
Das Unternehmen CeWe Color bietet seinen Kunden online eine Vielfalt an personalisierten Produkten rund um das Foto. Aufgabe für die GfG-Grafiker war, attraktive neuartige Motive zu entwickeln, die unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen ansprechen und damit zusätzliche Kaufimpulse auslösen. Von schlicht über verspielt, von edel über scrap book, von floral bis comichaft reicht das Spektrum der grafischen Auseinandersetzung. Bei der Wahl und Ausformulierung der Stilistik verließen sich die GfG-Grafiker nicht nur auf ihr kreatives Gespür, sondern betrieben vorab intensive Recherchen im Bereich der Zielgruppe. Grußkarten für jeden Anlass und deren Verpackung, Officeprodukte, Kalender und Hintergründe für Fotobücher können jetzt bei CeWe Color im neuen Look bestellt werden.
Die CeWe Color AG Co. OHG hat ihren Unternehmenssitz in Oldenburg und erzielt ihren Hauptumsatz mit der Produktion von Digitalbildern, analoger Filmentwicklung, Fotobüchern und personalisierten Geschenkartikeln.
www.cewecolor.de
GfG im Werkstattgespräch
Am 20. Januar 2010 präsentierte das Filmbüro Bremen in der Schauburg Werbespots von Bremer Kreativen und Bremer Produktionsfirmen. Für die GfG stand Niels Verhaag Rede und Antwort über Spots für SWB und die Sparkasse Bremen. In Werkstattgesprächen wurden die Macher hinter den Spots vorgestellt und die Entstehungsgeschichten beleuchtet.
In Präsentationen und Gesprächen wurde gezeigt, wie Ideen für Werbespots entstehen und worauf bei der Schaffung des Clips geachtet wird.
Zu Gast waren:Thomas Lippick (docarts medien), Michael Wolff (fact+film), Rainer Ludwigs (Image Building), Niels Verhaag (GfG / Gruppe für Gestaltung), Frank Berszuck (Bremer Bühnenhaus), Ulrich Bock (Bockfilm) und Martin Ernsting (Soulcage Department)
Pionier im Hafenbecken
Es gibt sie ja, die Haustiere, die einem einfach zulaufen. Seltener passiert es, dass einem ein Tier zuschwimmt. So geschehen am Freitag , dem 15. Januar 2010. Die GfG-Mitarbeiterin Anne Jenckel staunte nicht schlecht, als sie beim Blick auf das Hafenbecken direkt in die Augen einer kleinen Robbe sah. Diese hatte es sich bei eisigen Temperaturen auf einer Eisscholle gemütlich gemacht und beobachtete gelassen das Treiben um sie herum. Ein Anruf bei der Robbenaufzucht ergab: Der neue Hafenbewohner ist seit einigen Wochen bekannt. Eine Gefahr für den schwimmenden Pionier aus der Nordsee besteht nicht. Und wie soll die Hafenrobbe heißen?
Hier die Hitliste der Namen: Robbe Williams oder nur William, Drebbel (nach dem Erfinder des U-Bootes), Nathanael (göttlich). Vielen Dank für die Einsendungen!
Viele gute Wünsche für 2010
Unser bunt geschmückter Weihnachtsbaum strahlt zwar nicht mehr auf der Terrasse, aber die Wünsche verschwinden nicht und damit bleibt die Erinnerung an die Weihnachtsaktion »Merry Printmas« der GfG 2009. Insgesamt erreichten uns 152 Wunschmails, die wir in unseren Schmück-Aktionen mit vollem Körpereinsatz und Hingabe an die Zweige hängten. Der Blick aus dem Fenster liefert den Beweis: Unsere Wünsche werden wahr – denn der Wunsch nach Schnee kam nicht nur einmal bei uns an. Für alle anderen Wünsche ist in 2010 ja noch etwas Zeit, so dass bis zum Dezember wieder Platz für neue Wünsche sein wird.
Die GfG wünscht allen Kunden, Freunden und Bekannten ein erfolgreiches Jahr 2010!
http://printmas.gfg-bremen.de/weihnacht.html
experimenta erzielt Besucherrekorde
Die im November eröffnete experimenta in Heilbronn konnte bereits nach drei Wochen den 10.000sten Besucher willkommen heißen. Die hohen Besucherzahlen halten an. Am zweiten Weihnachtstag wurde das Platzangebot hart auf die Probe gestellt. Konnte man bei 944 Besuchern noch angenehm durch die Erlebniswelten gehen, wurde es am Feiertag bei 1255 Besuchern ziemlich eng auf der Gesamtfläche von 7500 qm. Die Lern- und Erlebniswelt macht Naturwissenschaft und Technik begreif- und erlebbar. In vier aufwendig inszenierten Themenwelten erleben und entdecken Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene anhand von 150 interaktiven Exponaten die Bereiche Energie & Umwelt, Technik & Innovation, Mensch & Kommunikation sowie Mensch & Freizeit.
Neben der Ausstellung gibt es zwei weitere zentrale Bausteine des experimenta Konzepts: Die »Talentschmiede« und die »akademie junge forscher« Eine solche Verbindung der drei Bereiche ist in Deutschland einzigartig.
Die Bremer Petri & Tiemann GmbH entwickelten gemeinsam mit Experten und der experimenta gGmbH das Ausstellungskonzept. Die GfG zeichnet für die Ausstellungsgestaltung, die Ausstellungsgrafik sowie das Orientierungssystem verantwortlich.
Qualitätsoffensive für Bildung in Osterholz
Der Landkreis Osterholz stellte Ende November unter großem öffentlichen Interesse die Initiative »Beste Bildung« vor. Den »Startschuss« gab Enja Riegel, 19 Jahre lang Schulleiterin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, die bei der PISA-Studie einen Spitzenplatz belegte. »Ich bin nur gekommen, weil sich hier ein ganzer Landkreis und Schulen aufmachen wollen, Bildung zu verbessern«, sagte die bekannte Schulreformerin.
Die Initiative des Amtes für Bildung versteht sich als Gütesiegel. Die teilnehmenden Schulen verpflichten sich auf freiwilliger Basis zu gemeinsamen Zielen und zur Durchführung konkreter Maßnahmen. Die Umsetzung wird in regelmäßigen Abständen überprüft.Die Kooperationspartner Landkreis Osterholz, alle zugehörigen Kommunen und die Landesschulbehörde Niedersachsen unterstützen die Maßnahmen. Unter anderem wurde ein Bildungsfonds eingerichtet, mit dessen Mitteln Projekte der teilnehmenden Schulen realisiert werden. Ziel ist es, Osterholz als Bildungsregion weiterzuentwickeln und sie durch die hohe Qualität der einzelnen Bildungseinrichtungen für Familien, Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv zu machen.
Die GfG entwickelte das Corporate Design und unterstützt die Initiative im weiteren Projektverlauf bei der Umsetzung verschiedener Medien.
Feuerspuren 2009
Die kulturelle Vielfalt steht im Vordergrund beim Erzählfestival »Feuerspuren«, das der Verein »Kultur vor Ort« zusammen mit dem Bürgerhaus Oslebshausen veranstaltet. Am 6. November startet Feuerspuren mit der langen Nacht des Erzählens im Lichthaus. Am Samstag, den 7. November, widmet man sich dann entlang der Lindenhofstraße dem Thema »die lieben Nachbarn« mit Geschichten von über 40 Erzählern in vielen verschiedenen Sprachen.
