GfG erhält DDC Award
Das von der GfG gestaltete »Chocoladium« wurde in Frankfurt mit dem Award »GUTE GESTALTUNG 09« ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vom Deutschen Designer Club (DDC) vergeben. Die Auszeichnung erfolgte im Bereich »Raum«.
Das »Chocoladium« ist eine Ausstellung in der SchauBox des Universum Science Centers mit mehreren Themen- und Erlebniszonen. Auf 700 Quadratmetern werden am Beispiel der Bremer Chocoladen-Manufaktur Hachez die einzelnen Stationen der Herstellung erklärt. Das Konzept entstand in Zusammenarbeit mit Petri & Tiemann sowie den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Universum Bremen. Die Ausstellung ist noch bis Januar in Bremen zu sehen.
Der DDC hat es sich zur Aufgabe gemacht, »gute Ideen, gutes Design und gute Gestaltung« zu fördern und als wichtigen Faktor wirtschaftlichen Erfolgs hervorzuheben.
www.ddc.de
»Giroflexx« - Kampagne mit Online-Spiel
Die Sparkasse Bremen führt ein neues Girokontomodell ein. Das Besondere daran: Den Preis bestimmt der Kunde selbst – je nach Serviceumfang. Mit dem Slogan »Freiheit für die Kontopreise« und dem Schlachtruf »Gironimo!« (eine Reminiszenz an den legendären Apachen-Häuptling Geronimo) geht die Sparkasse Bremen selbstbewusst in die Offensive gegenüber Konkurrenten mit 0-Euro-Angeboten.
Ein wichtiger Bestandteil der von der GfG konzeptionierten und gestalteten Kampagne ist die Microsite der Sparkasse Bremen. Im Mittelpunkt steht dabei ein in Flash programmiertes Online-Game in Comic-Optik mit Western-Atmosphäre und typischer Saloonmusik (www.giroflexx.de). In verschiedenen Szenarien kann man gemäß dem Kampagnenmotto als »freiheitsliebende Rothaut« Ziele wie Banditen, Geldsäcke, Kakteen oder Postkutschen mit Pfeilen treffen und Punkte jagen. Die besten Schützen werden in der Highscore-Liste gerühmt.
Weitere Medien der internen und externen Kampagne sind rote Indianerpfeile mit Saugnapf, die wie nach einem Indianerüberfall an allen möglichen und unmöglichen Stellen haften, sowie eine umfangreiche Filialausstattung mit dem Pfeilmotiv in vielerlei Anwendungen: Pfeil-Stifte, Aufsteller, Banner, Plakate, Flyer und Tattoos. Ziel speziell der anarchistisch anmutenden Pfeildekoration ist die Generierung von Gesprächsanlässen mit Kunden – eine Maßnahme, die von den Sparkassen-Mitarbeitern offensichtlich lustvoll angewendet und von den Kunden humorvoll angenommen wird, wie die Zahl der Girokonto-Neuanmeldungen vermuten lässt.
Im neuen Jahr 2009 schließt eine weitere Kampagne mit Testimonial-Motivik an die Pfeil-Kampagne an. Hierbei stehen dann die Kunden der Sparkasse und die auf ihre Lebenssituationen individuell abgestimmten Finanzprodukte im Mittelpunkt der Kampagnenkommunikation.
Bürgermeister zu Besuch
Politik nimmt Kreativwirtschaft in den Fokus: Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen hat die GfG-Agenturräume in der Bremer Überseestadt besucht. Empfangen wurde er von den GfG-Geschäftsführern Hanke Homburg und Björn Voigt sowie der Mitarbeiterin und Grafikerin Dorthe Meinhardt. Nach einem informativen Gang durch die drei Agenturetagen im ehemaligen Hafenzollamt, drehte sich das Gespräch um die Frage, welche Rahmenbedingungen ein interdisziplinär tätiges Unternehmen, wie die GfG, benötigt, um erfolgreich am Markt agieren zu können. Dabei kam die Vielzahl der am Standort Bremen präsenten Marken ebenso wie das kreative Umfeld mit der benachbarten Hochschule für Künste zur Sprache.
