Unijahrbuch gehört zu den Besten
Die Düsseldorfer Kommunikationsagentur JP KOM analysierte zusammen mit einer eigens zusammengestellten Jury aus Kommunikationsexperten und Fachleuten die Geschäftsberichte von 41 deutschen Universitäten und Fachhochschulen. Das von der GfG gestaltete Bremer »Unijahrbuch 2006» belegt im abschießenden Ranking Platz 4.
Den ersten Patz konnte sich die TU Darmstadt mit ihrem »Fortschrittsbericht 2006« vor der Universität Kassel und deren »Bericht 2006« sichern. Dahinter schob sich die Zeppelin University mit dem »Tätigkeits- und Forschungsbericht 2003- 2007« knapp an den Bremern vorbei auf Platz 3. Die Kriterien für die Beurteilung waren Gestaltung, Inhalt, Sprache und »Anmutung«. Neben der Gestaltung lobte die Jury bei der Bremer Produktion besonders den Inhalt des Jahrbuchs. Als einer der wenigen Geschäftsberichte wird das Heft von Universität und GfG immer unter Oberthema gestellt und bekommt somit eine inhaltliche Klammer. In diesem Fall war es das »Jahresthema: Gleichberechtigung der Geschlechter«.
Insgesamt verdeutlichen die in der Studie untersuchten Beispiele die großen Qualitätsunterschiede in der Hochschulkommunikation. Dabei scheint für die Autoren der Studie den meisten Hochschulen die wachsende Bedeutung einer professionalisierten Außendarstellung nicht klar zu sein. Dies gelte jedoch nicht für Bremen: »Der Bericht der Universität Bremen zählt zu den besten Geschäftsberichten deutscher Hochschulen«, lobte Jury-Mitglied Boris Bolwin.
Storytelling-Projekt beendet
Am 1. November endete das Projekt »deine-story.de«. Ziel hierbei war es, eine Verbindung zwischen privatem Handygebrauch, Community-Plattform und Event im Stadtraum zu schaffen.
Mobilfunknutzer konnten nach einer Registrierung mit ihren MMS-fähigen Handys Bilder und Kurzgeschichten einsenden, die dann automatisch von der Webseite zu einem Clip verbunden und mit Musik hinterlegt wurden. Zuvor verschickte die Internetseite per SMS die Schlüsselwörter, zu denen jeder mit einem Fotohandy Schnappschüsse machen konnte. Mehrere User bildeten dabei Spielgruppen, was den Gaming-Charakter der Anwendung betonte. Die fertigen Clips konnten auf der Webseite bewertet und kommentiert werden. Am 3. Oktober gab es ein Event, bei dem direkt mitgespielt werden konnte. Beamer projizierten die fertigen Filme im Stadtraum.
Projektpartner der GfG waren die Hochschule Bremen, die Firma Zoom Videobeamer und die eCulture Factory des Fraunhofer IAIS. Die entstandenen Clips sind auch nach Abschluss des Kooperationsprojekts weiterhin auf der Webseite zu sehen. Die GfG und ihre Projektpartner arbeiten weiterhin daran, die gesammelten Erfahrungen in praxisnahen Anwendungen umzusetzen.
www.deine-story.de
Neulich beim F-Jugend-Turnier
Wieselflinke kleine Kicker, die ungefähr auf Kniehöhe der Profis hinter dem runden Leder her sprinten – das ist der sportliche Nachwuchs, der Real und Manchester in kommenden Jahren das Fürchten lehren wird. Bis es soweit ist, wird emsig trainiert und ständig der Vergleich mit der Konkurrenz gesucht.
Zum Beispiel beim SG Findorff aus Bremen. Deren F-Jugend trat jüngst beim Hallenfußballturnier gegen so erlesene Größen wie die Mini-Kicker aus Hastedt und Union 60 an, und trug dabei stolz den »Findorffer Fuchs« auf der Brust – das Emblem, für dessen Gestaltung wir Anfang 2005 verantwortlich zeichneten. Unser Fotograf war mit eigenem Nachwuchs zufällig dabei. Und wenn wir auch nicht genau wissen, wie das Turnier für die »Füchse« ausging, so kann man doch eins gewiss sagen: in Sachen Corporate Design lassen sich die Kleinen von den Großen nichts vormachen. Davon kann sich Werder glatt noch eine Schnitte abschneiden.