Menschen aus über 150 Nationen leben in Bremen. Internationales Flair, verschiedene Kulturen und unterschiedliche Traditionen prägen das Stadtbild, besonders im Bremer Westen. Allein hier sprechen die Bewohner mehr als 40 unterschiedliche Sprachen und die Straße ist Tag für Tag ein Ort de s Austausches und der Kommunikation.
Die GfG unterstützte das Projekt seit Jahren mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen, unter anderem mit der Gestaltung von Plakaten und dem Programmheft.
www.kultur-vor-ort.com
Heimathafen
Standortmarketing fördert die Identifikation mit dem Ort nach innen und schafft ein klares Bild oder Image nach außen.
Mit der Kampagne Heimathafen interpretiert die GfG die Aufgabe in besonderer Weise: Sie nutzt die bestehende emotionale Verbundenheit der Menschen mit »ihrer« Überseestadt und stellt diese hohe Identifikation in der Bewerbung des Standorts gegenüber Externen weit nach vorne: »Heimathafen«.
Anlass der Kampagne war die Expo Real im Oktober 2009. Auf der internationalen Immobilienmesse in München mit rund 21.000 Besuchern sollten Investoren außerhalb der Bremer Stadtgrenze auf das städtebauliche Projekt Überseestadt aufmerksam gemacht werden, so der Auftrag der WfB Wirtschaftsförderung Bremen. Mit »Heimathafen« wurde in den Messegesprächen ein erstes Verkaufsargument geliefert. Denn die vielen bereits ansässigen Menschen, Akteure und Unternehmen in der Überseestadt sprechen für einen soliden Standort und geben weiteren Interessierten Investitionssicherheit.
Die Menschen und ihr Hafen: Um den maritimen Aspekt zu unterstützen, bediente sich die GfG der Seemannsprache: »Viele Piepel« – Leute an Bord oder »Fette Fahrt« – Schnelles Vorankommen leiten als Headlines durch einen Flyer. Give aways wie »Nüsterplünn« – Taschentücher und Pins mit dem Wahrzeichen Molenturm unterstützen den emotionalen Zugang zur Überseestadt weiter. Zum Gesamtumfang der Kampagne gehören außerdem Plakate, Anzeigen in Fachmedien und die Vorlagen für einen eigenen Webauftritt.
Im ersten Schritt eine Kampagne für potenzielle Investoren außerhalb der Stadtgrenzen, kommt es nun darauf an, den »Heimathafen« als übergreifendes Motto vor Ort zu stärken. Weitere Aktionen, darunter ein Buch unter dem Titel Heimathafen, sind in Planung.
www.ueberseestadt-heimathafen.de
»Made in Überseestadt«
Die neue Sonderausstellung »Made in Überseestadt« ist seit dem 6. Oktober im Infocenter Überseestadt im Speicher XI zu erleben. Im Mittelpunkt steht die große Produktvielfalt, die täglich in den Hafenquartieren entsteht und von der Überseestadt ihren Weg in die ganze Welt antritt. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der »WFB Wirtschaftsförderung Bremen« konzipiert und umgesetzt.
Von großen Logistikunternehmen über weltweit agierende Nahrungsmittelhersteller bis hin zum innovativen Kleinbetrieb – rund zehn Unternehmen werden porträtiert und bieten einen Einblick in ihre Produktion. Ausgewählte Produkte sind in unterschiedlichen Darstellungsformen präsentiert. Eine Interaktionsstation bietet die Möglichkeit, die Produkte der Überseestadt sinnlich zu erleben.
Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 7. März 2010 dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Unternehmen Nachhaltigkeit
Wovon lebt die Wirtschaft? - Sie befriedigt materielle und immaterielle Bedürfnisse mit materiellen und immateriellen Ressourcen, die aber nicht uneingeschränkt bereitstehen. Die von der GfG in Zusammenarbeit mit der WfB konzipierte Ausstellung informiert über den vernünftigen Umgang mit Ressourcen und die Möglichkeiten, in ihren Erhalt und ihre Erneuerung zu investieren.
»Wir wollen sowohl die Unternehmer als auch andere interessierte Besucher bei ihren konkreten Problemen abholen und ihnen Wege und Lösungen aufzeigen, wie sie in verschiedenen Bereichen nachhaltig und damit langfristig erfolgreich wirtschaften können. Egal ob es um Bildung und Gesundheit der Mitarbeiter, um Rohstoffreserven oder um schwankende Kapitalmärkte geht«, erläutert Kai Stührenberg, Teamleiter bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen.
So werden, neben Faktenwissen über Ressourcenknappheit und bremischen Best Practice Beispielen von mittelständischen und großen Unternehmen wie z.B. Sikora, Moskito, Frosta oder Kraft Foods, auch konkrete Beratungsangebote zu verschiedenen Teilaspekten nachhaltiger Unternehmensführung geboten.
Anhand unterschiedlichster Konsumgüter, ob Schokolade oder Turnschuh, zeigt die Ausstellung, wie nachhaltiges Design und nachhaltige Markenführung konkret zum Erfolg eines Produktes beitragen.
Über die gesamte Ausstellungsdauer, vom 25. September 2009 bis zum 10. Januar 2010, sind Fachvorträge mit regionalen und überregionalen Referenten geplant.
Quelle: Wilhelm Wagernfeld Haus
Alles Gute!
Die GfG war auf der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Bundesarchitektenkammer durch Christian Padeffke in seiner Funktion als Vorstandsmitglied der Architektenkammer Bremen vertreten. Hier ein kurzer Eindruck der Veranstaltung in Berlin (Vorabdruck aus dem Deutschen Architektenblatt 10/2009) von Roland Stimpel:
Sprachblüten und Minister-Mahnungen beim 40. Geburtstag der Bundesarchitektenkammer
... Der Andrang im 60er-Jahre-Kino „International“ war übergroß; der öffentlich begangene 40. Geburtstag der Bundesarchitektenkammer am 15. September 2009 erweiterte sich aus Kinosaal und -foyer heraus zu einem abendlichen Boulevardfest unweit des Alexanderplatzes. Drinnen auf der Kinobühne hatte vor der Quartett-Diskussion BAK-Präsident Prof. Arno Sighart Schmid zwei Kollegen vorgestellt, die das von ihm proklamierte „Mehrgenerationenprojekt“ Architektenkammer symbolisieren: den 82jährigen Heinz Aust, einst Miterbauer des DDR-Renommierkinos, und den 38jährigen Bremer Christian Padeffke als jüngstes Vorstandsmitglied einer Kammer. Aust blickte zurück und stellte sein Kino als Ausnahmeprojekt vor, in dem die Architekten „von vorn bis hinten verantwortlich“ arbeiten konnten. Padeffke blickte nach vorn und forderte Kammern und Architektenblatt auf, schon für Studenten eigene Angebote zu entwickeln.