Fazit des Bürgermeisters: „Die Unternehmen der Kreativwirtschaft setzen in der bremischen Wirtschaft bereits viele interessante Akzente und stoßen so neue Aktivitäten an. Die Gruppe für Gestaltung ist ein herausragendes Beispiel dafür, dass sich der Entwicklungsansatz für die Überseestadt als ‚Standort der Möglichkeiten’ als genau richtig erweist.“
Neue Aufgabe für Christian Padeffke
Christian Padeffke, Geschäftsführer der GfG, wurde am 19.11.2008 in den Vorstand der Architektenkammer Bremen gewählt. Innerhalb der elfköpfigen Vorstandsriege und unter dem im Amt bestätigten Präsidenten Architekt Michael Frenz, wird er den Bereich Innenarchitektur vertreten.
Christian Padeffkes beruflicher Weg führte ihn über das Bauingenieursstudium in die Selbständigkeit. 1994 gründete er mit seinen fünf Mitgesellschaftern die GfG / Gruppe für Gestaltung in Bremen. Seit rund 14 Jahren verantwortet er hier die Bereiche Finanzen, Controlling und Innenarchitektur.
Wir gratulieren zu der neuen ehrenamtlichen Aufgabe.
»Nachhaltigkeit« – Unijahrbuch 2008 ist da!
Mittlerweile wird das Jahrbuch der Universität Bremen in jedem Herbst mit Spannung erwartet. Die diesjährige Ausgabe ist bereits die elfte, die von der GfG konzipiert und gestalterisch umgesetzt wurde.
Auch in diesem Jahr widmet sich das Annuarium wieder dem Jahresthema der Universität: »Nachhaltigkeit«. Die GfG hat dafür auf dem Gelände der Universität verschiedene Situationen festgehalten, um die Universität als Zentrum des Nachdenkens über Nachhaltigkeit darzustellen.
Roll it!
SSAB Swedish Steel stellte auf der Industriemesse EuroBLECH Ende Oktober ein innovatives Produkt vor: einen Stahl, der extrem hart aber dabei sehr gut industriell formbar ist: Docol Roll – gemacht für die Rollumformung.
Die Kommunikationsmaßnahmen rund um den Produktlaunch übernahm die GfG. Neben Konzeption und Gestaltung von Key Visual, Internetauftritt, Broschüren, Anschreiben, Plakaten und Mailings lag die Organisation eines Messe-Events in den Händen der GfG.
Die Einladungen zu der exklusiven Veranstaltung in Hannover erreichten ihr Ziel: Etwa 200 internationale Gäste wollten sich selbst ein Bild von der Neuentwicklung aus dem Hause SSAB machen und diskutierten angeregt mit den Experten von SSAB.
Feuerspuren: Die Kunst des Erzählens
In Bremen leben Menschen aus mehr als 150 Nationen. Allein im Bremer Westen werden mindestens 40 Sprachen gesprochen. Obwohl sich die Sprachen unterscheiden, haben die verschiedenen Landsleute jedoch mindestens eines gemeinsam: Sie prägen das Gesicht des Stadtteils mit ihrer Kultur, durch Geschichten, Musik und gelebte Traditionen.
Mit dem Erzählfestival »Feuerspuren« rücken der Verein »Kultur vor Ort« und das Bürgerhaus Oslebshausen die kulturelle Vielfalt im Bremer Westen an einem Wochenende in den Vordergrund. Am Freitag, 7. November mit der »Langen Nacht des Erzählens«, am Sonnabend mit einer »Straße voller Geschichten und Lieder« – der Lindenhofstraße in Bremen Gröpelingen.
