Neue Wege bei der Personalsuche
Der viel diskutierte Ingenieurmangel beschäftigt auch die Firma Brunel. Der Projektpartner für Technik und Management vermittelt hoch qualifizierte Ingenieure für Projektzeiträume von ein bis zwei Jahren. Brunel ist daher immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für den Einsatz in allen Branchen.
Um den Arbeitgeber Brunel für potenzielle Bewerber erlebbar zu machen, entwickelte die GfG im Bereich »Employer Branding« ein neues Konzept. Es wurde eine Testimonialkampagne entworfen, deren zentrales Instrument »sprechende Stellenanzeigen« sind.
Seit Mitte April 2008 wird jede online geschaltete Stellenanzeige durch einen von zehn Flash-basierten Filmen unterstützt. Darin berichten Ingenieure und Vertriebs-Mitarbeiter, was die Tätigkeit bei Brunel so reizvoll macht. Auf der Website von Brunel werden die Personen durch ergänzende redaktionelle Beiträge noch greifbarer. So ergibt sich für den Betrachter ein fachlich und emotional stimmiges Bild der Arbeitgebermarke Brunel.
www.brunel.de/karriere/mitarbeiter/uebersicht.php
Die GfG ist sowohl für die Konzeption und den Entwurf, als auch für die Umsetzung des Projektes in Bild und Ton verantwortlich.
Neuer Unternehmensauftritt für john becker ingenieure
Seit Anfang Mai ist die neue Internetseite »Wirberaten.de« von john becker ingenieure online. Die Webseite orientiert sich im Design an der ebenfalls von der GfG gestalteten Unternehmensbroschüre.
john becker ingenieure berät Unternehmen mit dem Ziel, den Kunden die Vorteile moderner Technologien näherzubringen und diese für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Auch bei der von der GfG konzeptionierten, gestalteten und programmierten Internetpräsenz kam moderne Programmiertechnik zum Zuge. Zusammen mit john becker ingenieure entschieden wir uns für ein typo3 Content Management System. Damit können schnell und ohne großen Aufwand auch umfangreiche Aktualisierungen an der Webseite vorgenommen werden. Dies gewährleistet eine flexible und aktuelle Kommunikation mit neuen und alten Auftraggebern von john becker ingenieure.
www.wirberaten.de
Die Hafenvorstadt im Wandel
»Wagen, Winnen, Wesertower« heißt die neue von der GfG konzeptionierte und gestaltete Sonderausstellung, die ab Dienstag, 1. April, im Infocenter Überseestadt zu sehen ist. Darin geht es um die Entwicklung der Bremer Hafenvorstadt. Deren Wahrzeichen, der gläserne »Weser Tower«, befindet sich bereits im Bau (Webcam zum Baufortschritt unter www.brekom.de/wesertower-webcam.html). Skizzen, Baupläne und Modelle seines Architekten, Helmut Jahn, werden ebenfalls in der Ausstellung gezeigt. Sie vermitteln, wie die neue Landmark Bremens ab Oktober 2009 das Stadtbild prägen wird. Zu sehen sind auch Pläne, Visualisierungen und Fotos bereits umgesetzter Projekte wie zum Beispiel des modernisierten »Kaffee Quartiers«. Auch Ausblicke auf die weitere bauliche Entwicklung der Hafenvorstadt werden gemacht: Dazu gehören die verschiedenen Projekte des »Weser Quartiers« wie der Neubau des »Hauses am Fluss« direkt an der Weser. Die Sonderausstellung im Speicher XI ist bis zum 29. Juni dienstags bis sonntags täglich von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
www.ueberseestadt-bremen.de/de/infocenter_neu
Neueröffnung des Beck's Bistro
Nach nur fünf Wochen Umbauzeit ist die Neugestaltung des traditionsreichen Becks Bistro am Markt im Herzen der Bremer Innenstadt abgeschlossen. Die GfG übernahm hierfür die Entwurfsplanung des Innenraumes und war im Rahmen der gestalterischen Bauleitung stets aktiv vor Ort.