»iF communication design award« 2007: »Ökonomie inBegriffen«
Die GfG ist mit dem iF communication design award ausgezeichnet worden. Die Jury prämierte die Spotreihe »Ökonomie inBegriffen«, die zusammen mit der Filmproduktionsfirma »Visuelles Marketing« entwickelt wurde.
Für das Oldenburger Institut für ökonomische Bildung (IÖB) entstanden in dem Projekt 20 Kurzfilme, die als Lehr- und Lernmaterial ökonomische Grundbegriffe verständlich erklären. Neben Realfilm und Stop Motion animierten die Gestalter ihre bis zu drei Minuten langen Filme.
Die Animationen zu den Begriffen »Eigentumsverfassung« und »Wettbewerb« wurden in der Kategorie »Digital Media – Struktur« unter 1140 Einsendungen aus 25 Nationen ausgezeichnet.
»Eigentumsverfassung« erzählt in 50er-Jahre Zeichentrickoptik die Geschichte mehrerer Fischer, die sich einen begrenzten Fischbestand selbstständig aufteilen. Zum Thema »Wettbewerb« entstand eine Collage aus Fotos von Menschen, Imbissbuden und Natur, die durch Animation einzelner Elemente einen Gegensatz zur »trockenen« ökonomischen Definition darstellt.
http://www.ifdesign.de
Die verborgenen Qualitäten sichtbar machen
Lange fehlte den Mitarbeitern der KAEFER Isoliertechnik am Verwaltungsstandort im Bremer Holzhafen ein Konferenzraum, der modernern Anforderungen genügt. Lediglich ein dunkles, fensterloses Archiv mit niedrigen Decken stand für den Umbau zum Besprechungsraum zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit den Architekten der GFG entstand dennoch ein offener, gut beleuchteter und funktionaler Raum.
Die Erwartungen des Auftraggebers wurden dabei mehr als erfüllt. Stefan Beeg, Leiter der Kommunikation des Bremer Traditionsunternehmens, ist vom Ergebnis begeistert: »Die GfG hat uns dabei geholfen, unsere Arbeit und unsere Produkte in diesem Raum sichtbar zu machen.«
Dies gelang durch den bewussten Einsatz unterschiedlicher Leistungen der KAEFER-Gruppe. Die Decke und Teile der Wände sind nicht geschlossen und zeigen anspruchsvoll ausgeführten Trockenbau. So können Besucher auch einen Blick auf die hochwertig verkleidete Lüftungsanlage werfen. Außerdem fällt durch diese Aussparungen indirektes Licht, welches zusammen mit der übrigen Lichtanlage für eine funktionale und angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt.
»Die Aufteilung der Elemente an Wand und Decke übersetzt das Corporate Design des Unternehmens in den dreidimensionalen Raum«, erklärt Sebastian Lieber von der GfG die Strukturierung der Flächen.
Durch diese individuell auf den Kunden zugeschnittenen Gestaltungsmethoden entstand ein Raum, der auch ohne Tageslichteinfall einladend und komfortabel wirkt.
Sonderausstellung »Entwicklungswerkstatt Überseetor«
Im Bremer Westen entsteht ein neuer Stadtteil: die Überseestadt. Wer wissen möchte, wie sich der Wandel vom Hafengebiet zum Stadtteil an der Weser zwischen Walle und Zentrum vollziehen soll, kann dies im Infocenter Überseestadt im Speicher XI tun. Die Ideen junger Architekten für die Gestaltung des Quartiers »Überseetor« sind ab dem 11. Dezember Thema der von der GfG gestalteten Sonderausstellung »Entwicklungswerkstatt Überseetor«.
Die gezeigten Modelle und Entwürfe entspringen dem Workshop »Probebühne Architektur«, der vom Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) und dem Beirat Walle initiiert wurde. Durch die zentrale Lage des Quartiers kommt dessen Gestaltung eine Signalfunktion für die weiteren Baumaßnahmen zu. Wie schnell aus solchen kreativen Ideen reale Projekte werden, zeigt sich in den zahlreichen Baustellen entlang der Strecke zum Infocenter.
