Chocoversum in Hamburg
Am 3. Dezember 2011 eröffnete das Chocoversum in Hamburg: Hachez-Chocolade für alle! Auf einer Reise von der Herkunft der Kakaobohne bis zum süßen Genuss erlebt der Besucher auf 1.200 Quadratmeter Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche die ganze Welt der Chocolade. Entdecken – erleben – mitmachen: Der Besucher röstet, mahlt, riecht, probiert und sieht, wie in den Originalmaschinen Chocolade hergestellt wird. Die GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH gestaltete, plante und realisierte das Ausstellungserlebnis – vom Logo, der Ausstellungsgestaltung bis zur Ausstellungsgrafik.
Mehr unter http://www.chocoversum.com oder als Reportage des ZDF unter http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1508554/Die-Welt-der-Schokolade
Training und Einsatz!
Mit der »Turnhalle« und der »Einsatzzentrale« erweitert die Feuerwache am Bremer Holzhafen ihr Angebot. Stilecht prägen Turngeräte, erweitert zu Tisch-, Sitz-, oder Barmöbeln, die neue Bar »Turnhalle« und machen sie zu einem ungewöhnlichen und doch irgendwie jedem bekannten Ort.
Die »Einsatzzentrale« ist organisiert – klar! Korrekt mit Dienstgrad beschriftete Stühle, schlichte und robuste Holztische, Tafeln und viele Arbeitsleuchten schaffen die richtige Atmosphäre – zum Feiern. Aus den eigens entwickelten Tapeten und Wandvertäfelungen züngeln jedoch immer wieder Flammen und erinnern an die Aufgabe.
Die GfG verantwortet die Idee, die Gestaltung, Planung und Umsetzung der Einrichtung sowie die Entwicklung des Gesamterscheinungsbildes und der Speisekarten.
morgenland
»morgenland« lautet der Titel des neu lancierten Magazins der Bildungslandschaft Gröpelingen – ein Bremer Stadtteil, der durch seine multikulturelle Durchmischung die besondere Aufmerksamkeit der Bildungsträger auf sich zieht.
Eingebettet im Bundesprogramm »Lernen vor Ort« werden die Angebote der inner- und außerschulischen Bildungsträger koordiniert, um durch Sprachbarrieren und/oder soziale Verhältnisse benachteiligte Kinder aufzufangen und ihrem Anspruch auf Bildung gerecht zu werden. Das Magazin morgenland ist dabei ein wichtiger Baustein, der dazu beiträgt, die Anstrengungen der Bildungslandschaft Gröpelingen zu kommunizieren und zu vernetzen.
So bunt und facettenreich wie der Stadtteil selbst, so auch das Design des Magazins mit einem hohen Anteil an Illustration. Mit der Marke »Gröpelingen bildet« hatten wir bereits das gestalterische Grundgerüst geschaffen, das sich nun in erweiteter Form im Magazin widerspiegelt.
Eine Besonderheit der ersten Ausgabe von morgenland: der Bildungsstadtplan zum Herausnehmen mit Markierung aller Bildungsangebote im Stadtteil – von Kindertagesstätte bis Stadtteil-Treffpunkt. Auf der Rückseite ein Poster, das das Thema Bildung als vielschichtige und detailreiche Illustration umsetzt. Der Stadtplan wird auch separat im Bremer Stadtteil ausgelegt und erscheint entsprechend der multikulturellen Zielgruppe neben deutsch in türkisch, bulgarisch, englisch und französisch.
2-mal Bronze beim DDC Award
Zwei Einreichungen – zweimal Bronze, so die Bilanz beim Wettbewerb »Gute Gestaltung 2012« des DDC Deutschen Designer Clubs. Die crossmediale Standortkampagne »Heimathafen« sowie das Ausstellungsprojekt Welios konnten sich über eine Anerkennung hinaus auf das Siegerpodest schieben.
Die Ergebnisse des jährlich ausgetragenen Wettbewerbs von Designern für Designer gelten als Maßstab für zeitgemäße und innovative Gestaltungsprojekte in Deutschland und darüber hinaus. Agenturen und Auftraggeber reichen ihre Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren ein. Eine hochkarätig besetzte Jury trifft dann unter allen eingereichten Projekten eine engere Wahl und bestimmt die Rangfolge der Arbeiten in verschiedenen Kategorien und nach objektiven Kriterien.
