Knusper, knusper Knäuschen ...
Zur Weihnachtszeit macht die GfG Überstunden. Ein Resultat davon: kreative Lebkuchenhäuschen, mit viel Herzblut gestaltet von den sechs Partnern der GfG, auch "G6" genannt. Aber warum bauen die Partner Lebkuchenhäuser? Die Geschichte geht so: Zur Weihnachtsparty luden die Mitarbeiter – heimlich – den Weihnachtsmann ein, der den Sechs einen riesigen Schreck und schöne Geschenke in Form von Hausbausätzen bescherte. Die Partner Haben sich der gewagten Aufgabe des Lebkuchenhausbaus gestellt, die kalkulierte Bauzeit war kurz und kurzum, die Resultate können sich sehen und nach der Prämierung durch eine unabhängige Jury – auch essen lassen. Es knuspert schon...
Das neue energiemagazin ist da!
In Zusammenarbeit mit swb hat die GfG-Redaktion die Winterausgabe des »energiemagazin« zusammengestellt. Das Kundenmagazin des Bremer Energieversorgers, das in Bremen und Bremerhaven in einer Gesamtauflage von 330.000 Exemplaren verteilt wird, gibt sich dieses Mal maritim. Im Fokus steht ein Besuch auf der Bremerhavener Lloyd Werft sowie ein Interview mit dem Bremer Reeder Niels Stolberg, Geschäftsführer der Beluga Group.
swb-nahe Themen werden unter der Rubrik »Standort« aufgeführt. Die Redaktion besuchte das Umspannwerk Niedervieland und lernte dabei interessante Details zur Stromversorgung in Bremen und in Europa.
Willkommen in Edewecht!
Die ersten Gästegruppen sind im Nordmilch-Werk in Edewecht, der größten Käserei Europas, auf Entdeckungstour gegangen. Auf dem von der GfG konzipierten Rundgang bekamen sie Einblicke in die moderne Produktion der Molkereierzeugnisse. Die Inszenierung mit Orientierungssystem, interaktiven Lichtelementen und Fotoserien aus der Milchproduktion findet allgemein großen Zuspruch und die Besucher zeigen sich von den spannend aufbereiteten Informationen im Werk begeistert (siehe auch News vom 30. August 2006).
Seaport: Medien für EU-Projekt
Den internationalen Erfahrungs- und Wissensaustausch fördern – das ist die Intention des EU-Projektes »Seaport«. Durch die Zusammenarbeit soll vor allem die Wirtschaft kleiner und mittelgroßer Hafenstädte an der Nordsee von dem Informationsaustausch profitieren. Die Gestaltung der Seaport-Medien lag in der Hand der GfG. Entstanden ist ein eindrucksvolles Portfolio der fünf eingebundenen Seestädte Bremerhaven, Den Haag, Nieuwpoort, Zeebrügge und Hartlepool. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Design eines Plakats und von fünf Postkarten: Die darauf zu sehenden Stadtansichten wurden vor Ort mit der Kultkamera »Lomo« fotografiert. Die aus den Schnappschüssen entstandenen Fotostrecken dokumentieren so die realisierten »Seaport«-Projekte der Städte. Weitere Kommunikationsmedien sind eine CD-Rom und der 35-seitige Abschlussbericht.
Ein Uni-Jahr auf 154 Seiten
Zum neunten Mal erscheint das Jahrbuch der Universität Bremen. Seit 1997 liegt die komplette Betreuung und Umsetzung der »Visitenkarte der Uni« (Rektor Wilfried Müller) in der Hand der GfG. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema, in diesem Jahr ist es »Gender Mainstreaming«. GfG-Fotograf Thomas Kleiner hat das Thema mit einer Reihe von Kinderporträts in Szene gesetzt. Den Bildern von Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und acht Jahren sind Statistiken zugeordnet, die einen Einblick in die Chancengleichheit in der europäischen Gesellschaft geben.
Das Uni-Jahrbuch dient der Präsentation als wissenschaftliche und wirtschaftliche Institution und übernimmt eine wesentliche Imagefunktion für die Universität, die mit ihrer professionellen Kommunikationsarbeit zunehmend in der öffentlichen Aufmerksamkeit steht. Zudem ist das regelmäßig aufgelegte Jahrbuch ein wichtiges Identifikationsmedium für Studenten, Lehrende, Mitarbeiter und Ehemalige.
Das Jahrbuch der Universität Bremen nimmt eine besondere Position in der Hochschullandschaft ein: Es ist sowohl in seiner Gestaltung, in der Konzeption der Bildmotive, im Umfang und in seiner hochwertigen Ausführung das einzige Medium seiner Art.