Zum Vormerken: Die nächste Sonderausstellung startet am 1. April 2008 und trägt den Titel »Wagen, Winnen, Weser Tower«. Sie erzählt die Entwicklung des citynahen Kaffee- und Weserquartiers anhand von zeitgeschichtlichen Dokumenten und Fotos.
»Battle of Print« mit klarem Sieger
Am 16. November war es so weit: Zwei Maschinen der Druckerei Stürken lieferten sich einen mitreißenden Fight vor ausgewähltem Publikum – den lange angekündigten »Battle of Print«. Auf der einen Seite die digitale Druckmaschine unter Leitung von Heiko Holling, auf der anderen die neueste Offset-Variante von Hersteller Heidelberg unter Aufsicht von Holger Fröhlich. Nebelmaschine, überdachter Eingangstunnel und detailgetreue Dekoration gaben dem Abend das Flair eines Boxkampfes und übertrugen die Design-Idee der Kampagne in die Realität.
Die Druckfachleute der Firma Stürken und des Herstellers Heidelberg hatten unterdessen viele Fragen zur neuen Maschine zu beantworten. „Ich bin sehr zufrieden mit der Resonanz“, zog Geschäftsführer Niclas Stürken zu Ende des Tages sein Resümee.
Zusammen mit der GfG entwickelte die Firma Stürken den »Battle of Print« als »Tag der offenen Tür« der etwas anderen Art: eine Kampagne mit mehrmonatiger Vorlaufzeit in Print- und Online-Medien bereitete den Event vor und als Druckherausforderung lieferten namhafte Bremer Designer die Vorlagen. Im Rahmen des von Stürken Druck ausgerichteten Wettbewerbs »Versus« gingen 35 Entwürfe ein, die sowohl auf der digitalen als auch auf der neuen Offset-Maschine gedruckt wurden. Die Ergebnisse werden in diesen Tagen von einer erfahrenen Jury beurteilt, in Kürze stehen dann die zwölf Gewinner fest, die sich mit ihren Entwürfen im Kalender 2008 der Firma Stürken wiederfinden.
Und das Ergebnis des »Battle of Print«? Die »Digitalkomplizen« teilten zwar ordentlich aus mit Druckbeispielen auf Sonderpapieren, wurden aber vom Herausforderer-Team »Offset Deluxe« in puncto Schnelligkeit und Brillanz gut ausgekontert. Als wahrer Sieger stand jedoch am Ende des Abends ein lachender Dritter fest: Das Publikum.
Mehr zum »Battle of Print«, zur Jury und zur Firma Stürken:
http://www.stuerken.com
»Battle of Print« am Freitag
Die Druckerei Stürken hat zwei neue Maschinen. Die eine beherrscht den Digitaldruck perfekt, die zweite ist eine Offset-Maschine der neuesten Generation. Am kommenden Freitag, 16. November 2007, treten beide ab 13 Uhr beim »Battle of Print« im Hause Stürken in der Mühlenfeldstraße 42 gegeneinander an.
Zusammen mit der GfG entwickelte die Firma Stürken diesen Event als »Tag der offenen Tür« der etwas anderen Art. Am Nachmittag drucken die rivalisierenden Teams »Offset Deluxe« und »Digitalkomplizen« Entwürfe, die in den vergangenen zwei Wochen durch Bremer Kreative gestaltet und eingereicht wurden.
Am Ende kürt eine Jury von »Exil-Bremern« aus Werbung und Kommunikation die zwölf originellsten Ideen. Diese finden sich im Jahr 2008 in einem Kalender zum Event wieder.
Mehr zum »Battle of Print«, zu den Jury-Mitgliedern und zur Firma Stürken:
http://www.stuerken.com
Mumienportraits und Paulas Gesichter
Die Anspannung in der GfG legt sich langsam und wechselt in Freude über die durchweg positive Presse. Anlass dazu gibt die Ausstellung „Paula und die ägyptischen Mumienportraits", eröffnet am 13. Oktober im Paula Modersohn-Becker Museum in der Bremer Böttcherstraße. 22 Menschenbildnisse der Künstlerin werden hier 24 Mumienportraits gegenübergestellt. Die in mehrfacher Hinsicht einmalige Schau wurde mit einem Planungsvorlauf von mehr als einem Jahr durch die GfG realisiert.
