiche der Systeme.
Sparkasse Bremen jetzt auch bei Twitter
Der Sommer bringt frisches Leben in die Stadt, und auch die aktuelle Sommerkampagne der Sparkasse stellt den Bremern Neues vor. Zum einen sind da die vier Charaktere zur GIROFLEXX-Sommerkampagne: Isabelle, Rainer, Sandra und Gunnar. Sie lächeln von Bannern, Postern und auf der Website. Zum anderen betritt die Sparkasse mit der Art der Kampagne ein Stück Neuland.
Ergänzend zu klassischen Medien – wie etwa Website und Plakaten – twittern die Charaktere. Sie berichten aus ihrem Leben in Bremen, stellen ihre Lieblingsplätze vor und lassen auch den Besuch bei dem Lieblingsberater der Sparkasse Bremen nicht unerwähnt. »Twitter« ist eine Social Media Plattform, auf der registrierte Mitglieder eine Art »Mini-Tagebuch« im Internet führen können. Das Verb »to twitter« bedeutet soviel wie »zwitschern«.
Das Konzept für die Kampagne sowie die Umsetzung in Gestaltung, Fotografie, Text und Programmierung stammt von der GfG.
»FIES« Projekt ausgezeichnet
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat in Berlin zum ersten Mal Preise für beispielhafte Projekte kultureller Bildung verliehen. Einer der drei Gesamtsieger des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Preises kommt aus Bremen: Das Projekt »FIES - Forschen in eigener Sache« des Überseemuseums. Die GfG konzipierte und entwickelte das Kommunikationskonzept sowie den zugehörigen Internetauftritt.
»FIES« gibt Kindern und Jugendlichen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen die Möglichkeit, sich forschend oder künstlerisch mit ihrer Herkunft, ihrem Umfeld und dem Leben in einer zunehmend globalisierten Welt auseinanderzusetzen. Die Sammlungen und Ausstellungen des Überseemuseums geben Anregungen für eigene Themen und Forschungsfelder. Nach einer selbstständigen Recherche gehört zu der Projektarbeit auch die individuelle Präsentation der Ergebnisse. Unterstützt werden die jungen Forscher von Künstlern und Wissenschaftlern verschiedenster Sparten.
Tag der Architektur 2009
Am 28. Juni 2009 veranstalten die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen den 14. »Tag der Architektur«. Zum dritten Mal kooperieren die Architektenkammern der beiden Bundesländer, um Bauherren und Architekturinteressierten insgesamt 116 Objekte von Architekten, Innen- und Landschaftsarchitekten vorzustellen.
Auch ein Projekt der Architekten der GfG ist mit von der Partie: die »Smiledesigner Lounge SailCity« in Bremerhaven. Für die Zahnarztpraxis Dr. Linneweber & Partner übernahm die GfG das Interior Design.
In insgesamt 58 Orten haben ausgewählte Projekte – dazu zählen private Wohnhäuser, Schulen, Kindergärten, Gewerbebauten, Garten- und Parkanlagen – zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Die Besucher können sich direkt vor Ort ihr eigenes Bild von der Architektur machen. Architekten sind anwesend und beantworten sämtliche Fragen zur Planung und Realisierung.
www.architektenkammer-bremen.de
hanseWasser Geschäftsbericht 2008
»Wir machen seit 10 Jahren Zukunft«: So der stolze Titel des hanseWasser Geschäftsberichts 2008. Er verweist auf die 10-jährige Unternehmensgeschichte und wirft zugleich einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben. Konzeption und Gestaltung des Berichts für das Bremer Abwasser- und Umweltunternehmen stammen von der GfG.
Der Bericht startet mit überraschenden Fragen: »Können wir Flughäfen klimafreundlicher machen?«, »Liefert Abwasser die Energie der Zukunft?« und weitere. Die Beantwortung dieser Fragen spiegelt die Entwicklung von hanseWasser zum modernen Umweltunternehmen wider. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Unternehmenspositionierung.
Der Umschlag des Berichtes bietet eine Besonderheit: Ausgeklappt wird er zum Ideenposter, das Fragen und Ergebnisse aus einem internen Zukunfts-Workshop zeigt. Wichtige Ideen und deren Entstehungsprozess werden transparent und nachvollziehbar.
Der Geschäftsbericht 2008 ist kein isoliertes Medium. Im Vorfeld führte die GfG einen Mitarbeiter-Workshop im Unternehmen durch. Eine wichtige Maßnahme für die interne Kommunikation, denn Ideenentwicklung und Neuerungen brauchen eine breite Unterstützung und Akzeptanz im Unternehmen.
www.hansewasser.de
Internet-Strategien für den Mittelstand
Am vergangenen Dienstag hielten Hanke Homburg und Marco Bosch von der GfG auf Einladung der »BIG Bremen - Die Wirtschaftsförderer« einen Vortrag zu den Strategien erfolgreicher Internetauftritte. Im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen standen dabei im Rahmen der »bremer initiative für e- und m-business« (e.biz) die Bedürfnisse des Mittelstands im Vordergrund.