»DDC Award« für GUTE GESTALTUNG 06 geht an die GfG
Die GfG ist für das Shop Design und Corporate Design des Augenoptikers Kunk mit dem Award GUTE GESTALTUNG 06 des Deutschen Designer Clubs (DDC) ausgezeichnet worden. Damit attestiert die DDC-Jury dem Projekt eine besonders hochwertige Designqualität.
Für den Marktauftritt des Optikers Kunk aus Delmenhorst wurde ein ganzheitliches Erscheinungsbild konzipiert, das vom Shop Design bis hin zum Corporate Design (mit Logo, Namen, Geschäftsausstattung, Anzeigenkampagne u.a.) reicht. Der Optiker positioniert sich zwischen hochwertigen Einzelhändlern und anderen Mitbewerbern am Markt.
Vortrag der GfG vor kommunalen Versorgungsunternehmen
Am 13. November stellten die GfG-Mitarbeiter Nicole Böning und Stephan Kappen das Text- und Grafikkonzept der swb-Sommerkampagne in Braunschweig vor. Im Fokus der Präsentation vor dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) stand die Strategie, mit der die Kunden der swb zum Strom sparen motiviert werden: Sie zeigt dem Verbraucher ein neues Ziel auf, jenseits von »Geiz ist geil« und »Wir schützen die Natur«. Unter der Headline »Deine Eltern wären stolz auf Dich ...« rückt die persönliche soziale Anerkennung in den Vordergrund – die wahrscheinlich stärkste und nachhaltigste Motivation in unserer Gesellschaft. Schwerpunkt in der Kommunikation war Lob für das »richtige« Handeln, plakativ aufgemacht mit klaren finanziellen und ökologische Anreizen und einfachen Handlungsvorschlägen. Die Kampagne lief in der Hansestadt von Beginn der Sommerferien bis zum 3. Oktober 2007.
Auf Plakaten, Postkarten und Anzeigen gab der Bremer Energieversorger seinen Kunden sechs einzelne Tipps, mit denen in jedem Haushalt Sparpotenziale freigelegt werden können. Ergänzt wurden diese Tipps um einen Hinweis auf weitere 55 Möglichkeiten, die auf der swb-Homepage und in einem Leporello zu finden waren.
IÖB-Filmprojekt
Wie stellt man Schülern die komplexen Zusammenhänge moderner Ökonomie am besten dar? Dieser Frage ging das in Oldenburg ansässige Institut für ökonomische Bildung (IÖB) nach und rief das Projekt »Energie mit Ökonomie« ins Leben. Im Auftrag des Instituts für ökonomische Bildung Oldenburg (IÖB) geht die GfG mit dem Projekt »Energie mit Ökonomie« unter die Filmemacher. Bis Ende des kommenden Jahres werden in Kooperation mit der Produktionsfirma Visuelles Marketing in zwei Blocks 20 Spots und insgesamt 12 Lehrfilme gedreht, die bundesweit an Oberstufen / Sek II und zur Lehrerfortbildung zum Einsatz kommen werden. Die nun abgedrehten Spots vermitteln elementare wirtschaftliche Grundbegriffe. In den darauf aufbauenden 15- bis 30-mimütigen Filmen geht es schließlich darum, energiewirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen – dafür sind ökonomische Grundkenntnisse unerlässlich.
Die GfG war an allen Spots redaktionell beteiligt. Die animierten, Real- und Trick-Spots mit einer Länge von je 90 Sekunden widmen sich 20 ökonomischen Grundbegriffen und sollen Interesse und Grundverständnis an wirtschaftlichen Zusammenhängen bei den Schülern wecken. Zudem werden sie in den Klassen als Diskussionsgrundlage für den Unterricht genutzt.
GfG-Messedesign auf der Orgatec Köln
Die Orgatec in Köln ist gelaufen. 678 Aussteller präsentierten vom 24. bis 28. Oktober 2006 insgesamt 57.000 Besuchern auf dem Kölner Messegelände Innovatives und Bewährtes für Büro- und Inneneinrichtungen. Unter Ihnen auch raumplus. Der Bremer Gleittür- und Trennwandspezialist zeigte seine Produkte auf einem von der GfG entwickelten Messestand. Der raumplus-Stand sowie die Messegrafik wurden gemäß der von der GfG entwickelten Corporate Architecture konzipiert.
Der neue Spezialist ist da!