Besonders freut uns, dass wir in gleich zwei Gestaltungskategorien Bronze holen konnten: So ist das Projekt Heimathafen der Kategorie Marketing-Kommunikation und das Projekt Welios der Kategorie Raum/Architektur zugeordnet. Die Doppelauszeichnung sehen wir somit als Bestätigung einer breit aufgestellten Gestaltungskompetenz im Haus. Grafiker, Architekten, Fotografen, Webdesigner, Texter und weitere Spezialisten wirken in der GfG unter einem Dach erfolgreich zusammen.
Feuerspuren 2011
Am 05. und 06. November ist es wieder soweit: Der Verein »Kultur vor Ort« und das Bürgerhaus Oslebshausen laden ein zu den »Feuerspuren 2011«. Das internationale Erzählfestival in Gröpelingen stellt die Vielfalt des Stadtteils in den Vordergrund, denn besonders im Bremer Westen prägen Internationales Flair, verschiedene Kulturen und Traditionen das Stadtbild. Die Straße, Ort für Austausch und Kommunikation, wird auch bei Feuerspuren zum Mittelpunkt aller Interaktionen.
Auf und an Standorten entlang der Lindenhofstraße werden am Samstag verschiedenste Geschichten rund um das Thema »Neugier« erzählt, Feuershows dargeboten und durch den Feuerzauber abgerundet. Am verkaufsoffenen Sonntag im Stadtteil und der Waterfront finden verschiedenste Aktionen und das Sonntagsfunkeln statt. Zum krönenden Abschluss der »Feuerspuren 2011« gibt es ein großes Feuerwerk am Weserufer.
Die GfG unterstützt das alljährlich stattfindende Erzählfestival mit der Gestaltung und Realisierung der verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen. Die Grafik wurde um weitere acht Symbole ergänzt und wächst somit von Jahr zu Jahr. Das Thema Neugier wird durch im Schriftzug versteckte Symbole visuell umgesetzt. Auch bei der Bildstrecke im Programmheft hat GfG-Fotograf Thomas Kleiner das Thema aufgegriffen und eine perspektivische Sicht von Innen nach Außen gewählt. Ein besonderes Highlight neben Programmheft und Plakat ist in diesem Jahr die Feuerspuren-Tasche. Wir freuen uns auf ein vor Neugier und Feuer funkelndes Wochenende.
Das ganze Feuerspuren-Programm mit allen Terminen, Aktionen und Erzählorten können Sie hier herunterladen: »Feuerspuren 2011«
Das Bild des LWL
Seit Anfang des Jahres betreut die GfG nach einem Pitchgewinn den LWL, Landschaftsverband Westfalen Lippe als Leadagentur. Der LWL vereint als Kommunalverband über 150 Einrichtungen für die Menschen in der gesamten Region unter einem Dach. Die vielfältigen Arbeitsfelder gliedern sich in die Bereiche Soziales, Psychiatrie, Maßregelvollzug, Jugend und Schule sowie Kultur.
Den Auftakt für die Zusammenarbeit bildete die Überarbeitung des LWL-Jahresberichts. Wir schlugen hier eine emotional ansprechende Bildsprache vor, in der neben eindrucksvoller Portraitfotografie das Mittel der Illustration eingesetzt wird und einen zentralen und ordnenden Stellenwert einnimmt. Freisteller und Zeichnung, Gebäude, Menschen und Objekte wurden zu einem markanten und lebendigen lllustrationsstil zusammengefügt, ganz genau so, wie es der Vielfalt der Aufgabenstellungen und der Lebendigkeit und Größe des LWL entspricht.
Anliegen des Kunden war die Hinterlegung jedes einzelnen dargestellten Bildelements mit einer Information oder kurzen Geschichte – besonders gut zu transportieren und lebendig zu animieren in einer Microsite. Punktgenau mit der Herausgabe des LWL-Berichts ging die von uns konzipierte, gestaltete und in Flash umgesetzte Side an den Start. Parallel lieferten wir die Gestaltung für eine barrierearme Version.