Die GfG unterstützte das Projekt mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen, unter anderem mit der Gestaltung von Plakaten und dem Programmheft.
Der 12te Spezialist
Das Magazin für Technik und Management, „Der Spezialist“, ist aus der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation von Brunel nicht mehr wegzudenken. Inzwischen liegt die zwölfte Ausgabe vor, darin viel Ingenieurwissen rund um mobile und immobile Systeme: Vom Wasserflugzeug zum schwimmenden Wohngebäude. Von der zunehmenden Komplexität unserer Arbeits- und Lebenswelten und wie man sie in den Griff bekommt, ist in weiteren Artikeln die Rede: Stichworte sind Konfiguration und elektronische Helfer.
Der Spezialist erscheint dreimal jährlich in einer Auflage von 23.500 Stück. Die Redaktion setzt sich zusammen aus DIALOG Public Relations, der GfG / Gruppe für Gestaltung und der Brunel GmbH, die auch Herausgeber ist. Wenn Sie »Der Spezialist« regelmäßig (dreimal jährlich) und kostenlos erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
Geschäftsausstattung für Dr. Koll
Für die kieferorthopädische Fachzahnarztpraxis Dr. Koll entwickelte die GfG ein neues Corporate Design. Es gibt das Selbstverständnis des Praxisteams wieder: offen, konstruktiv und engagiert. Diese Werte spiegeln sich in den verschiedenen Medien wieder.
Das schlichte Geschäftspapier betont die medizinische Kompetenz, Internetauftritt sowie Terminpass rücken die Aspekte Offenheit und Nähe zum Patienten in den Vordergrund. Hier geben jahreszeitbezogene Farben, die sich auch in der Einrichtung der Praxisräume wiederfinden, frische Impulse.
»Battle of Print« erneut ein Erfolg
Am 18. September 2008 feierte Stürken Druck mit einer großen Zahl von Gästen das Ergebnis des »Battle of Print« 2008. In der Mensa Academica der Hochschule für Künste (HfK) Bremen diskutierten Gestalter, Fotografen, Konzeptionierer und Marketing-Fachleute bei Currywurst und Pommes, mit Prosecco oder Bierchen über ein Thema, zu dem jeder seine eigene Meinung hat: Gute Gestaltung.
Der von der GfG konzipierte Gestalterwettbewerb brachte in diesem Jahr 45 Einreichungen zum Thema »Höhen und Tiefen« aus der Kreativszene in und um Bremen hervor. Die hochkarätige Jury hatte es wie im Vorjahr nicht leicht, die Gewinner der beinharten Konkurrenz zu küren.
Die zwölf Siegerbeiträge finden sich auf den Monatsblättern eines edlen Kalenders der Firma Stürken wieder, der per Mail direkt unter info@stuerken.com bestellt werden kann (15,- Euro Schutzgebühr) und somit die Wartezeit zum »Battle of Print« 2009 etwas erträglicher macht.
Mehr Informationen zum »Battle of Print«, zur Jury und zur Firma Stürken gibt es unter http://www.stuerken.com.
Betreten der Baustelle erwünscht
Die interessanteste Großbaustelle der Stadt ist seit dem 11. September für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine fünf mal fünf Meter große
Besucherplattform bietet Einblicke in die Arbeiten hinter dem Bauzaun des »Weser Quartier« (Projektentwickler und Bauherr: H. Siedentopf GmbH & Co. KG) am Eingang der Überseestadt.