Zum sechsten Mal erscheint das Magazin für Technik und Management »Der Spezialist«. In enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber Brunel und Dialog PR (Textredaktion) lässt die GfG auch dieses Mal spannende Themen rund um Technik, Innovation und Zeitgeist in einem modernen Layout erscheinen. Die aktuelle Ausgabe steht im Zeichen regenerativer Energien aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Zum Beispiel:
Als der Brite Robert Stirling 1816 einen mit Heißluft betriebenen Motor entwickelte, ahnte er mit Sicherheit nicht, dass die Grundlagen seiner Erfindung noch zwei Jahrhunderte später zukunftsweisend sein würden. Zum 190. Geburtstag widmet sich »Der Spezialist« dem Stirling-Motor, der durch ständige Weiterentwicklungen noch heute Verwendung in Blockheizkraftwerken oder solarthermischen Anlagen findet. Das Magazin berichtet darüber hinaus, wie die Kraft der Gezeiten energietechnisch genutzt wird. Vor der schottischen Küste hat das erste kommerzielle Wellenkraftwerk »Pelamis« die Testphase überstanden und für das Meer vor dem südenglischen Devon bestehen Planungen, einen Meeresströmungsenergiepark anzulegen. In einem Expertengespräch bewerten Ruth Bley (Brunel GmbH), Dr. Uwe Ritschel (Windrad Engineering) und Reinhard Schürmann (Warnow Design) die Leistungsfähigkeit und Entwicklungschancen von Offshore-Windanlagen. Welche Herausforderungen indes zu meistern sind, um an den begehrten fossilen Rohstoff Öl zu gelangen, davon erzählt ein Bericht über die Förderung vor der Küste West-Afrikas, wo in Tiefen von über 1200 Metern nach dem »schwarzen Gold« gebohrt wird.
Diese und weitere Themen für Ingenieure, Manager und technisch Interessierte erwarten Sie auf 48 Seiten.
Wenn Sie den Spezialisten regelmäßig (drei mal jährlich) und kostenlos erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
Vortrag „eCulture Trends 06"
»ZUKUNFT ENTWICKELN – ARBEIT ERFINDEN«. Am 20. Oktober 2006 veranstaltet das Fraunhofer-Institut in Bremen ein Symposium, das sich mit der sogenannten eCulture beschäftigt.
Bremer Unternehmen und Akteure stellen Konzepte und Prozesse vor, die zu Innovationen geführt haben. Wer die Trends für zukünftige Produkte erkennen möchte, muss auf den Markt heutiger Entwicklungen schauen. Welche innovativen Prozesse werden in Bremen entwickelt. Was produziert die Kreativwirtschaft? Bremer Unternehmen und Institute stellen in dialogisch geführten Präsentationen Konzepte, Produkte und Prozesse vor, die zu Innovationen geführt haben. Auch die GfG hält iim Rahmen der Veranstaltung ein Impulsreferat.
Jubiläum
Das erste Projekt für die EWE TEL liegt druckfrisch auf dem Tisch. Im Bereich der internen Kommunikation wurde eine Broschüre für das Unternehmen entwickelt. Anlass ist das 10-jährige Bestehen. Der Verlauf der dynamischen Firmengeschichte wurde im Konzept aufgegriffen und inhaltlich zum „rote Faden" des Buches. Die Broschüre führt durch die letzten 10 Jahre, stellt Mitarbeiter und Kernkompetenzen des Konzerns vor. Großformatige Bilder wechseln sich mit Texten und kleineren Bildstrecken ab.
Bei den Feierlichkeiten wurde das Jubiläumsbuch an alle Mitarbeiter verschenkt und bei der Pressekonferenz an Medienvertreter ausgeteilt. Die Broschüre findet in naher Zukunft auch als Imagebuch Verwendung.
Außerdem wurde für die Jubiläumsfeier eine Beamerpräsentation zur visuellen Untermalung der Vorträge entwickelt.
Sommerliches Fest
Vor gut einem Jahr hat die GfG ihren Einzug am Holzhafen mit einem großen Fest bejubelt. Bei 35 Grad wurden literweise Bier, Prosecco und Kaltgetränke an rund 700 Gäste ausgeschenkt. Das Fest ist jetzt schon Legende – und reicht über die Grenze der Feuerwache und GfG hinaus.
Am vergangenen Samstag, gut ein Jahr später, wurde der Sommer erneut begossen. Gründe gibt es auch heute genug: ein Jahr Altes Zollamt/Feuerwache, ein weiterer Jahrhundert-Sommer oder einfach die blanke Lust am Feiern im Kreise von Freunden an einem wunderbaren Ort.
Ein Prosit auf das einjährige Jubiläum des Standortes im Überseehafen.
Hier lässt sich nicht nur gut arbeiten, sondern auch feiern!
Großer Auftritt
Die »Formula Student« versammelt jährlich Nachwuchs-Ingenieurteams aus aller Welt, die sich mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten ihres Renn-Prototypen präsentieren. Ein idealer Ort auch für Brunel, um in Kontakt mit zukünftigen Ingenieuren zu treten. Brunel präsentiert sich dort als Sponsor mit dem von der GfG erweiterten, vergrößerten Messecontainer! Schon seit 3.4.2006 ist der Container erfolgreich im Einsatz – und ist nun um einen Terrassenbereich im Obergeschoss erweitert worden. Damit bietet der Container mehr Raum für Präsentation und Gespräch.
canellink
Die GfG begleitet die letzten, wichtigen Schritte des EU-Projektes canellink. Ziel des Projektes ist eine Verbesserung der Zugänglichkeit und die Steigerung der touristischen Attraktivität von Flüssen und Kanalsystemen in städtischen Gebieten und Ballungsräumen.