Die illustrativen Visuals finden nun Einzug in weiteren Anwendungen, vom LWL-Messestand über Postkarten bis hin zum Give-away. Den Einsatzmöglichkeiten sind (fast) keine Grenzen gesetzt.
www.lwl.org
www.lwl-geschichten.de
Party-Plakate für Radio Bremen Vier
Radio Bremen Vier feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Der Sender bietet jungen und jung gebliebenen Hörern in Bremen und dem angrenzenden Niedersachsen ein Programm mit den besten Hits, News, Service und mit verschiedensten Aktionen. Das Jubiläum wird »On Air« und »Off Air« medial begleitet und gipfelt in der großen Jubiläumsparty am 3. Dezember.
Für die »Off Air«-Kommunikation der Jubiläumsparty hat die GfG ihre Gestaltungsidee eingebracht: ein Plakat, das einem Zettel-Aushang im Treppenhaus gleicht. Es ist »handschriftlich verfasst« und kündigt die Party an. Die »Mitbewohner«, hier alle Bremer und Hörer von Radio Bremen Vier, werden herzlich eingeladen, dabei zu sein und zum Partygeschehen vorgewarnt. Die sympathischen und aus der Lebenswirklichkeit heraus gestalteten Jubiläumsparty-Plakate begegnen einem bereits im gesamten Stadtgebiet, unter anderem als Big Banner im Hauptbahnhof.
Der Kunde sah weiteres Potenzial für die Entwurfsvorlage und wendet sie inzwischen auch auf weiteren Medien an. Ein schöner Erfolg für das kreative Team der GfG.
Battle of Print 2011
Der Battle of Print 2011 ist entschieden und 109 Arbeiten zum Thema Wahlplakat können noch bis zum 16.10.2011 im Wilhelm Wagenfeld Haus besichtigt werden. Worüber wir uns besonders freuen: Dörte Mahlstedt, erfahrene GfG-Produktionerin hat sich von ihrer kreativen Seite gezeigt und konnte in einem großen Konkurrenzsfeld diesmal den 1. Platz ergattern.
Doch auch für den Ausrichter des Battle of Print Niclas Stürken, Inhaber und Geschäftsführer der Stürken-Albrecht-Druckgesellschaft ist der Battle of Print in seiner fünften Runde als Erfolg zu verbuchen: Er erlang mit diesem inzwischen in Bremen etablierten Format viel Aufmerksamkeit in der Bremer Kreativszene und der Presse.
Die GfG gibt dem Battle of Print in jedem Jahr ein besonderes Erscheinungsbild und unterstützt den Wettbewerb durch diverse Kommunikationsmaßnahmen.
Neueröffnung der UniFiliale
Die Sparkasse Bremen hat am 06. Oktober ihre UniFiliale am Boulevard der Uni Bremen im Technologiepark neu eröffnet, nachdem zum Sommersemester 2011 der SB-Center installiert wurde. Nun findet sich auf dem Campus zusätzlich eine Filiale mit fachkundigen Beratern zur individuellen Betreuung für Studenten und Angestellte der Uni sowie des Technologieparks.
Die GfG begleitete die Sparkasse bei der Realisierung medial und strukturell. Neben dem Kommunikations- und Marketingkonzept und der Erstellung aller begleitenden Medien, lag auch die innenarchitektonische Planung und Realisierung der Campus-Filiale in den Händen der GfG.
Eigens für diese Filiale wurde ein neues gestalterisches Konzept entwickelt. Besonders auffallend sind hierbei die Illustrationen, die sich als Charakteristikum durch alle erstellten Medien ziehen. Sie werden sowohl analog als auch digital eingesetzt und geben Situationen des studentischen Lebens wieder. Mailings, Plakate, Booklet, Brötchentüten und Kaffeebecher wurden in der Art der Ansprache speziell auf die junge Zielgruppe abgestimmt.
Markenentwicklung für Mager & Wedemeyer
Mehr als 40.000 verkaufte Schlepper! Das Traditionsunternehmen Mager & Wedemeyer ist in Norddeutschland eine feste Größe für Landwirtschaft und Maschinentechnik. Neue agrarwirtschaftliche und produktionstechnische Bedingungen sowie enorme Veränderungen im Bereich der Maschinentechnik fordern es ein, dass sich das ehemals als Großhändler aufgestellte Unternehmen heute stärker auf die Bedürfnisse des Endkunden ausrichtet: schneller Service vor Ort, flexible Lösungen und eine direkte Betreuung der Kunden auf Augenhöhe ist gefragt!
