Weihnachtszauber mit GfG
Eine ganz besondere Stimmung fing GfG-Animationsspezialist Niels Verhaag ein, und zwar direkt vor unserem zukünftigen Domizil am Holz- und Fabrikenhafen in der Überseestadt. Sie hat uns alle verzaubert. Oder war es Niels, der die Puppen tanzen lässt? Vielleicht erkennen Sie ja den ein oder anderen GfG-Mitarbeiter wieder?
Die GfG wünscht Ihnen allen eine wunderschöne Weihnachtszeit. Zuvor aber heißt es: Film ab!
http://www.gfg-bremen.de/w04
iF design award: communication design 2004
Für ihre Diplomarbeit wurde die Gestalterin Siena Jakobi beim »iF design award« im Bereich »communication design« ausgezeichnet. In dem künstlerischen Forschungsprojekt »so was kommt von so was« bei Professor Eckhard Jung an der Hochschule für Künste, Bremen, ist die Designerin der GfG auf 16 Reisen weltweit den vielfältigen Anregungsverhältnissen in kreativen Prozessen auf die Spur gegangen. Bei ihren Interviews mit bekannten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Kultur wurde sie von Thomas Kleiner, GfG, fotografisch unterstützt.
Der renommierte iF design award prämiert herausragende Design- und Kommunikationsleistungen weltweit. Zum diesjährigen Wettbewerb reichten Teilnehmer aus 32 Ländern insgesamt 1458 Beiträge ein.
Sound Visualizer der GfG gewinnt »Corporate Media« - Award of Master 2004
Bei der 16. Auflage des renommierten Meisterwettbewerbs »Corporate Media 2004« wurde der »Gauloises Sound Visualizer« der GfG mit dem »Award of Master« ausgezeichnet.
Die Produktidee kommt aus den Clubs selbst. VJs (Video Jockeys) unterlegen die Beats mit Bildern und projizieren diese in den Raum. Genau das tut auch der »Gauloises Sound Visualizer« – mit dem Unterschied, dass die Musik mittels Software direkt in grafisch animierte Formen und Filmsequenzen umgesetzt wird. Die Herausforderung dabei: Die glaubwürdige Integration der Marke Gauloises im Event und gegenüber der Zielgruppe. »Wir freuen uns besonders darüber, dass die Jury nicht nur unsere gestalterische Leistung anerkannt, sondern mit dem Award of Master insbesondere das strategische Konzept dahinter ausgezeichnet hat«, sagt Hanke Homburg von der GfG.
www.gfg-gastro.de
Die Website der GfG / Gastronomieplanungs GmbH ist jetzt online. Das gemeinsame Unternehmen von GfG und Gastro Part GmbH entwickelt und realisiert zukunftweisende Projekte für Gastronomien, Clubs und Discotheken.
Die Website spricht neben Gastronomen besonders auch die Nahrungs- und
Genussmittelindustrien an, die ihre Marken in diesem Kontext platzieren. Sie erhalten qualifizierte Aussagen zu Planung und Umsetzung von
Gastronomiekonzepten bis hin zur Entwicklung spezieller Produkte zur
Markenpräsenz in den Outlets. Denn Marken sollen erlebt und mit allen Sinnen erfahren werden. Mehr zum Leistungsspektrum der GfG / Gastronomieplanungs GmbH unter www.gfg-gastro.de
»Joseph Binder Award 2004« in Silber
Bei dem internationalen Design-Wettbewerb »Joseph Binder Award 2004« ist unsere Kollegin Siena Jakobi für ihre Diplomarbeit »so was kommt von so was – Anregungsverhältnisse in kreativen Prozessen« mit dem 2.000 Euro dotierten Silber-Award ausgezeichnet worden.
Für ihre Diplomarbeit bei Prof. Eckhard Jung an der Hochschule für Künste Bremen hat Siena Jakobi 16 Reisen zu bekannten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Kunst in aller Welt unternommen, sie in ihrem familiären oder beruflichen Umfeld interviewt und so in einem Magazin sowie innerhalb einer Ausstellung vorgestellt. Ausgangspunkt der Gespräche war jeweils die These des amerikanischen Wissenschaftlers Thomas Bouchard, wonach unser Verhalten und unsere Persönlichkeit zu 70% genetisch bedingt seien. Die Fotos machte unser Kollege Thomas Kleiner.
Die Arbeit konnte sich in einem Feld aus circa 600 eingereichten Arbeiten aus 15 Ländern erfolgreich durchsetzen. Zu den Jury-Mitgliedern gehören namenhafte Gestalter wie u.a. Anna Berkenbusch (Deuschland), Darren Major (Australien), Niklaus Troxler (Schweiz) und Silvano Vidale (Luxemburg). Mit dem »Joseph Binder Award« wird von Design Austria, dem österreichen Berufsverband der Grafik-Designer, Illustratoren und Produkt-Designer, ein alle gestalterischen Bereiche umfassender, internationaler Design-Wettbewerb zu einem jeweils im Jahresrhythmus wechselnden Schwerpunktthema ausgeschrieben: 2D-Design (Grafik-Design und Illustration), 3D-Design (Produkt-Design und Raumgestaltung) und 4D-Design (Neue Medien).
GfG unter den 100 besten Industrie-Designern
Die GfG zählt zu den 100 besten Industrie-Designern im
deutschsprachigen Raum. In der Produktgruppe »Public Design« belegt die GfG im Zeitraum 2003/2004 den 7. Rang.