Im vorangegangenen Festakt mit 300 geladenen Gästen hatte Bauminister Wolfgang Tiefensee ein Defizit beklagt: „Die Sprache der Öffentlichkeit zu Planen und Bauen ist nicht im Einklang mit denen, die diese Planung vornehmen.“ Hier seien Architekten auch als „Dienstleister der Kommunikation im Sprechen über ihr Thema“ gefordert. Genau dafür war später das Quartett da, ein Sprachblütenfest über heftig diskutierte und sehr unterschiedliche Großprojekte in Deutschland: neben der Elbphilharmonie und Stuttgart 21 noch das Stadtschloss respektive Humboldtforum in Berlin...
»Spezialist« greift nach den Sternen
Bereits zum 14. Mal erschien im August das Magazin für Technik und Management, »Der Spezialist«. Da 2009 das internationale Jahr der Astronomie ist, freuen wir uns, dieser spannenden Wissenschaft in der aktuellen Ausgabe die Rubriken »Im Fokus« und »Im Gespräch« widmen zu können.
Für Luft- und Raumfahrtbegeisterte erzählt der Spezialist die Geschichte der »Comet«, dem ersten Verkehrsflugzeug mit Düsenantrieb. Lernen Sie zudem die neuesten Kommunikationstechnologien zwischen Erde und Weltraum via Laser kennen und neue digitale Pilotenkoffer für den Flugverkehr.
In enger Zusammenarbeit von Brunel, der GfG / Gruppe für Gestaltung und Dialog PR erscheint der Spezialist mit einer Auflage von 23.000 zweimal jährlich. Als fester Bestandteil in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation von Brunel hat sich das Magazin sehr gut etabliert.
Wenn Sie den Spezialisten regelmäßig (zweimal jährlich) kostenlos erhalten möchten, senden Sie einfach eine E-Mail an derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
Das Verborgene sichtbar machen
In dieser Woche ging die neue Website der okugi lift systems GmbH online. Nach der Entwicklung des kompletten Corporate Designs inklusive Markennamen, stellte die GfG schrittweise alle Geschäftsmedien auf den neuen Markenauftritt um.
Das japanische Wort »okugi« bedeutet soviel wie »Mysterium, Verborgenes«. Die hochpräzisen Liftsysteme des Bremer Unternehmens lassen TV-Geräte von der Decke herab gleiten. Mit ihrer Hilfe werden die in Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen integrierten Bildschirme heraus gefahren oder sie gleiten hinter Gemälden und Spiegeln hervor.
Die von der GfG konzipierte und gestaltete Website gibt eine Übersicht über die aktuellen Produkte des Unternehmens und erklärt die Anwendungsbereiche der Systeme.
Sparkasse Bremen jetzt auch bei Twitter
Der Sommer bringt frisches Leben in die Stadt, und auch die aktuelle Sommerkampagne der Sparkasse stellt den Bremern Neues vor. Zum einen sind da die vier Charaktere zur GIROFLEXX-Sommerkampagne: Isabelle, Rainer, Sandra und Gunnar. Sie lächeln von Bannern, Postern und auf der Website. Zum anderen betritt die Sparkasse mit der Art der Kampagne ein Stück Neuland.
Ergänzend zu klassischen Medien – wie etwa Website und Plakaten – twittern die Charaktere. Sie berichten aus ihrem Leben in Bremen, stellen ihre Lieblingsplätze vor und lassen auch den Besuch bei dem Lieblingsberater der Sparkasse Bremen nicht unerwähnt. »Twitter« ist eine Social Media Plattform, auf der registrierte Mitglieder eine Art »Mini-Tagebuch« im Internet führen können. Das Verb »to twitter« bedeutet soviel wie »zwitschern«.
Das Konzept für die Kampagne sowie die Umsetzung in Gestaltung, Fotografie, Text und Programmierung stammt von der GfG.
»FIES« Projekt ausgezeichnet
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat in Berlin zum ersten Mal Preise für beispielhafte Projekte kultureller Bildung verliehen. Einer der drei Gesamtsieger des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Preises kommt aus Bremen: Das Projekt »FIES - Forschen in eigener Sache« des Überseemuseums. Die GfG konzipierte und entwickelte das Kommunikationskonzept sowie den zugehörigen Internetauftritt.
»FIES« gibt Kindern und Jugendlichen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen die Möglichkeit, sich forschend oder künstlerisch mit ihrer Herkunft, ihrem Umfeld und dem Leben in einer zunehmend globalisierten Welt auseinanderzusetzen. Die Sammlungen und Ausstellungen des Überseemuseums geben Anregungen für eigene Themen und Forschungsfelder. Nach einer selbstständigen Recherche gehört zu der Projektarbeit auch die individuelle Präsentation der Ergebnisse. Unterstützt werden die jungen Forscher von Künstlern und Wissenschaftlern verschiedenster Sparten.
Tag der Architektur 2009
Am 28. Juni 2009 veranstalten die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen den 14. »Tag der Architektur«. Zum dritten Mal kooperieren die Architektenkammern der beiden Bundesländer, um Bauherren und Architekturinteressierten insgesamt 116 Objekte von Architekten, Innen- und Landschaftsarchitekten vorzustellen.
Auch ein Projekt der Architekten der GfG ist mit von der Partie: die »Smiledesigner Lounge SailCity« in Bremerhaven. Für die Zahnarztpraxis Dr. Linneweber & Partner übernahm die GfG das Interior Design.
In insgesamt 58 Orten haben ausgewählte Projekte – dazu zählen private Wohnhäuser, Schulen, Kindergärten, Gewerbebauten, Garten- und Parkanlagen – zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Die Besucher können sich direkt vor Ort ihr eigenes Bild von der Architektur machen. Architekten sind anwesend und beantworten sämtliche Fragen zur Planung und Realisierung.
www.architektenkammer-bremen.de
hanseWasser Geschäftsbericht 2008
»Wir machen seit 10 Jahren Zukunft«: So der stolze Titel des hanseWasser Geschäftsberichts 2008. Er verweist auf die 10-jährige Unternehmensgeschichte und wirft zugleich einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben. Konzeption und Gestaltung des Berichts für das Bremer Abwasser- und Umweltunternehmen stammen von der GfG.
Der Bericht startet mit überraschenden Fragen: »Können wir Flughäfen klimafreundlicher machen?«, »Liefert Abwasser die Energie der Zukunft?« und weitere. Die Beantwortung dieser Fragen spiegelt die Entwicklung von hanseWasser zum modernen Umweltunternehmen wider. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Unternehmenspositionierung.
Der Umschlag des Berichtes bietet eine Besonderheit: Ausgeklappt wird er zum Ideenposter, das Fragen und Ergebnisse aus einem internen Zukunfts-Workshop zeigt. Wichtige Ideen und deren Entstehungsprozess werden transparent und nachvollziehbar.
Der Geschäftsbericht 2008 ist kein isoliertes Medium. Im Vorfeld führte die GfG einen Mitarbeiter-Workshop im Unternehmen durch. Eine wichtige Maßnahme für die interne Kommunikation, denn Ideenentwicklung und Neuerungen brauchen eine breite Unterstützung und Akzeptanz im Unternehmen.
www.hansewasser.de
Internet-Strategien für den Mittelstand
Am vergangenen Dienstag hielten Hanke Homburg und Marco Bosch von der GfG auf Einladung der »BIG Bremen - Die Wirtschaftsförderer« einen Vortrag zu den Strategien erfolgreicher Internetauftritte. Im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen standen dabei im Rahmen der »bremer initiative für e- und m-business« (e.biz) die Bedürfnisse des Mittelstands im Vordergrund.