Das Internet bietet ein großes Potenzial in Sachen Unternehmensdarstellung, Onlinevertrieb, Kundenbindung und vielem mehr. Im Mittelpunkt der Präsentation stand die Bedeutung der Zielfindung und -definition sowie die Auswahl der jeweils passenden Möglichkeiten als individueller Prozess. Zudem wurde darauf eingegangen, wie eine Internetseite in den gesamten Kommunikationsmix eingebunden werden sollte.
Im zweiten Vortrag des Abends berichtete Oliver Dahm von der construktiv GmbH von ergänzenden Möglichkeiten des Online-Marketings und der Optimierung von Websites für Suchmaschinen.
Die Vortragsunterlagen können Sie hier einsehen.
Mehr Informationen: www.ebiz-bremen.de
Diakonisches Dorf: Alle unter einem Dach
Wenn vom 20. bis 24. Mai der evangelische Kirchentag in Bremen stattfindet, ist natürlich auch der Landesverband der Diakonie dabei. In dem »Diakonischen Dorf« auf Unser Lieben Frauen Kirchhof – mitten im Herzen der Stadt – können die Besucher des Kirchentages sich einen Überblick über die vielfältigen Dienstleistungen der Diakonie verschaffen.
Die GfG begleitete die Diakonie bei der Konzeption des Gesamtauftritts. Gemeinsam wurde das Diakonische Dorf entwickelt, bei dem sich verschiedene Diakonische Werke aus Bremen und dem Umland, das DIAKO Bremen, Brot für die Welt, die Rotenburger Werke, das Haus der Zukunft und viele weitere Institutionen als eigenständig, aber dennoch unter einem Dach vereint, darstellen können. Das Dorf besteht aus mehr als 20 Pagodenzelten, in denen sich 25 Einrichtungen der Diakonie und angeschlossene Institutionen präsentieren. Sie zeigen die Schwerpunkte ihrer täglichen Arbeit und bieten zahlreiche Anlässe zum Verweilen und Kennenlernen, ob im Café oder bei einem Workshop. Alle Besucher des Kirchentages sind herzlich eingeladen.
Neben der inhaltlichen und konzeptionellen Arbeit an der gestalterischen Klammer übernahm die GfG auch den Entwurf von Lageplan, Wegeleitsystem und anderen Medien sowie Produktion und Montage der entwickelten Gestaltungselemente.
GfG tut dem Klima gut
Die Besucher des Kirchentags in Bremen vom 20. bis 24. Mai sollen der Organisation helfen, 6.000 Tonnen Kohlendioxid einzusparen. Dazu gibt die Aktion »Tut dem Klima gut« viele Anregungen und Tipps.
Am 14. Mai präsentierte Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, zusammen mit Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und Mitglied des Präsidiumsvorstandes des Kirchentages, und Kirchentagsgeschäftsführer Bernd Baucks das von der GfG entwickelte und gestaltete Großplakat zum Klimaprojekt des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Berlin. Es besteht aus 1200 Post-it-Notizen, die jeweils mit einem Tipp zum Klimaschutz im Alltag bedruckt sind.
Am 15. Mai wurde den Bremern die Klimainitiative in der Stadtbibliothek offiziell vorgestellt. Auch hier im Mittelpunkt: das Post-it-Plakat. In der kommenden Woche haben dann die anderen Elemente und Medien der Kampagne ihren großen Auftritt. Dazu gehören: eine Info-Banner Ausstellung, die Broschüre »CO2-Sparer«, der Flyer »Wissen wie...«, die »Land unter« Aktion mit sieben Infostelen entlang der Land-unter-Linie, 10.000 Unicards, T-Shirts und vier Animationsfilme zum »Klima-Check« für die Großbildleinwände auf dem Marktplatz.
experimenta: Ausstellungsbau hat begonnen!
Nach einer mehr als einjährigen Planungsphase hat mittlerweile der Ausstellungsbau bei der experimenta Heilbronn begonnen. Das erste Ausstellungselement im Science Center direkt am Neckar hat seinen Platz gefunden.
Es handelt sich dabei um die »Krone« der Energiesäule im Themenbereich »E-Werk«. In dieser Säule laufen die Deckenelemente verschiedener Kabinette zusammen. Die einzelnen Bereiche widmen sich den unterschiedlichen Energieformen und -arten. Nun können Schritt für Schritt weitere Elemente folgen. GfG-Projektleiter Endres Schmitz wird dafür in den kommenden Wochen und Monaten die Ausstellungsbauleitung vor Ort übernehmen. Die GfG ist für die Ausstellungsarchitektur und -grafik sowie für das Orientierungssystem zuständig. Das Ausstellungskonzept stammt von der Bremer Firma Petri & Tiemann.