Um diese neue Positionierung am Markt glaubwürdig, nachhaltig und erfolgreich besetzen zu können, begleitet die GfG das Unternehmen seit 2010 bei der Konzeption, Gestaltung und Realisierung des neuen Markenauftritts.
Der von der GfG angeleitete Corporate Identity Prozess zur systematischen Erfassung der Eigen- und Kundenwahrnehmung wurde durch Interviews, Fragebögen und Workshops unterstützt. Das Ergebnis ist eine klare Benennung der Unternehmenswerte und -ziele und eine fundierte Besinnung auf die eigenen Stärken.
Auf dieser Grundlage entwickelte die GfG die Marken- und Kommunikationsstrategie weiter. Das Logo, die Bildsprache wie auch das Corporate Design wurden komplett neu gestaltet und in einem Design Manual festgehalten. Verschiedenste Medien für die interne und externe Kommunikation wurden neu aufgelegt: von der Geschäftsausstattung bis zur Imagebroschüre, vom Imagefilm bis zum Fahrzeugbranding.
Um den Marken Relaunch und Change Prozess abzurunden und alle Mitarbeiter auf den gemeinsamen Start in die Zukunft einzustimmen, wurde ein großes Event für alle Mitarbeiter ausgerichtet. So konnte das Wir-Gefühl des Unternehmens gestärkt und die neu erstellten Medien erstmalig unter viel Applaus präsentiert werden.
»Farbe im Fluss«
Die Bremer Weserburg, Museum für moderne Kunst, zeigt aktuell die eindrucksvolle Jubiläumsausstellung »Farbe im Fluss«. In ihr werden die Werke der wichtigsten Vertreter des abstrakten Impressionismus und der Farbfeldmalerei den Werken jüngerer Künstler gegenübergestellt.
Diese Ausstellung wird nun mit der App zur Weserburg auch multimedial erlebbar. Pünktlich zur Ausstellung »Farbe im Fluss« erstellte die GfG in Zusammenarbeit mit dem M2C Institut für angewandte Medienforschung das über den iTunes App Store und Android Market downloadbare Programm für Smartphones. Die App ersetzt nicht nur den klassischen Audioguide beim Ausstellungsbesuch, sie bietet zudem die Möglichkeit, Audiokommentare, Videos, Bilder und Texte zu Kunstwerken, Künstlern und Hintergründen sowie aktuelle Informationen zu den begleitenden Veranstaltungen darzustellen.
Weitere Informationen zum Gemeinschaftsprojekt eMuse, im Rahmen dessen schon mehrere mobile Informationssysteme für den Einsatz in Museen, Ausstellungen und dem öffentlichen Raum umgesetzt wurden, erhalten Sie unter www.e-muse.info.
Kultur- und Kreativpiloten Deutschland
Für die bundesweite Auszeichnung »Kultur- und Kreativpiloten Deutschland« werden zum zweiten Mal Menschen, die mit einer besonderen kreativen oder kulturellen Idee unternehmerisch durchstarten möchten, gesucht. Neben dem Titel »Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2011« werden die Gewinner für ein Jahr von Experten der Kultur- und Kreativwirtschaft gecoacht, nehmen an professionellen Workshops teil und erhalten Zugang zu wichtigen Netzwerken und Informationen.
In diesem Jahr startet der Wettbewerb mit einem neuen, von der GfG gestalteten, Erscheinungsbild. Eine schöne Herausforderung für uns, der Kreativität und der Dynamik des Wettbewerbs eine prägnante Gestaltung zu geben und diese auf alle Medien anzuwenden.
Eine ausgezeichnete Initiative und eine gute Gelegenheit, damit nach vorne zu treten!
Besucht die Website www.kultur-kreativpiloten.de und nutzt die Chance, euch zu bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2011!
Neue Seiten von Königswieser & Network
Auf dem Internetportal weht ein frischer Wind, der alle Arbeitsfacetten des Unternehmens mit Sitz in Österreich innovativ, schnell und klar darstellt. Sowohl Global Player als auch Mittelständler sind angesprochen die kompetente Beratung und Prozessbegleitung von Königswieser & Network in Anspruch zu nehmen. Ansprechende Text-Bild-Zusammenhänge, Bewegung und Medien-Mix unterstützen die Informations-Dramaturgie.