Das Internet bietet ein großes Potenzial in Sachen Unternehmensdarstellung, Onlinevertrieb, Kundenbindung und vielem mehr. Im Mittelpunkt der Präsentation stand die Bedeutung der Zielfindung und -definition sowie die Auswahl der jeweils passenden Möglichkeiten als individueller Prozess. Zudem wurde darauf eingegangen, wie eine Internetseite in den gesamten Kommunikationsmix eingebunden werden sollte.
Im zweiten Vortrag des Abends berichtete Oliver Dahm von der construktiv GmbH von ergänzenden Möglichkeiten des Online-Marketings und der Optimierung von Websites für Suchmaschinen.
Die Vortragsunterlagen können Sie hier einsehen.
Mehr Informationen: www.ebiz-bremen.de
Diakonisches Dorf: Alle unter einem Dach
Wenn vom 20. bis 24. Mai der evangelische Kirchentag in Bremen stattfindet, ist natürlich auch der Landesverband der Diakonie dabei. In dem »Diakonischen Dorf« auf Unser Lieben Frauen Kirchhof – mitten im Herzen der Stadt – können die Besucher des Kirchentages sich einen Überblick über die vielfältigen Dienstleistungen der Diakonie verschaffen.
Die GfG begleitete die Diakonie bei der Konzeption des Gesamtauftritts. Gemeinsam wurde das Diakonische Dorf entwickelt, bei dem sich verschiedene Diakonische Werke aus Bremen und dem Umland, das DIAKO Bremen, Brot für die Welt, die Rotenburger Werke, das Haus der Zukunft und viele weitere Institutionen als eigenständig, aber dennoch unter einem Dach vereint, darstellen können. Das Dorf besteht aus mehr als 20 Pagodenzelten, in denen sich 25 Einrichtungen der Diakonie und angeschlossene Institutionen präsentieren. Sie zeigen die Schwerpunkte ihrer täglichen Arbeit und bieten zahlreiche Anlässe zum Verweilen und Kennenlernen, ob im Café oder bei einem Workshop. Alle Besucher des Kirchentages sind herzlich eingeladen.
Neben der inhaltlichen und konzeptionellen Arbeit an der gestalterischen Klammer übernahm die GfG auch den Entwurf von Lageplan, Wegeleitsystem und anderen Medien sowie Produktion und Montage der entwickelten Gestaltungselemente.
GfG tut dem Klima gut
Die Besucher des Kirchentags in Bremen vom 20. bis 24. Mai sollen der Organisation helfen, 6.000 Tonnen Kohlendioxid einzusparen. Dazu gibt die Aktion »Tut dem Klima gut« viele Anregungen und Tipps.
Am 14. Mai präsentierte Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, zusammen mit Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und Mitglied des Präsidiumsvorstandes des Kirchentages, und Kirchentagsgeschäftsführer Bernd Baucks das von der GfG entwickelte und gestaltete Großplakat zum Klimaprojekt des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Berlin. Es besteht aus 1200 Post-it-Notizen, die jeweils mit einem Tipp zum Klimaschutz im Alltag bedruckt sind.
Am 15. Mai wurde den Bremern die Klimainitiative in der Stadtbibliothek offiziell vorgestellt. Auch hier im Mittelpunkt: das Post-it-Plakat. In der kommenden Woche haben dann die anderen Elemente und Medien der Kampagne ihren großen Auftritt. Dazu gehören: eine Info-Banner Ausstellung, die Broschüre »CO2-Sparer«, der Flyer »Wissen wie...«, die »Land unter« Aktion mit sieben Infostelen entlang der Land-unter-Linie, 10.000 Unicards, T-Shirts und vier Animationsfilme zum »Klima-Check« für die Großbildleinwände auf dem Marktplatz.
experimenta: Ausstellungsbau hat begonnen!
Nach einer mehr als einjährigen Planungsphase hat mittlerweile der Ausstellungsbau bei der experimenta Heilbronn begonnen. Das erste Ausstellungselement im Science Center direkt am Neckar hat seinen Platz gefunden.
Es handelt sich dabei um die »Krone« der Energiesäule im Themenbereich »E-Werk«. In dieser Säule laufen die Deckenelemente verschiedener Kabinette zusammen. Die einzelnen Bereiche widmen sich den unterschiedlichen Energieformen und -arten. Nun können Schritt für Schritt weitere Elemente folgen. GfG-Projektleiter Endres Schmitz wird dafür in den kommenden Wochen und Monaten die Ausstellungsbauleitung vor Ort übernehmen. Die GfG ist für die Ausstellungsarchitektur und -grafik sowie für das Orientierungssystem zuständig. Das Ausstellungskonzept stammt von der Bremer Firma Petri & Tiemann.
Die experimenta möchte Kinder, Jugendliche und Familien in der Region Franken-Heilbronn und darüber hinaus für Naturwissenschaften und Technik begeistern. Das Motto der interaktiven Ausstellung in einem umgebauten Speichergebäude: »Talentsuche«. Die ersten Besucher können ab November 2009 ihre Talente entdecken, erleben und erkennen.
Weitere Informationen:
Wenn Kultur vor Anker geht
Seit dem 24. März ist die neue Sonderausstellung »Wenn Kultur vor Anker geht« im Infocenter Überseestadt zu sehen. Im Mittelpunkt der von der GfG konzipierten und umgesetzten Ausstellung stehen die mittlerweile zahlreich in der Überseestadt angesiedelten Kulturschaffenden, die die Entwicklung der Überseestadt auf ihre Art vorantreiben und den Standort beleben.
Die Fotografien von Thomas Kleiner geben den Besuchern einen Einblick in die kreativen Arbeitsorte von Architekten, Musikern, Schauspielern und anderen Künstlern in dem Umfeld von traditionsreichen und modernen Unternehmen in der Überseestadt. Die Bildunterschriften finden sich mit weiteren Informationen zu dem jeweiligen Motiv auf einem Abreißblock wieder: so können diese Orte später auf eigene Faust in dem Stadtteil wiederentdeckt werden. Die visuellen Eindrücke werden durch eine Klang-Collage verstärkt. Hierfür wurden in neun porträtierten Büros und Ateliers Tonaufnahmen gemacht, die nun in den Ausstellungsraum eingespielt werden.
Auftraggeber der Sonderausstellung ist die »BIG Bremen - Die Wirtschaftsförderer«, der Eintritt ist frei. Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 20. September dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen.
GfG begleitet EWE TEL in die Zukunft
Mitte Februar lud die EWE TEL GmbH Mitarbeiter der TK-Gruppe zum »Zukunftstag«. In der Oldenburger EWE ARENA stellte die Geschäftsführung die Visionen und Ziele vor, die das Gesicht des Unternehmens in der Zukunft prägen werden.