Die experimenta möchte Kinder, Jugendliche und Familien in der Region Franken-Heilbronn und darüber hinaus für Naturwissenschaften und Technik begeistern. Das Motto der interaktiven Ausstellung in einem umgebauten Speichergebäude: »Talentsuche«. Die ersten Besucher können ab November 2009 ihre Talente entdecken, erleben und erkennen.
Weitere Informationen:
Wenn Kultur vor Anker geht
Seit dem 24. März ist die neue Sonderausstellung »Wenn Kultur vor Anker geht« im Infocenter Überseestadt zu sehen. Im Mittelpunkt der von der GfG konzipierten und umgesetzten Ausstellung stehen die mittlerweile zahlreich in der Überseestadt angesiedelten Kulturschaffenden, die die Entwicklung der Überseestadt auf ihre Art vorantreiben und den Standort beleben.
Die Fotografien von Thomas Kleiner geben den Besuchern einen Einblick in die kreativen Arbeitsorte von Architekten, Musikern, Schauspielern und anderen Künstlern in dem Umfeld von traditionsreichen und modernen Unternehmen in der Überseestadt. Die Bildunterschriften finden sich mit weiteren Informationen zu dem jeweiligen Motiv auf einem Abreißblock wieder: so können diese Orte später auf eigene Faust in dem Stadtteil wiederentdeckt werden. Die visuellen Eindrücke werden durch eine Klang-Collage verstärkt. Hierfür wurden in neun porträtierten Büros und Ateliers Tonaufnahmen gemacht, die nun in den Ausstellungsraum eingespielt werden.
Auftraggeber der Sonderausstellung ist die »BIG Bremen - Die Wirtschaftsförderer«, der Eintritt ist frei. Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 20. September dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen.
GfG begleitet EWE TEL in die Zukunft
Mitte Februar lud die EWE TEL GmbH Mitarbeiter der TK-Gruppe zum »Zukunftstag«. In der Oldenburger EWE ARENA stellte die Geschäftsführung die Visionen und Ziele vor, die das Gesicht des Unternehmens in der Zukunft prägen werden.
Die GfG zeichnete in diesem Projekt gemeinsam mit der Eventagentur Expect More aus Rheine für die Konzeption, Planung und Durchführung des Events für etwa 1.300 Mitarbeiter verantwortlich. Zudem wurden im engen Dialog mit der EWE-TEL-Unternehmenskommunikation verschiedene Medien – inklusive Präsentationen der Geschäftsführung, Imagefilme und Bühnenbild – von der GfG entworfen und für die interne Kommunikation umgesetzt.
Die wichtigste Veränderung bei der EWE TEL GmbH ist das Zusammenwachsen der einzelnen Unternehmen innerhalb des Konzerns: die Marken nordcom, Teleos, Eggenet sowie die Tochtergesellschaften osnatel, BCC, BREKOM, Martens und Telta rücken enger zusammen. Um diesen Prozess zu einem nachhaltigen Erfolg zu machen, entschied sich das Unternehmen für einen frühzeitigen Dialog mit den Mitarbeitern. Der »Zukunftstag« markiert den Auftakt in der internen Kommunikation und signalisiert einen gemeinsamen Start.
And the winner is...
Die ARD-Werbung SALES & SERVICES (AS&S) ist eine Tochtergesellschaft der Werbegesellschaften der neun Landesrundfunkanstalten und setzt sich für kreative Radiowerbung ein. Zusammen mit dem Kontakter präsentiert das Unternehmen die »Spots der Woche« – in dieser Woche ein von der GfG konzipiertes Stück, das für das neue Kontomodell GIROFLEXX der Sparkasse Bremen wirbt. Sie können den Spot hier anhören.
Klub Analog: Wir sind dabei!
Kreative Köpfe kennenlernen, Netzwerke bilden, die eigene Arbeit präsentieren und über aktuelle Themen in der Branche diskutieren – das sind die Zielsetzungen des »Klub Analog«, der einmal im Monat im Elf² im Untergeschoss der Energieleitzentrale (ELZ) stattfinden wird.
Initiatoren des Veranstaltungskonzeptes sind Reiner Schümer (ELZ), Nadine Portillo (Clustermanagerin Kultur- und Kreativwirtschaft) und Sandra Prawitt und Sebastian Kuhlmann (Eventagentur Buben und Dame). Geplant ist eine elfteilige Veranstaltungsreihe, in der sich jeweils eine Teilbranche der Kultur- und Kreativwirtschaft in lockerer Atmosphäre vorstellt.
Los ging es am 5. Februar 2009 mit dem Thema »Design«. Die GfG präsentierte sich zur Auftaktveranstaltung mit einer ungewöhnlich analogen Würfelaktion. Alle GfG-Mitarbeiter haben jeweils einen Holzwürfel individuell gestaltet – geschnitzt, bemalt, beklebt, beschriftet... Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis in Form von 57 Würfel-Unikaten belegt ausnahmsweise ganz analog die große Vielfalt der in der GfG vertretenen Talente und Kompetenzen.