Die GfG erstellte das Gestaltungskonzept, entwickelte das Screendesign und programmierte die Internetseite, um das Unternehmensprofil im Internet authentisch zu präsentieren. Mit dem hinterlegten Content-Managementsystem Typo3 ist der Kunde in der Lage, seine Inhalte eigenständig auf dem neuesten Stand zu halten.
Nominierung für Deutschen Designpreis
»Zusammen CO2 kleinkriegen« – dieser Aufruf ist zentrale Botschaft eines Plakatentwurfs, der jetzt für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert wurde.
Aber von Anfang an: Kirchentag in Bremen 2009. Die GfG entwirft aus diesem Anlass ein Großplakat, das im Mittelpunkt des Klimaprojektes »Tut dem Klima gut« steht. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Zwittermedium, denn Grundlage des Mitmach-Plakats bilden 1200 Post-it Notizzettel in Gelb und Pink. Jeder dieser Zettel enthält einen Klimaschutztipp für den Alltag. Abziehen erwünscht!
Schon einmal erlangte die Plakatidee Aufmerksamkeit und Anerkennung. 2010 gewannen wir dafür den Joseph-Binder-Award in Bronze, gleichsam Voraussetzung für die Nominierung. Denn in die von den Wirtschaftsministerien der Länder sowie Bundeswirtschaftsministerium vorgenommene Auswahl der besten Gestaltungsideen gelangen nur bereits national oder international ausgezeichnete Arbeiten. Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland wird von vielen hochrangigen Gestaltern daher als »Preis der Preise« bezeichnet.
WELIOS, Österreich
Am Freitag, den 15. April wurde in Österreich ein neues »energiegeladenes« Science Center eröffnet. Auf rund 3.000qm Ausstellungsfläche erlebt der Besucher hautnah die Welt des »Energie-Genies« Jouli und seiner Familie. An 150 Mitmachexponaten kann gekurbelt, gedreht und gedrückt werden. Die GfG entwickelte und plante das szenografische Konzept für den »Energiehof« des Forschers Jouli und den Bereich »Über den Dächern« darüber.
Jouli lebt mit seiner Frau Fanny, deren Tochter Lucie und Großmutter Hilde auf einem Hof in Österreich. Bei einem seiner Experimente fliegt leider ein Großteil seines Hofes in die Luft... - Ein Auszug aus der Storyline und der Beginn des Raumbildes: Umherfliegende Splitter des Hofes finden wieder zusammen und fügen sich zu einer fragmentarischen Landschaft unterschiedlicher Zimmer und Themen. Dynamische Raumbilder führen den Besucher durch die Zimmer der Familienmitglieder in die Küche, durch den Wald in die angrenzen Berge und dann in die zweite Ausstellungsetage, den Bereich »Über den Dächern«. Jouli und seine Familie, unsichtbar aber dennoch immer präsent, geben den Besuchern Tipps und Anregungen zu den vielen Themen und 150 interaktiven Exponaten rund um das Thema Energie und Energieeffizienz.
Der Einsatz echter Materialien war bei der Gestaltung wichtig, um den Erfinder- und Tüftlergeist von Jouli spürbar werden zu lassen. So dominiert gebürstetes Holz durchsetzt mit Fragmenten aus Fliesen oder geprägten Tapeten das Bild des Hofes. Die Ausstellungsgrafik unterstreicht den Charakter des Erfinders: Millimeterpapier, Notizzettel, Skizzen - das alles schnell zusammengeklebt, bildet es den Baukasten der Informationsgrafik.
Im Auftrag der Ausstellungsentwickler der Petri & Tiemann GmbH konnte die GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH Konzept, Entwurf und Planung der Ausstellungsarchitektur sowie die Informations- und Orientierungsgrafik zu dem Gesamtprojekt beisteuern.
Weitere Informationen zum Welios® bekommen Sie hier.
hanseWasser: »Erfolg kommt von innen ...«
Die optisch zurückhaltende Erscheinung aus dem vergangenen Jahr wurde auch beim hanseWasser-Geschäftsbericht 2010 beibehalten, und so ist der aktuelle Titel »Erfolg kommt von innen ...« spiegelverkehrt und in Tiefprägung auf dem Cover zu lesen.