Die GfG zeichnete in diesem Projekt gemeinsam mit der Eventagentur Expect More aus Rheine für die Konzeption, Planung und Durchführung des Events für etwa 1.300 Mitarbeiter verantwortlich. Zudem wurden im engen Dialog mit der EWE-TEL-Unternehmenskommunikation verschiedene Medien – inklusive Präsentationen der Geschäftsführung, Imagefilme und Bühnenbild – von der GfG entworfen und für die interne Kommunikation umgesetzt.
Die wichtigste Veränderung bei der EWE TEL GmbH ist das Zusammenwachsen der einzelnen Unternehmen innerhalb des Konzerns: die Marken nordcom, Teleos, Eggenet sowie die Tochtergesellschaften osnatel, BCC, BREKOM, Martens und Telta rücken enger zusammen. Um diesen Prozess zu einem nachhaltigen Erfolg zu machen, entschied sich das Unternehmen für einen frühzeitigen Dialog mit den Mitarbeitern. Der »Zukunftstag« markiert den Auftakt in der internen Kommunikation und signalisiert einen gemeinsamen Start.
And the winner is...
Die ARD-Werbung SALES & SERVICES (AS&S) ist eine Tochtergesellschaft der Werbegesellschaften der neun Landesrundfunkanstalten und setzt sich für kreative Radiowerbung ein. Zusammen mit dem Kontakter präsentiert das Unternehmen die »Spots der Woche« – in dieser Woche ein von der GfG konzipiertes Stück, das für das neue Kontomodell GIROFLEXX der Sparkasse Bremen wirbt. Sie können den Spot hier anhören.
Klub Analog: Wir sind dabei!
Kreative Köpfe kennenlernen, Netzwerke bilden, die eigene Arbeit präsentieren und über aktuelle Themen in der Branche diskutieren – das sind die Zielsetzungen des »Klub Analog«, der einmal im Monat im Elf² im Untergeschoss der Energieleitzentrale (ELZ) stattfinden wird.
Initiatoren des Veranstaltungskonzeptes sind Reiner Schümer (ELZ), Nadine Portillo (Clustermanagerin Kultur- und Kreativwirtschaft) und Sandra Prawitt und Sebastian Kuhlmann (Eventagentur Buben und Dame). Geplant ist eine elfteilige Veranstaltungsreihe, in der sich jeweils eine Teilbranche der Kultur- und Kreativwirtschaft in lockerer Atmosphäre vorstellt.
Los ging es am 5. Februar 2009 mit dem Thema »Design«. Die GfG präsentierte sich zur Auftaktveranstaltung mit einer ungewöhnlich analogen Würfelaktion. Alle GfG-Mitarbeiter haben jeweils einen Holzwürfel individuell gestaltet – geschnitzt, bemalt, beklebt, beschriftet... Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis in Form von 57 Würfel-Unikaten belegt ausnahmsweise ganz analog die große Vielfalt der in der GfG vertretenen Talente und Kompetenzen.
Neues Jahr - neue Kampagne
Seit dem 1. Januar 2009 begegneten uns Sibylle, Fiona, Sven, Christina, Roland und Olaf auf Citylights und Plakaten, an vielen Straßenecken Bremens sowie an fast jeder Bus- und Bahnhaltestelle. Fiona, Roland & Co. stehen mit ihren individuellen Lebenssituationen jeweils für eines der neuen, flexibel gestaltbaren Girokonto-Modelle der Sparkasse. Durch ihre Platzierung an wiedererkennbaren Schauplätzen in verschiedenen Bremer Stadtteilen, glaubte mancher Passant auf den ersten Blick, an der Haltestelle würde tatsächlich eine Person stehen. Ein schöner Beweis für die authentische Ausstrahlung der sympathischen »Sparkassenkunden« in den Fotografien von Thomas Kleiner.
Parallel dazu wurde die Website der Sparkasse Bremen an die neue Kampagne angepasst, ein neues Banner erstellt und die zugehörige Filialausstattung mit Chrono-Expos, Diaprojektionen, Fußbodenmatten, Flyern und Tischaufstellern gestaltet.
Zusätzlich konzeptionierte und produzierte die GfG zwei neue Radiospots, die demnächst anlaufen werden.
GfG im Annual Multimedia
Zum 14. Mal erscheinen preisgekrönte Arbeiten im Annual Multimedia – Jahrbuch für Digital Marketing 2009.
Die Sieger des Kreativ-Wettbewerbs Annual Multimedia 2009
stehen fest. Mit dabei das Projekt »deine-story.de«, das die GfG zusammen mit der Hochschule Bremen, der Firma Zoom Videobeamer und der eCulture Factory des Fraunhofer IAIS realisierte.
Insgesamt 39 Websites, 20 Banner, 23 Microsites und 37 Produktionen aus
den Bereichen Portal, Desktop-Anwendung, Event/Game/Installation, Mobile,
Terminal und E-Mail-Marketing setzten sich von der großen Konkurrenz ab und schafften den Sprung ins Annual Multimedia – Jahrbuch für Digital Marketing 2009.
Das Jahrbuch dokumentiert, auf welch qualitativ hohem Stand sich das deutschsprachige Multimedia-Angebot derzeit befindet, liefert einen kritischen Überblick und zeigt aktuelle Trends im Screendesign, in Benutzerführung und Navigation. Ausführliche Portraits stellen Agenturen und Dienstleistungsprofile vor. Ausgesuchte, nicht-kommerzielle Studentenarbeiten reflektieren die New-Media-Entwicklung an deutschen Hochschulen.
Das Buch ist zu beziehen unter www.annual-multimedia.de
Auftakt-Treffen zum »Audio Cluster Bremen«
»Audio ist Emotion«, versprach Martin Koplin, Managing Director des »M2C Instituts für angewandte Medienforschung«, den bremischen Audioakteuren aus Wirtschaft, Forschung und Kunst zum Auftakt des »AudioCluster Bremen«. Mit dabei sind Unternehmen wie Avid Technology GmbH und die GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH, Institutionen wie die Forschungseinrichtungen der drei Bremer Hochschulen (dimeb, artecLab, tzi, iia, MMCC) und die Deutsche Kammerphilhamonie Bremen.
Ziel des ersten Treffens rund um die Schwerpunkte Audiotools, Klanggestaltung, Sounddesign und Bildung war es, Unternehmer, Forscher und Künstler zusammenzuführen um Ideen für neue innovative Produkte aus Bremen voranzutreiben. Helge Rudolph, von der GfG / Gruppe für Gestaltung ist angetan von dem jungen Projekt: »Ich freue mich, dass Audio mehr und mehr eine Plattform bekommt und die Zukunft der multimedialen Entwicklung maßgeblich mitbestimmt.«
Als Ergebnis des AudioCluster Bremen sehen die drei Initiatoren Martin Koplin, Georg Sichma und Prof. Dr. Helmut Eirund (Hochschule Bremen) das Herausbilden der Schwerpunkte, die in Kooperationen nun vertieft werden: Audiodistribution, Sounddesign, Audiotoolentwicklung, Bildungsmedien und Akustikforschung, sowie ein Kreativteam zum MusicVillage des Sendesaals Bremen.
In regelmäßigen Treffen wollen die Teilnehmer die Zusammenarbeit intensivieren. In einem Jahr werden in einer hierfür eingerichteten Innovationszone die Ergebnisse von neuen Ideen bis zum innovativen Produkt der bremischen Öffentlichkeit präsentieren.