Die von der GfG konzeptionierten und gestalteten Informationstafeln rund um die Plattform bieten einen Überblick über die Baustelle, liefern Hintergrundinformationen zu den einzelnen Bauvorhaben sowie Details zur historischen Nutzung des ehemaligen Hafengeländes. Aktuell können Besucher die Bauarbeiten am Weser Tower, Haus am Fluss und der Parkgarage sowie die Kajenarbeiten zur Verlängerung der Schlachte beobachten.
www.siedentopf.de
Sonderausstellung eröffnet
Der Holz- und Fabrikenhafen steht im Mittelpunkt der am 2. September 2008 eröffneten Sonderausstellung im Infocenter Überseestadt. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der »BIG – Die Wirtschaftsförderer« konzipiert und umgesetzt. Sie zeigt auf einem 25 Meter langem 360° Foto-Panorama die gesamte Ansicht des lebendigen Hafens und dessen Anrainer. Auf Infotafeln, die an einzelnen Stelen befestigt sind, werden die Betriebe und Unternehmen kurz vorgestellt. Die Stelen sind so platziert, dass sie sich direkt vor dem entsprechenden Standort im Panorama befinden. Im Zentrum der Ausstellung steht ein großes blaues Sitzmöbel als skulpturale Interpretation der Form des Hafenbeckens. In die Fläche sind Sichtlöcher eingelassen, durch die der Besucher historische Fotografien und Objekte aus der Hafengeschichte entdecken kann. Die Ausstellung ist bis zum 28. Februar 2009 zu sehen, der Eintritt ins Infocenter Überseestadt im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist kostenlos.
Nominierung für den Designpreis 2009
Die Spotreihe »Ökonomie inBegriffen« des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) wurde für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert. Die von der GfG zusammen mit der Produktionsfirma »Visuelles Marketing« erstellten Kurzfilme der Reihe veranschaulichen kurz Begriffe wie etwa »Marktwirtschaft«, »Preise« und »Wettbewerb«. Umgesetzt wurden die Filme unter anderem als Stop Motion, Realfilm oder Animation.
Die Nominierung der Spotreihe bezieht sich auf herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign. Für den Designpreis kann sich ein Unternehmen nicht bewerben. Die Nominierungen werden von den Wirtschaftsministerien und -Senatoren der Länder bzw. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie direkt vorgeschlagen und müssen bereits einmal von anderer Stelle ausgezeichnet worden sein. Einige der IÖB-Spots erhielten eine Auszeichnung in der Kategorie »Digital Media – Struktur« beim »iF communication design award« 2007.
Auf der »Ambiente - Internationale Frankfurter Messe« vom 13. - 17. Februar 2009 kürt eine 10-köpfige Jury aus Industrie, Hochschulen, Design und Medien den Gewinner der am meisten beachteten Design-Auszeichnung Deutschlands.
Kreative: Zeigt es uns!
Nach der erfolgreichen Premiere des »Battle of Print« 2007 geht der Kalender-Design-Wettbewerb im Hause Stürken 2008 in die zweite Runde. Hier bietet sich die Gelegenheit, die Druckerei Stürken mit einfallsreichen Entwürfen auf die Probe zu stellen: Alle Kreative sind herzlich eingeladen, Arbeiten aus den Bereichen Grafik, Illustration, Fotografie und Typografie einzusenden. Die konkreten Anmeldeunterlagen inklusive »Wettkampfregeln« stehen hier zum Download bereit.
Der Einsendeschluss ist bereits der 25. August 2008. Also: Kreative Köpfe, sputet euch, es lohnt sich! Denn die besten 12 Entwürfe werden im Stürken »Battle of Print« Kalender veröffentlicht. Die Beurteilung übernimmt eine Jury aus national bekannten Größen der Gestaltungs-Szene - unter anderem Fons Hickmann, Mario Lombardo und Anne Havliza.
Am 18. September präsentiert die Druckerei die Ergebnisse des Battle als Vereinigung von exzellenter Druckqualität und hervorragender Gestaltung in Rahmen einer Ausstellungsparty. Dazu sind Sie recht herzlich eingeladen, auch wenn Sie keinen Entwurf eingereicht haben! Zur Party-Registrierung reicht eine E-Mail an info@stuerken.com.