Der Bericht setzt sich neben den geschäftlichen Fakten aus 2010 mit dem Schwerpunktthema Mensch auseinander. Gleich auf den ersten Doppelseiten bindet das fotografische Konzept die Mitarbeiter bei hanseWasser mit ein. Die Fotoidee, die in Anlehnung an den britischen Streetart-Künstler Banksy entstand, wurde in Zusammenarbeit mit dem Bremer Fotografen Marcus Meyer für den Geschäftsbericht umgesetzt. Themenfelder bei hanseWasser wie »Weiter bilden«, »Besser führen«, »Leichter leisten«, »Enger vernetzen« und »Bewusster handeln« fanden so eine ungewöhnliche Umsetzung im Bild.
Die GfG entwickelte gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeitern bei hanseWasser das inhaltliche Konzept, generierte Fachbeiträge durch Interviews, fotografierte Einzel- und Gruppenportraits und setzte die Inhalte in ansprechendem Layout um. Es entstand ein Medium, das sicher nicht nur die Partner und Kunden bei hanseWasser anspricht, sondern auch nach innen ein deutliches Signal setzt: Erfolg kommt von innen und reflektiert, dank des aktuellen Geschäftsberichts, nach innen zurück.
Mitsingen erwünscht!
Bei der Mitmach-Aktion »Lebenslang Grün-Weiß - Deine Stimme für Werder« rufen Radio Bremen Vier und Werder Bremen gemeinsam dazu auf, die Vereins-Hymne neu einzusingen. Jeder kann den Verein mit seiner Stimme unterstützen und mit einer eigenen Interpretation des Songs teilnehmen. So entsteht der größte Fan-Chor der Liga und aus den besten Beiträgen wird das neue »Lebenslang Grün-Weiß«-Video produziert.
Die GfG gestaltete die Website und die App zur Mitmach-Aktion. Die beiden multimedialen Zugänge bieten den sangesfreudigen Fans jeweils eine einfache Mitmachmöglichkeit und halten den Song, Informationen rund um die Aktion und die eingesungenen Hymnen der Teilnehmer bereit.
Wenn auch Sie der Aufforderung »Lebenslang Grün Weiß – deine Stimme für Werder« folgen möchten oder einfach nur Interesse an den Beiträgen der Werder-Fans haben, besuchen Sie die Projektseite »Deine Stimme für Werder«.
Die »Lebenslang«-App für iPhones aus dem App Store können Sie hier herunterladen.
Der neue Spezialist ist da!
Die 17. Ausgabe des Magazins für Technik und Management aus dem Hause Brunel setzt sich mit dem Schwerpunktthema Energie auseinander. Die Titelthemen »Schwimmende Solaranlage«, »Kürzere Entwicklungswege dank Bionik« und »Der erste Porsche war ein Elektroauto« setzen sich in spannender Art und Weise mit neuen Einsichten rund um Technik, Innovation und Zeitgeist auseinander.
»Der Spezialist« erscheint ab dieser Ausgabe mit einem von der GfG neu konzeptionierten Titel. Das leicht verwandelte Erscheinungsbild löst die bisher genutzten Farbschema ab. Im neuen Konzept wird der reale Hintergrund abgebildet, jedoch sehr unscharf. Das Konzept lenkt den Fokus somit noch stärker auf die Person, die dem Betrachter frontal zugewandt ist, Haltung vermittelt und in direkten Dialog mit dem Betrachter tritt.
In enger Zusammenarbeit von Brunel, der GfG / Gruppe für Gestaltung und DIALOG PR erscheint der Spezialist mit einer stetig wachsenden Auflage von aktuell 25.000 zweimal jährlich. Als fester Bestandteil in der Mitarbeiter- und Kundenkommunikation von Brunel hat sich das Magazin sehr gut etabliert.
Wenn Sie den Spezialisten regelmäßig kostenlos erhalten möchten, senden Sie einfach eine E-Mail an: derspezialist@gfg-bremen.de. Eine Downloadversion finden Sie hier.
Weserwege 2011 – Bremen, hol över!