Das AudioCluster ist für Bremen nicht zuletzt durch die angestrebte Entwicklung von EU-Forschungsprojekten und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Bedeutung. Das Plenum des Roundtables findet vierteljährlich statt. Das nächste Treffen ist für Mitte April geplant.
Smiledesigner Lounge eröffnet
In Bremerhaven wurde am 3. Januar 2009 die Smiledesigner-Lounge SailCity eingeweiht. Die moderne zahnmedizinische Praxis belegt im 10. Stock des markanten Hochhauses 720 qm. Für die hochwertige Innenarchitektur der Praxis ist die GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH verantwortlich.
Das Interior Design weicht von dem einer alltäglichen Zahnarztpraxis ab. Die beeindruckende Aussicht aus dem 10. Stock des SailCity-Hotels und die loungige Atmosphäre der Praxisräume machen den Zahnarztbesuch fast zur Nebensache. Die verschiedenen Bereiche gehen fließend vom großzügigen Empfang in den offenen Wartebereich und von dort zu den eigentlichen Behandlungsräumen über. Harmonische Farben, kontrastiert durch Farbakzente und die weiche Formensprache schaffen ein behagliches, entspannendes Raumgefühl. Großflächige Glastüren holen das Tageslicht ins Innere der Räume. Ergänzt durch eine indirekte Beleuchtung und dezente Deckenleuchten entsteht eine helle und freundliche Lichtsituation mit spannenden Akzenten.
Zahnarzt Dr. Jan Linneweber und Manager Hansjoerg Troebner haben das Projekt ins Leben gerufen und nach sechs Monaten Umbau kann der Praxisbetrieb jetzt losgehen. Die Gesamtprojektleitung und die Planung des technischen Ausbaus lag bei der Firma Ecotec GmbH.
Ab dem 05.01.2009 lädt die Smiledesigner-Lounge zum „Besuch" ein.
www.smiledesigner.de
GfG erhält DDC Award
Das von der GfG gestaltete »Chocoladium« wurde in Frankfurt mit dem Award »GUTE GESTALTUNG 09« ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vom Deutschen Designer Club (DDC) vergeben. Die Auszeichnung erfolgte im Bereich »Raum«.
Das »Chocoladium« ist eine Ausstellung in der SchauBox des Universum Science Centers mit mehreren Themen- und Erlebniszonen. Auf 700 Quadratmetern werden am Beispiel der Bremer Chocoladen-Manufaktur Hachez die einzelnen Stationen der Herstellung erklärt. Das Konzept entstand in Zusammenarbeit mit Petri & Tiemann sowie den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Universum Bremen. Die Ausstellung ist noch bis Januar in Bremen zu sehen.
Der DDC hat es sich zur Aufgabe gemacht, »gute Ideen, gutes Design und gute Gestaltung« zu fördern und als wichtigen Faktor wirtschaftlichen Erfolgs hervorzuheben.
www.ddc.de
»Giroflexx« - Kampagne mit Online-Spiel
Die Sparkasse Bremen führt ein neues Girokontomodell ein. Das Besondere daran: Den Preis bestimmt der Kunde selbst – je nach Serviceumfang. Mit dem Slogan »Freiheit für die Kontopreise« und dem Schlachtruf »Gironimo!« (eine Reminiszenz an den legendären Apachen-Häuptling Geronimo) geht die Sparkasse Bremen selbstbewusst in die Offensive gegenüber Konkurrenten mit 0-Euro-Angeboten.
Ein wichtiger Bestandteil der von der GfG konzeptionierten und gestalteten Kampagne ist die Microsite der Sparkasse Bremen. Im Mittelpunkt steht dabei ein in Flash programmiertes Online-Game in Comic-Optik mit Western-Atmosphäre und typischer Saloonmusik (www.giroflexx.de). In verschiedenen Szenarien kann man gemäß dem Kampagnenmotto als »freiheitsliebende Rothaut« Ziele wie Banditen, Geldsäcke, Kakteen oder Postkutschen mit Pfeilen treffen und Punkte jagen. Die besten Schützen werden in der Highscore-Liste gerühmt.
Weitere Medien der internen und externen Kampagne sind rote Indianerpfeile mit Saugnapf, die wie nach einem Indianerüberfall an allen möglichen und unmöglichen Stellen haften, sowie eine umfangreiche Filialausstattung mit dem Pfeilmotiv in vielerlei Anwendungen: Pfeil-Stifte, Aufsteller, Banner, Plakate, Flyer und Tattoos. Ziel speziell der anarchistisch anmutenden Pfeildekoration ist die Generierung von Gesprächsanlässen mit Kunden – eine Maßnahme, die von den Sparkassen-Mitarbeitern offensichtlich lustvoll angewendet und von den Kunden humorvoll angenommen wird, wie die Zahl der Girokonto-Neuanmeldungen vermuten lässt.
Im neuen Jahr 2009 schließt eine weitere Kampagne mit Testimonial-Motivik an die Pfeil-Kampagne an. Hierbei stehen dann die Kunden der Sparkasse und die auf ihre Lebenssituationen individuell abgestimmten Finanzprodukte im Mittelpunkt der Kampagnenkommunikation.
Bürgermeister zu Besuch
Politik nimmt Kreativwirtschaft in den Fokus: Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen hat die GfG-Agenturräume in der Bremer Überseestadt besucht. Empfangen wurde er von den GfG-Geschäftsführern Hanke Homburg und Björn Voigt sowie der Mitarbeiterin und Grafikerin Dorthe Meinhardt. Nach einem informativen Gang durch die drei Agenturetagen im ehemaligen Hafenzollamt, drehte sich das Gespräch um die Frage, welche Rahmenbedingungen ein interdisziplinär tätiges Unternehmen, wie die GfG, benötigt, um erfolgreich am Markt agieren zu können. Dabei kam die Vielzahl der am Standort Bremen präsenten Marken ebenso wie das kreative Umfeld mit der benachbarten Hochschule für Künste zur Sprache.
Fazit des Bürgermeisters: „Die Unternehmen der Kreativwirtschaft setzen in der bremischen Wirtschaft bereits viele interessante Akzente und stoßen so neue Aktivitäten an. Die Gruppe für Gestaltung ist ein herausragendes Beispiel dafür, dass sich der Entwicklungsansatz für die Überseestadt als ‚Standort der Möglichkeiten’ als genau richtig erweist.“
Neue Aufgabe für Christian Padeffke
Christian Padeffke, Geschäftsführer der GfG, wurde am 19.11.2008 in den Vorstand der Architektenkammer Bremen gewählt. Innerhalb der elfköpfigen Vorstandsriege und unter dem im Amt bestätigten Präsidenten Architekt Michael Frenz, wird er den Bereich Innenarchitektur vertreten.
Christian Padeffkes beruflicher Weg führte ihn über das Bauingenieursstudium in die Selbständigkeit. 1994 gründete er mit seinen fünf Mitgesellschaftern die GfG / Gruppe für Gestaltung in Bremen. Seit rund 14 Jahren verantwortet er hier die Bereiche Finanzen, Controlling und Innenarchitektur.
Wir gratulieren zu der neuen ehrenamtlichen Aufgabe.