Die Gastronomie in dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude bekam ein komplett neues Gesicht. Neben dem Entwurf von Tresen und Inneneinrichtung kümmerte sich die GfG darüber hinaus um die Neugestaltung der Speise- und Getränkekarten.
70.000 haben sie gesehen
Freude über die große Beachtung der Ausstellung »Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienportraits«. Gegen Ausstellungsende in Bremen hat die Kunstsammlung Böttcherstraße mehr als 70.000 zahlende Gäste registrieren können. »Mit einem so großen Erfolg für unser relativ kleines Haus haben wir überhaupt nicht gerechnet«, sagte der Geschäftsführer der Böttcherstraße GmbH, Michael Bittner. Die GfG freut sich mit. Wir gratulieren unserem Kunden herzlich zu diesem Erfolg.
Für alle, die diese außergewöhnliche Ausstellung in Bremen versäumt haben: Am 15. März eröffnet »Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienportraits« im Museum Ludwig in Köln.
www.museum-ludwig.de
Alles aus einer Hand
Seit Anfang Februar ist die von der GfG gestaltete und programmierte Internetseite der Personal- und Organisationsentwicklerin Gabriele Rüter online. Ihr neu gegründetes Unternehmen g-aim erhielt ein frisches und mordernes Corporate Design. Daraus entwickelt wurde ein Paket für den erfolgreichen Firmenstart: samt Internetseite, Geschäftspapieren sowie Fotografien. Der als Logo in Szene gesetzte Firmenname g-aim ist markant und besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Mit ihm kann Gabriele Rüter allen Medien, auch mittels zusätzlicher Aufkleber, einen Stempel aufdrücken.
www.g-aim.de
Die Kunst vom schönen Wohnen
Seit Januar diesen Jahres kann auf der Webseite der Firma raumplus eine neue Publikation bestellt werden: »Die Kunst vom schönen Wohnen - Vol. II«. Das Gestaltungskonzept stammt von der GfG.
Die Broschüre für den Privatkundenbereich zeigt das gesamte Spektrum des Familienunternehmens. Ob raumteilende Gleittüren, Schrank- oder Trennwandsysteme: Design, Qualität und Innovation sind die Ansprüche, die raumplus für seine internationalen Kunden erfüllt.
Diese Hochwertigkeit setzte die GfG auch in puncto Gestaltung, Textkreation und Produktion um. Für Eindrücke der Visionen von raumplus für Lebensräume und Arbeitsstätten empfiehlt sich ein Besuch auf der internationalen Einrichtungsmesse IMM in Köln vom 14. bis zum 21. Januar.
Messeinfos und Bestellmöglichkeit für die Broschüre auf
http://www.raumplus.de
Portraits gehen auf Reisen
Weit über Bremen hinaus hat die von der GfG gestaltete Gegenüberstellung von 22 Selbstbildnissen der Worpsweder Künstlerin Paula Modersohn-Becker mit 24 etwa 2000 Jahre alten Mumienportraits großen Zuspruch bei Besuchern und Medien erfahren.
Die WELT lobte »eine exquisite, ganz auf das Portrait reduzierte Schau« und das Hamburger Abendblatt empfand sie als »besonders eindringlich«. Das Sonntagsjournal Bremerhaven hob die Gestaltung ebenso hervor: »Und staunend steht der Besucher heute in der kleinen, aber feinen Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum.«
Die GfG passt das bestehende Konzept der Ausstellung aus dem Museum in der Bremer Böttcherstraße den Anforderungen der neuen Räumlichkeiten im Kölner Museum Ludwig an. Die Ausstellung »Paula und die ägyptischen Mumienportraits« wird ab dem 15. März 2008 im Museum Ludwig in Köln zu sehen sein.