Ungewöhnlich schon das Konzept des Museumskurators Rainer Stamm, der sich auf einen bestimmten Ausschnitt im Werk der Worpsweder Künstlerin konzentriert, eben auf das Portrait. Die rund 2.000 Jahre alten Mumienportraits boten der Künstlerin Anregung für die eigene Bildsprache und Maltechnik. Anfang des 20. Jahrhunderts kam sie mit ihnen während mehrerer Parisaufenthalte in Berührung. Die jetzt vorgestellten antiken Exponate sind in Klima-Vitrinen sowohl aus dem Pariser Louvre als auch aus weiteren Weltausstellungen nach Bremen angereist.
Eine Prämiere auch die Präsentation. So werden die wertvollen antiken Holztafeln zum ersten Mal hängend vorgestellt. „Wegen ihrer Fragilität und den damit verbundenen konservatorischen Anforderungen, wurden die Mumienportraits bislang nur liegend präsentiert. Hier wollten wir sie aber an der Wand hängend, um den direkten Vergleich mit Paulas Bildern zu ermöglichen", so Endres Schmitz, der die Ausstellungsgestaltung und -umsetzung GfG-seitig begleitet hat. Eine Anforderung, die zu Spezialvitrinen geführt hat, in der die Portraits schräg lagern und in denen sie gleichzeitig optimal zur Geltung kommen. Die Konzentration auf das Bild fördert auch der mit rotem Stoff bespannte Hintergrund in Kombination mit einer perfekten Ausleuchtung der Exponate. Fazit der für die Sicherheit der antiken Bildnisse mit angereisten Kurierin des Louvre: „Das ist die überzeugendste Präsentation der Mumienportraits, die ich bis jetzt gesehen habe."
http://www.paula-2007.de
»european logo design annual« - GfG dreimal Spitze
Drei Logoentwürfe der GfG wurden vom european logo design annual, kurz »eulda«, 2007 ausgezeichnet. Die Jury versah die Entwürfe der GfG mit den Attributen »gutes grafisches Handwerk«, »klare Kommunikation der Botschaft« sowie »Originalität und Kreativität«.
Das erste ausgezeichnete Logo repräsentiert das Portal »deine-story.de«. Bei diesem Projekt können Nutzer mit MMS-fähigen Mobiltelefonen Bilder und Texte einsenden, die dann automatisch zu Musik-Video-Storys gemixt werden. Das Logo kombiniert ein Handy mit einer Sprechblase und betont so den Kommunikationsaspekt des Projekts.
Für das Restaurant »Feuerwache« in der Bremer Überseestadt entstand ein Entwurf, der sich in erster Linie mit der Thematik des Standorts und seiner Historie befasst. Es akzentuiert das Gebäude als ehemalige Wagenhalle der Feuerwache 5.
Das Logo für das Ladengeschäft »floraldesign« vereint die zwei Hauptansätze dieser Unternehmung. Einerseits werden dort Pflanzen verkauft, andererseits geht das Angebot weit über Blatt und Blüten hinaus: dem Kunden werden in persönlichen Beratungen Angebote zur Design-orientierten Inneneinrichtung gemacht. Diese beiden Elemente finden sich in der Gestaltung des Logos wieder: eine geschwungene Schrift und frische Farben werden mit kühlen, eher strengen Elementen verbunden.