»Nachhaltigkeit« – Unijahrbuch 2008 ist da!
Mittlerweile wird das Jahrbuch der Universität Bremen in jedem Herbst mit Spannung erwartet. Die diesjährige Ausgabe ist bereits die elfte, die von der GfG konzipiert und gestalterisch umgesetzt wurde.
Auch in diesem Jahr widmet sich das Annuarium wieder dem Jahresthema der Universität: »Nachhaltigkeit«. Die GfG hat dafür auf dem Gelände der Universität verschiedene Situationen festgehalten, um die Universität als Zentrum des Nachdenkens über Nachhaltigkeit darzustellen.
Roll it!
SSAB Swedish Steel stellte auf der Industriemesse EuroBLECH Ende Oktober ein innovatives Produkt vor: einen Stahl, der extrem hart aber dabei sehr gut industriell formbar ist: Docol Roll – gemacht für die Rollumformung.
Die Kommunikationsmaßnahmen rund um den Produktlaunch übernahm die GfG. Neben Konzeption und Gestaltung von Key Visual, Internetauftritt, Broschüren, Anschreiben, Plakaten und Mailings lag die Organisation eines Messe-Events in den Händen der GfG.
Die Einladungen zu der exklusiven Veranstaltung in Hannover erreichten ihr Ziel: Etwa 200 internationale Gäste wollten sich selbst ein Bild von der Neuentwicklung aus dem Hause SSAB machen und diskutierten angeregt mit den Experten von SSAB.
Feuerspuren: Die Kunst des Erzählens
In Bremen leben Menschen aus mehr als 150 Nationen. Allein im Bremer Westen werden mindestens 40 Sprachen gesprochen. Obwohl sich die Sprachen unterscheiden, haben die verschiedenen Landsleute jedoch mindestens eines gemeinsam: Sie prägen das Gesicht des Stadtteils mit ihrer Kultur, durch Geschichten, Musik und gelebte Traditionen.
Mit dem Erzählfestival »Feuerspuren« rücken der Verein »Kultur vor Ort« und das Bürgerhaus Oslebshausen die kulturelle Vielfalt im Bremer Westen an einem Wochenende in den Vordergrund. Am Freitag, 7. November mit der »Langen Nacht des Erzählens«, am Sonnabend mit einer »Straße voller Geschichten und Lieder« – der Lindenhofstraße in Bremen Gröpelingen.
Die GfG unterstützte das Projekt mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen, unter anderem mit der Gestaltung von Plakaten und dem Programmheft.
Der 12te Spezialist
Das Magazin für Technik und Management, „Der Spezialist“, ist aus der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation von Brunel nicht mehr wegzudenken. Inzwischen liegt die zwölfte Ausgabe vor, darin viel Ingenieurwissen rund um mobile und immobile Systeme: Vom Wasserflugzeug zum schwimmenden Wohngebäude. Von der zunehmenden Komplexität unserer Arbeits- und Lebenswelten und wie man sie in den Griff bekommt, ist in weiteren Artikeln die Rede: Stichworte sind Konfiguration und elektronische Helfer.
Der Spezialist erscheint dreimal jährlich in einer Auflage von 23.500 Stück. Die Redaktion setzt sich zusammen aus DIALOG Public Relations, der GfG / Gruppe für Gestaltung und der Brunel GmbH, die auch Herausgeber ist. Wenn Sie »Der Spezialist« regelmäßig (dreimal jährlich) und kostenlos erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
»Battle of Print« erneut ein Erfolg
Am 18. September 2008 feierte Stürken Druck mit einer großen Zahl von Gästen das Ergebnis des »Battle of Print« 2008. In der Mensa Academica der Hochschule für Künste (HfK) Bremen diskutierten Gestalter, Fotografen, Konzeptionierer und Marketing-Fachleute bei Currywurst und Pommes, mit Prosecco oder Bierchen über ein Thema, zu dem jeder seine eigene Meinung hat: Gute Gestaltung.
Der von der GfG konzipierte Gestalterwettbewerb brachte in diesem Jahr 45 Einreichungen zum Thema »Höhen und Tiefen« aus der Kreativszene in und um Bremen hervor. Die hochkarätige Jury hatte es wie im Vorjahr nicht leicht, die Gewinner der beinharten Konkurrenz zu küren.
Die zwölf Siegerbeiträge finden sich auf den Monatsblättern eines edlen Kalenders der Firma Stürken wieder, der per Mail direkt unter info@stuerken.com bestellt werden kann (15,- Euro Schutzgebühr) und somit die Wartezeit zum »Battle of Print« 2009 etwas erträglicher macht.
Mehr Informationen zum »Battle of Print«, zur Jury und zur Firma Stürken gibt es unter http://www.stuerken.com.
Betreten der Baustelle erwünscht
Die interessanteste Großbaustelle der Stadt ist seit dem 11. September für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine fünf mal fünf Meter große
Besucherplattform bietet Einblicke in die Arbeiten hinter dem Bauzaun des »Weser Quartier« (Projektentwickler und Bauherr: H. Siedentopf GmbH & Co. KG) am Eingang der Überseestadt.
Die von der GfG konzeptionierten und gestalteten Informationstafeln rund um die Plattform bieten einen Überblick über die Baustelle, liefern Hintergrundinformationen zu den einzelnen Bauvorhaben sowie Details zur historischen Nutzung des ehemaligen Hafengeländes. Aktuell können Besucher die Bauarbeiten am Weser Tower, Haus am Fluss und der Parkgarage sowie die Kajenarbeiten zur Verlängerung der Schlachte beobachten.
www.siedentopf.de
Sonderausstellung eröffnet
Der Holz- und Fabrikenhafen steht im Mittelpunkt der am 2. September 2008 eröffneten Sonderausstellung im Infocenter Überseestadt. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der »BIG – Die Wirtschaftsförderer« konzipiert und umgesetzt. Sie zeigt auf einem 25 Meter langem 360° Foto-Panorama die gesamte Ansicht des lebendigen Hafens und dessen Anrainer. Auf Infotafeln, die an einzelnen Stelen befestigt sind, werden die Betriebe und Unternehmen kurz vorgestellt. Die Stelen sind so platziert, dass sie sich direkt vor dem entsprechenden Standort im Panorama befinden. Im Zentrum der Ausstellung steht ein großes blaues Sitzmöbel als skulpturale Interpretation der Form des Hafenbeckens. In die Fläche sind Sichtlöcher eingelassen, durch die der Besucher historische Fotografien und Objekte aus der Hafengeschichte entdecken kann. Die Ausstellung ist bis zum 28. Februar 2009 zu sehen, der Eintritt ins Infocenter Überseestadt im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist kostenlos.
Nominierung für den Designpreis 2009
Die Spotreihe »Ökonomie inBegriffen« des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) wurde für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert. Die von der GfG zusammen mit der Produktionsfirma »Visuelles Marketing« erstellten Kurzfilme der Reihe veranschaulichen kurz Begriffe wie etwa »Marktwirtschaft«, »Preise« und »Wettbewerb«. Umgesetzt wurden die Filme unter anderem als Stop Motion, Realfilm oder Animation.