Unter selbiger E-Mailadresse können die Teilnahmeunterlagen auch als Hardcopy angefordert werden. Die Arbeiten aus dem auch im vergangenen Jahr von der GfG konzipierten Wettbewerb können hier bestaunt werden.
Neue Office-Broschüre von raumplus
Die erfolgreiche Office-Broschüre »Leben im Raum« der Bremer Firma raumplus ist ab jetzt in der zweiten, komplett überarbeiteten Auflage erhältlich. raumplus entwickelt und produziert seit mehr als 20 Jahren raumteilende Einrichtungsideen und attraktive Stauraumlösungen.
»Leben im Raum« zeigt auf 118 Seiten Anwendungen für Gleittüren sowie Schrank- und Trennwandsysteme für den Office-Bereich. Neben der Aktualisierung technischer Details fanden viele beeindruckende Referenzprojekte von namhaften Innenarchitekten und Planungsbüros weltweit in der Neuauflage ihren Platz. Die GfG zeichnete für Konzeption, Redaktion und Produktionsabwicklung der Broschüre verantwortlich. Lassen Sie sich von den überraschenden Ideen und liebevoll entwickelten Details überzeugen!
Wenn Sie einen Eindruck von der Gestaltung der Broschüre bekommen möchten, senden wir Ihnen gerne ein Exemplar zu. Klicken Sie dazu bitte hier.
Der Blick auf die Kultur
Das Bremer Netzwerk i2b hat sich am 1. Juli in der Überseestadt mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Kultur- und Kreativwirtschaft ein Erfolgsmodell für den Standort sein kann. Hintergrund dieser Fragestellung war unter anderem der kürzlich veröffentlichte Abschlussbericht der Enquete-Kommission des Bundestages »Kultur in Deutschland«. Aus einem Bericht des Bundesministerium für Wirtschaft geht hervor, dass der Bereich Kreativwirtschaft im Jahr 2005 mit 121 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung beitrug und damit noch vor der Chemischen Industrie lag.
Außerdem setzt sich vielerorts die Erkenntnis durch, dass Kultur und Kreativität wichtige Standortfaktoren im internationalen Innovationswettbewerb sind. Eine entwickelte Szene in diesem Bereich ist Jobmotor und auch in der klassischen Wirtschaft Innovationsfaktor. Sie ist Bestandteil attraktiver urbaner Zentren und trägt damit entscheidend zur Prägung des Images eines Standortes bei.
Bremen hat gute Voraussetzungen, die Potenziale der Kreativwirtschaft als Standortfaktor zu nutzen, aber »wir brauchen ein Umfeld, was die Jungen aus der Kultur- und Kreativszene in Bremen hält oder nach Bremen holt. Wie in jeder anderen Branche auch, sind sie der Motor für die Weiterentwicklung der Branche«, erklärt Hanke Homburg, Geschäftsführer der GfG.
Das Impulsreferat zu Bedeutung und Förderung dieses Sektors wurde von Prof. Dr. Björn Bloching gehalten, der neben seiner Tätigkeit für Roland Berger Strategy Consultants auch Honorarprofessor im Studiengang Musik- und Kulturmanagement der Hochschule Bremen ist.
In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Reiner Schümer (Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH), Hanke Homburg (GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH), Thorsten Bauer (Urbanscreen GmbH) und Kai Stührenberg (Bremer Investitions-Gesellschaft mbH) wurden die aktuelle Situation und die Chancen der Kreativen in Bremen aus allen Perspektiven beleuchtet.
Eine Zusammenfassung der Statements aus der Podiumsdiskussion finden Sie hier als PDF zum Download.