http://www.eulda.com
Fünf Teams starten »Mit dem Rad zur Arbeit«
Unter Namen wie »Die Pedalraser«, »Windschattenflitzer« und »Die Velopiloten« werden wir in diesem Jahr erstmals fünf Teams der GfG bei der deutschlandweiten Aktion »Mit dem Rad zur Arbeit« ins Rennen schicken. Damit haben sich die insgesamt 15 Teilnehmer verpflichtet vom 1. Juni bis zum 31. August 2007 an mindestens 20 Tagen bei Wind und Wetter mit dem Rad zur Arbeit oder zur nächsten Bus- oder Bahnhaltestelle zu fahren. Die Aktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs geht bereits in die vierte Runde und soll darauf aufmerksam machen, welche guten Auswirkungen Rad fahren auf Gesundheit und Psyche hat. Mit 3.544 Teilnehmern, 1.186 Teams und 367 beteiligten Unternehmen lag das Bundesland Bremen im vergangenen Jahr an der Spitze. Kein anderes Bundesland konnte eine höhere Beteiligung an dieser Aktion vorweisen. Dabei legten die Radfahrer mehr als eine Million Kilometer zurück – diese Entfernung entspricht der Strecke von etwa zwei Erd- und Mondumrundungen. Wir treten in diesem Jahr an, um mit allen Bremern den Rekord noch in den Schatten zu stellen.
Der Winter geht – das energiemagazin kommt
Die Frühlingsausgabe des energiemagazins 2007 ist da. Im Dialog mit dem Bremer Energieversorger swb hat die GfG-Redaktion zum Jahresauftakt erneut energiegeladene Artikel zusammengestellt. Ein Blick hinter die Kulissen der traditionsreichen Bremer Schokoladenfabrik Hachez steht ebenso im Fokus wie ein Besuch im Bremerhavener Technologie-Transfer-Zentrum. Eine Menge über mikrobiologische Verfahrensweisen erfuhr die Redaktion im swb-Trinkwasserlabor in Bremerhaven.
Der neue Spezialist ist da!
Zum siebten Mal erscheint das Magazin für Technik und Management »Der Spezialist« – nach den Ergebnissen der jüngsten Umfrage ein von den Lesern umfassend gut angenommenes Produkt, was uns sehr freut.
Das Magazin von Brunel spiegelt das interdisziplinäre Wesen des Ingenieurberufs im Spannungsfeld mit den verschiedenen Fachgebieten wider: Technik- und Managementkompetenz kommen im Spezialisten (Magazin und Person) zusammen und generieren Know-how und Innovation. Für den Technologiestandort Deutschland ist genau diese Art von offenem, vernetzendem Denken wichtig. Die Publikation zeigt auf, dass dies nicht nur eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch der Lebens- und Arbeitskultur ist.
In enger Zusammenarbeit mit Brunel und Dialog PR erscheinen auch dieses Mal spannende Themen rund um Technik, Innovation und Zeitgeist in einem modernen Layout. Die aktuelle Ausgabe berichtet unter anderem über die Chancen und Risiken der Nanotechnologie. Zudem wird eines der großen Rätsel der Kunstgeschichte beleuchtet: Mithilfe neuester Lasertechnik untersuchen Experten, ob die »Mona Lisa«, als Leonardo da Vinci sie malte, schwanger war. Das Forschungsergebnis sowie weitere Themen für Ingenieure, Manager und technisch Interessierte erwarten den Leser auf 48 Seiten.
Wenn Sie »Der Spezialist« regelmäßig (dreimal jährlich) und kostenlos erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
Die Kunst vom schöner Wohnen
Seit Januar 2007 kann auf der Webseite der Firma Raumplus eine neue Publikation bestellt werden: »Die Kunst vom schönen Wohnen - Vol. II«. Das Gestaltungskonzept stammt von der GfG.
Die Endkundenbroschüre in Deutsch und Englisch zeigt das gesamte Spektrum des Familienunternehmens. Ob raumteilende Gleittüren, Schrank- oder Trennwandsysteme: Qualität und Innovation sind die Ansprüche, die raumplus für internationale Kunden erfüllt.
Diese Hochwertigkeit setzte die GfG auch in dem Gesamtkonzept für die Broschüre also in Gestaltung und Textkreation sowie bei der Auswahl der Druckmaterialien um. Für Eindrücke der Visionen von raumplus für Lebensräume und Arbeitsstätten empfiehlt sich ein Besuch auf der internationalen Einrichtungsmesse IMM in Köln vom 14. bis zum 21. Januar 2007.
www.raumplus.de