Die Nominierung der Spotreihe bezieht sich auf herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign. Für den Designpreis kann sich ein Unternehmen nicht bewerben. Die Nominierungen werden von den Wirtschaftsministerien und -Senatoren der Länder bzw. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie direkt vorgeschlagen und müssen bereits einmal von anderer Stelle ausgezeichnet worden sein. Einige der IÖB-Spots erhielten eine Auszeichnung in der Kategorie »Digital Media – Struktur« beim »iF communication design award« 2007.
Auf der »Ambiente - Internationale Frankfurter Messe« vom 13. - 17. Februar 2009 kürt eine 10-köpfige Jury aus Industrie, Hochschulen, Design und Medien den Gewinner der am meisten beachteten Design-Auszeichnung Deutschlands.
Neue Office-Broschüre von raumplus
Die erfolgreiche Office-Broschüre »Leben im Raum« der Bremer Firma raumplus ist ab jetzt in der zweiten, komplett überarbeiteten Auflage erhältlich. raumplus entwickelt und produziert seit mehr als 20 Jahren raumteilende Einrichtungsideen und attraktive Stauraumlösungen.
»Leben im Raum« zeigt auf 118 Seiten Anwendungen für Gleittüren sowie Schrank- und Trennwandsysteme für den Office-Bereich. Neben der Aktualisierung technischer Details fanden viele beeindruckende Referenzprojekte von namhaften Innenarchitekten und Planungsbüros weltweit in der Neuauflage ihren Platz. Die GfG zeichnete für Konzeption, Redaktion und Produktionsabwicklung der Broschüre verantwortlich. Lassen Sie sich von den überraschenden Ideen und liebevoll entwickelten Details überzeugen!
Wenn Sie einen Eindruck von der Gestaltung der Broschüre bekommen möchten, senden wir Ihnen gerne ein Exemplar zu. Klicken Sie dazu bitte hier.
Der Blick auf die Kultur
Das Bremer Netzwerk i2b hat sich am 1. Juli in der Überseestadt mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Kultur- und Kreativwirtschaft ein Erfolgsmodell für den Standort sein kann. Hintergrund dieser Fragestellung war unter anderem der kürzlich veröffentlichte Abschlussbericht der Enquete-Kommission des Bundestages »Kultur in Deutschland«. Aus einem Bericht des Bundesministerium für Wirtschaft geht hervor, dass der Bereich Kreativwirtschaft im Jahr 2005 mit 121 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung beitrug und damit noch vor der Chemischen Industrie lag.
Außerdem setzt sich vielerorts die Erkenntnis durch, dass Kultur und Kreativität wichtige Standortfaktoren im internationalen Innovationswettbewerb sind. Eine entwickelte Szene in diesem Bereich ist Jobmotor und auch in der klassischen Wirtschaft Innovationsfaktor. Sie ist Bestandteil attraktiver urbaner Zentren und trägt damit entscheidend zur Prägung des Images eines Standortes bei.
Bremen hat gute Voraussetzungen, die Potenziale der Kreativwirtschaft als Standortfaktor zu nutzen, aber »wir brauchen ein Umfeld, was die Jungen aus der Kultur- und Kreativszene in Bremen hält oder nach Bremen holt. Wie in jeder anderen Branche auch, sind sie der Motor für die Weiterentwicklung der Branche«, erklärt Hanke Homburg, Geschäftsführer der GfG.
Das Impulsreferat zu Bedeutung und Förderung dieses Sektors wurde von Prof. Dr. Björn Bloching gehalten, der neben seiner Tätigkeit für Roland Berger Strategy Consultants auch Honorarprofessor im Studiengang Musik- und Kulturmanagement der Hochschule Bremen ist.
In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Reiner Schümer (Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH), Hanke Homburg (GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH), Thorsten Bauer (Urbanscreen GmbH) und Kai Stührenberg (Bremer Investitions-Gesellschaft mbH) wurden die aktuelle Situation und die Chancen der Kreativen in Bremen aus allen Perspektiven beleuchtet.
Eine Zusammenfassung der Statements aus der Podiumsdiskussion finden Sie hier als PDF zum Download.
GfG baut am Hafenkai
Das erste große Hochbauprojekt in der Geschichte der GfG wird jetzt realisiert. Die GfG baut in Sichtweite zum eigenen Firmensitz ein modernes Büro- und Atelierhaus: „Am Holzhafen 3“. Inspiriert durch die Anmutung der benachbarten Speicherarchitekturen entwickelten die GfG-Architekten einen schlicht-modernen Gebäudequader, der mit großzügigen Fensterfronten den Blick auf das Hafenbecken freigibt. „Das Holzhafen-Projekt bedeutet für uns zweierlei: Wir erhöhen die Attraktivität in unserem Arbeitsumfeld, beleben damit den Standort weiter. Und wir entwickeln durch das Projekt natürlich auch unsere eigene Kompetenz im Hochbaubereich weiter", so GfG-Geschäfstführer Carsten Dempewolf.
Informationen zum Projekt und zu Mietoptionen finden Sie unter:
www.holzhafen3.de
Museums-Schatztruhe
Das Schaumagazin des Überseemuseum Bremen hat seit heute eine Internetseite, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Sie wurde am 6. Mai bei der Einweihung der Waldemar-Koch-Brücke vorgestellt. Die Brücke verbindet den Museumsbau mit einem angrenzenden Gebäude, in dem das Schaumagazin untergebracht ist.
Wissenschaftler bringen ihre Forschungsobjekte stets in eine systematische Ordnung. Sie werden in einem Magazin gelagert und stehen normalerweise der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung. Im Bremer Schaumagazin ist das anders. Tausende Exponate aus Natur-, Völker- und Handelskunde erlauben auch Nicht-Wissenschaftlern einen Blick in die Museumsarbeit und in vergangene Zeiten.
Nun wurde das Schaumagazin auch auf digitalem Weg geöffnet. Die von der GfG konzipierte und umgesetzte Internetseite richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Ihnen sollen die verborgenen Schätze im Schaumagazin auf spielerische Art näher gebracht werden. Für die aufwändigen Animationen auf der Seite bot sich eine reine Flash-Umsetzung an. Kinder können einen Erkundungstrip über die verschiedenen Kontinente machen und bekommen Informationen über Fundort, Verwendung und Bedeutung der einzelnen Gegenstände.
Die Kinderseite des Schaumagazins ist über den Link des Überseemuseums zu erreichen.
www.uebersee-museum.de
Wir lassen nichts anbrennen!
Das lange, sonnige Pfingstwochenende hat unsere Grilllust nicht nachhaltig stillen können. Deshalb eröffneten wir heute gleich die Mittagspausen-Grillsaison auf der Dachterrasse. Virtuos am Rost: Pete G., der es auch verstand, die aufkommenden Spannungen zwischen Fleischeslust und Veganertum einzudämmen.
Manchmal muss das Rad eben gar nicht neu erfunden werden: streng getrennte Tische für die verschiedenen Fraktionen und eine ausgeklügelte Sitzordnung machten die Arbeitspause für alle zu einem Erlebnis. Und mit nur einer Ketchup-Flasche für beide Tische war auch die Kommunikation der Belegschaft sichergestellt.
Das Leben ist nicht immer einfach, aber schön!