»Ranking: Design Industrial Design« wertet seit sieben Jahren jährlich die wichtigsten Design-Wettbewerbe in Deutschland aus. Die Design-Ergebnisse von Designern und Herstellern werden vom Verlag R:D Publishing Concepts AG in einer deutsch- und englischsprachigen Publikation veröffentlicht.
www.rdpc.de
GfG gewinnt mit dem »energiemagazin« bei »BCP«
Bei der erstmaligen Teilnahme beim »BCP - Best of Corporate Publishing« erhielt die Kundenzeitschrift »energiemagazin« des Energieversorgers swb Enordia (heute swb) die Auszeichnung »Gold«. Das von der GfG gestaltete und redaktionell komplett betreute Kundenmagazin konnte sich gegenüber 500 national eingereichten Arbeiten erfolgreich durchsetzen.
In der Kategorie »Special Annuals« erreichte das Annual »insight« für die International University Bremen (IUB) den 5. und das Jahrbuch der Universität Bremen 2002/2003 den 7. Rang.
Der Wettbewerb wird vom Branchenverband Forum Best of Corporate Publishing in Zusammenarbeit mit den Medienpartnern W&V, Horizont und Akzente ausgerichtet.
1. Nominierung für Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2004
Der mobile Messestand für das EU-Projekt »Moses/Car-Sharing« wird vom Senator für Wirtschaft und Häfen Bremen für die Teilnahme am Wettbewerb »Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2004« nominiert. Am Wettbewerb um den offiziellen deutschen Designpreis können nur Arbeiten teilnehmen, die von Wirtschaftsministern und -Senatoren der Länder oder vom Bundesministerium für Wirtschaft vorgeschlagen werden.
Das mobile Messesystem ist, neben einer umfassenden Kommunikationsstratgie, für den kleinen aufmerksamkeitsstarken Auftritt auf Fachtagungen und -Konferenzen entwickelt worden.
Der Wettbewerb wird gestiftet vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit und vom Rat für Formgebung ausgerichtet. Mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland sollen Spitzenleistungen auf dem Gebiet des Produktdesign (Serienerzeugnisse aller Branchen) sowie des Kommunikationsdesign (analoge und digitale Medien) ausgezeichnet werden.
2. Nominierung für Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2004
Der Beck´s Soundvisualizer wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit für die Teilnahme am Wettbewerb »Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2004« nominiert. Am Wettbewerb um den offiziellen deutschen Designpreis können nur Arbeiten teilnehmen, die von Wirtschaftsministern und -Senatoren der Länder oder vom Bundesministerium für Wirtschaft vorgeschlagen werden.
Der Wettbewerb wird gestiftet vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit und vom Rat für Formgebung ausgerichtet. Mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland sollen Spitzenleistungen auf dem Gebiet des Produktdesign (Serienerzeugnisse aller Branchen) sowie des Kommunikationsdesign (analoge und digitale Medien) ausgezeichnet werden.
Der Soundvisualizer ist ein Software-Programm, das Rhythmen und Musikfrequenzen in grafisch animierte Formen und Filmsequenzen »umwandelt«. Er wurde von der GfG für den Einsatz in Szeneclubs und Diskotheken entwickelt, um die Marke Beck´s einem trendbewussten Publikum auf sympathische Weise nahe zu zu bringen und erlebbar zu machen.
Auszeichnungen: Corporate Media 2001, iF Award 2002
»Idea 2004« - Industrial Design Excellence Award
Gleich die erste Wettbewerbseinreichung der GfG wurde beim internationalen Wettbewerb »Idea 2004 - Industrial Design Excellence Award« ausgezeichnet: Den »Silver Award« erhielt die Ausstellungsgestaltung des Besucherzentrums von EADS (European Austronautic Defence and Space Company) in Bremen, die einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung des Raumfahrt-Unternehmens gibt.
Mit dem »Idea Award« prämiert die »Industrial Designers Society of America« jährlich qualitativ hochwertiges Industrie- und Produkt-Design.
Das Bremer Designteam konnte sich mit der EADS-Ausstellung in einem Feld aus rund 1.300 Einreichungen erfolgreich durchsetzen.
Neue Aufgaben
Wir freuen uns über unseren neuen Kunden Brunel. Nach einer Wettbewerbspräsentation und mehreren Gesprächen zählt jetzt auch der Anbieter von Ingenieurdienstleistungen, mit Hauptsitz in Bremen, zum Kundenstamm der GfG. Die Kommunikationsaufgaben für Brunel sind vielseitig. Sie reichen von einer Grundlagen-Analyse über die Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes inkl. aller benötigten Medien bis hin zur Steuerung aller Dienstleister als Leadagentur.
Gauloises Soundvisualizer
Die Zigarettenmarke »Gauloises« veranstaltet seit einigen Jahren mit bekannten DJs, die deutschlandweite DJ-Tour »blue house« .
Die GfG entwickelte jetzt mit dem Sound Visualizer eine neuartige, zeitgemäße und spektakuläre Markenpräsentation für die Clubtour und die Konzerte der Marke Gauloises.
Der Gauloises Sound Visualizer, ist eine Software, die Musik in grafisch animierte Formen und Filmsequenzen umsetzt und in der sich jederzeit neue
Bilder und Livesequenzen einspielen lassen
Zu sehen ist der »Gauloises Sound Visualizer« auf allen »blue house« und
»cookin'blue« Veranstaltungen von Gauloises.
Raumplus Messeauftritt
Die Welt des Wohnens und Einrichtens trifft sich noch bis zum 25.01.04 auf der »imm cologne« in Köln. Auch Raumplus, Hersteller von Gleittür- und Trennwandsystemen, ist dort mit einem knapp 200 qm großen Messestand präsent. Herzstück des von der GfG gestalteten Messestandes ist eine Coffeebar. Zu konzentrierten Fachgesprächen an Bar und Lounge serviert gastronomisches Fachpersonal leckeren Espresso. Im dahinterliegenden Produkt-Tunnel können sich Interessierte von der Produktvielfalt Raumplus überzeugen.