Entwickelt wurden alle Medien rund um die Final Conference. Dazu zählen der Abschlussbericht (Broschüre), Programm-Flyer sowie abschließende Dokumentationsmedien als CD und DVD (mit Fotos, Präsentationen der Redner, Film und Abschlussbericht).
Ausstellungseröffnung Kuhpol
Am vergangenen Freitag (21.07.06) wurde die Ausstellung »Kuhpol« im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg eröffnet. Die Ausstellung zeigt 60 ausgewählte Beiträge eines Ideenwettbewerbs.
Der Wettbewerb »KUHPOL« der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) rief zur Gestaltung eines symbolhaften Gebäudes als Zentrum der niedersächsischen Milchwirtschaft auf, an dem sich auch die GfG beteiligte.
Aus ganz Europa wurden 200 Einreichungen von der fünfköpfigen Jury ausgewertet. 60 von ihnen wurden für die Ausstellung ausgewählt. Die 30 besten Ideen sind nun in einem Katalog veröffentlicht. Der GfG-Beitrag ist sowohl in der Ausstellung als auch in dem Ausstellungskatalog zu sehen und zählt damit zu den besten 30 Entwürfen des Wettbewerbs.
Ausstellungseröffnung Kuhpol
Am vergangenen Freitag (21.07.06) wurde die Ausstellung »Kuhpol« im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg eröffnet. Die Ausstellung zeigt 60 ausgewählte Beiträge eines Ideenwettbewerbs.
Der Wettbewerb »KUHPOL« der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) rief zur Gestaltung eines symbolhaften Gebäudes als Zentrum der niedersächsischen Milchwirtschaft auf, an dem sich auch die GfG beteiligte.
Aus ganz Europa wurden 200 Einreichungen von der fünfköpfigen Jury ausgewertet. 60 von ihnen wurden für die Ausstellung ausgewählt. Die 30 besten Ideen sind nun in einem Katalog veröffentlicht. Der GfG-Beitrag ist sowohl in der Ausstellung als auch in dem Ausstellungskatalog zu sehen und zählt damit zu den besten 30 Entwürfen des Wettbewerbs.
Nominierung für Designpreis 2006
Die Ausstellungsgestaltung der GfG für das Besucherzentrum von EADS (European Austronautic Defence and Space Company) ist für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2006 nominiert worden.
Er ist die zentrale Maßnahme der Designförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und wird jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen.
Um den Designpreis können sich Unternehmen nicht bewerben, sondern sie werden von den Wirtschaftsministern und -Senatoren der Länder bzw. vom Bundeswirtschaftsministerium nominiert. Die Voraussetzung ist, dass ein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Kein anderer Designpreis stellt ein derart strenges Kriterium an die Teilnehmer. Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland wird von vielen Meinungsführern im Designbereich als »Preis der Preise« bezeichnet.
GfG vor Ort
Die GfG war am Sonntag (9.7.2006) in der Life-Sendung »Nordwestradio vor Ort« gefragt. Einer der GfG-Geschäftsführer folgte der Einladung zur Sendung, bei der es um die Zukunft europäischer Häfen und neuer städteplanerischer Konzepte für Hafenstädte ging. Die Gesprächsrunde drehte sich auch um den ehemaligen Bremer Überseehafen, der nun zum Stadtteil Überseestadt entwickelt wird und bereits die Heimat der GfG ist. Die Gesprächsrunde fand im AWI, Institut für Arbeit und Wirtschaft der Bremer Universität, statt.
Neue ficonTEC-Website jetzt online
Wer sich einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, sollte ein ansprechendes Outfit wählen. Ein Aspekt, dem sich auch die Firma ficonTEC nicht verschließt. Der internationale Anbieter für automatisierte Produktions- und Testanlagen im Bereich der Photonik hat die Start-Up-Phase hinter sich gelassen und vertreibt seine Produkte mittlerweile weltweit. Daraus ergaben sich besondere Anforderungen an die neue Web-Präsenz. Eine zielorientierte Navigation, informative Produktdarstellungen und eine moderne flexible Gestaltung transportieren die Weiterentwicklungen im Hause ficonTEC. Für das neue Erscheinungsbild sowie den Relaunch der Homepage zeichnet die GfG verantwortlich. Der neue Web-Auftritt vermittelt anschaulich die Philosophie, die hinter dem Unternehmen steht: Dem Kunden auf höchstem Niveau individuelle Lösungen bieten, die mit Spielraum für eigene Ideen umgesetzt werden.
Link: http://www.ficontec.com