GfG baut am Hafenkai
Das erste große Hochbauprojekt in der Geschichte der GfG wird jetzt realisiert. Die GfG baut in Sichtweite zum eigenen Firmensitz ein modernes Büro- und Atelierhaus: „Am Holzhafen 3“. Inspiriert durch die Anmutung der benachbarten Speicherarchitekturen entwickelten die GfG-Architekten einen schlicht-modernen Gebäudequader, der mit großzügigen Fensterfronten den Blick auf das Hafenbecken freigibt. „Das Holzhafen-Projekt bedeutet für uns zweierlei: Wir erhöhen die Attraktivität in unserem Arbeitsumfeld, beleben damit den Standort weiter. Und wir entwickeln durch das Projekt natürlich auch unsere eigene Kompetenz im Hochbaubereich weiter", so GfG-Geschäfstführer Carsten Dempewolf.
Informationen zum Projekt und zu Mietoptionen finden Sie unter:
www.holzhafen3.de
Museums-Schatztruhe
Das Schaumagazin des Überseemuseum Bremen hat seit heute eine Internetseite, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Sie wurde am 6. Mai bei der Einweihung der Waldemar-Koch-Brücke vorgestellt. Die Brücke verbindet den Museumsbau mit einem angrenzenden Gebäude, in dem das Schaumagazin untergebracht ist.
Wissenschaftler bringen ihre Forschungsobjekte stets in eine systematische Ordnung. Sie werden in einem Magazin gelagert und stehen normalerweise der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung. Im Bremer Schaumagazin ist das anders. Tausende Exponate aus Natur-, Völker- und Handelskunde erlauben auch Nicht-Wissenschaftlern einen Blick in die Museumsarbeit und in vergangene Zeiten.
Nun wurde das Schaumagazin auch auf digitalem Weg geöffnet. Die von der GfG konzipierte und umgesetzte Internetseite richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Ihnen sollen die verborgenen Schätze im Schaumagazin auf spielerische Art näher gebracht werden. Für die aufwändigen Animationen auf der Seite bot sich eine reine Flash-Umsetzung an. Kinder können einen Erkundungstrip über die verschiedenen Kontinente machen und bekommen Informationen über Fundort, Verwendung und Bedeutung der einzelnen Gegenstände.
Die Kinderseite des Schaumagazins ist über den Link des Überseemuseums zu erreichen.
www.uebersee-museum.de
Wir lassen nichts anbrennen!
Das lange, sonnige Pfingstwochenende hat unsere Grilllust nicht nachhaltig stillen können. Deshalb eröffneten wir heute gleich die Mittagspausen-Grillsaison auf der Dachterrasse. Virtuos am Rost: Pete G., der es auch verstand, die aufkommenden Spannungen zwischen Fleischeslust und Veganertum einzudämmen.
Manchmal muss das Rad eben gar nicht neu erfunden werden: streng getrennte Tische für die verschiedenen Fraktionen und eine ausgeklügelte Sitzordnung machten die Arbeitspause für alle zu einem Erlebnis. Und mit nur einer Ketchup-Flasche für beide Tische war auch die Kommunikation der Belegschaft sichergestellt.
Das Leben ist nicht immer einfach, aber schön!
Terrassenhaus Findorff
»Komfortables Terrassenhaus schont Klima«, so läutete die Weser-Wohnbau den Verkaufsstart zum Findorffer Neubauprojekt Anfang Mai 2008 in der Bremer Tagespresse ein. Die zugehörige Anzeige stammt von der GfG und nicht nur das. Für die Bewerbung des Objekts konzipierte die GfG ein umfassendes Kommunikationspaket bestehend aus Exposee, Verkaufsflyer, Baustellenschild und Bauzaungestaltung. Mit der Bewerbung durch Großflächenplakate und Litfaßsäulen ging das Wohnungsbauunternehmen gemeinsam mit der GfG neue Wege bei der Vermarktung eines Neubauprojektes. Insgesamt galt es, die Vorzüge des Objekts herauszuarbeiten und ins rechte Licht zu rücken – animierend, informierend. Kommentar des Kunden: »... ein Vermarktungsfeuerwerk ... es war uns eine Freude!«
www.weser-wohnbau.de