Am 17. April finden die jährlichen »Weserwege« statt! Der Gröpelinger Verein »Kultur vor Ort« und »Gröpelinger Marketing« laden Weserliebhaber und Familien mit dem Bremer Fährtag dazu ein, die andere Art des innerstädtischen Verkehrs zu erleben. Neben den eingerichteten Fährverbindungen stehen den Besuchern interessante Orte und Gebäude entlang der Weser offen.
Die GfG unterstützt das stetig wachsende Projekt »Weserwege« bereits seit 2007 mit der Realisierung der gesamten Programmkommunikation. Diese umfasst immer neu gestaltete Poster und Flyer, eine große Übersichtskarte, sowie die signalgelben Markierungen an den Standorten, die zu besichtigen sind.
Der Flyer beinhaltet ein Stempelheft, in dem sich die Besucher ihre Stationen abstempeln lassen und so ihre eigene Tagesroute nachvollziehen können. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr sind die gelben Postkarten mit fünf Motiven der Anlegestellen, bei denen die Fährschiffe durch »Malen nach Zahlen« ihr Erscheinungsbild gewinnen. Sie sind ein »Schöner Gruß« vom Tag auf der Weser an die Daheimgebliebenen.
Wie auch im vergangenen Jahr, gibt es die von der GfG erstellte »Weserwege-App« für iPhone, iPod und iPad zum Download. Die Besucher können so jederzeit Infos zu Schiffen, Standorten und Programm abrufen und sich den aktuellen Standort der Fährschiffe auf ihren Routen anzeigen lassen.
ImmobilienCenter der Sparkasse eröffnet
Pünktlich zu den Immobilientagen am 5. und 6. März eröffnete die Sparkasse Bremen das ImmobilienCenter im FinanzCentrum Am Brill. Die GfG entwarf und realisierte ein auf die angebotenen Beratungsleistungen abgestimmtes Raumkonzept.
Architektonische Perspektiven standen Pate für die Gestaltungsidee, die dynamischen Formen vermitteln das Thema Immobilien in Bremen auf assoziative Weise. Zusammen mit der Wahl hochwertiger Materialien entstand ein einladendes Raumbild und eine angenehme Beratungssituation. In die Raumarchitektur eingebettete Mediatechnik, aktualisierbar über ein hauseigenes CMS-System, präsentiert die aktuellsten Informationen und Angebote. Zudem lässt sie sich für exklusive Präsentationen und Veranstaltungen nutzen.
Für die GfG war es eine hochrangige Gelegenheit, die Kompetenzbereiche Raumarchitektur und Kommunikation/Design gemeinschaftlich zum Einsatz zu bringen. In enger Zusammenarbeit mit der Sparkasse Bremen und weiteren Dienstleistern konnte so ein in Deutschland einmaliges ImmobilienCenter entwickelt werden: integrierte Kommunikation auf allen medialen Ebenen für das umfangreiche Angebot des führenden Finanzdienstleisters in Bremen.
Lichträume in Saudi Arabien
Zusammen mit Studio one/one aus Amsterdam entwickelten wir das Retaildesign für den Leuchtenfabrikanten AlNasser. Es entstanden „Lichträume”, ein Shopkonzept in dem nicht nur Lampen präsentiert werden, sondern Licht als übergreifendes Thema inszeniert wird. Jetzt geht es los mit zwei Realisierungen der Flagshipstores in Riad und Jeddah!
Von der Ems-Aula zum »Theater an der Blinke«
Eine ehemals unscheinbar in einen Schulkomplex eingebette Aula in Leer wird zum strahlenden Theater! Die GfG entwarf das Raumkonzept, gestaltete, plante und begleitete die Um- und Anbauten. Am 29.01.2011 wurde das »Theater an der Blinke« feierlich eröffnet.
»Trotz der versteckten und verbauten Lage der Aula hat uns der beeindruckende Charme des Saals begeistert. Unsere Aufgabe bestand im Wesentlichen darin, das Besondere freizulegen und für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen«, so Projektleiter Christian Padeffke. Der Saal und die umgebenden Flächen wurden an zentraler Position durch ein gläsernes Foyer erweitert. »Dabei war es uns wichtig, die typische Architektur der 60er Jahre formal aufzunehmen, die Materialwahl aber deutlich vom Bestand abzuheben.«
Offen und einladend präsentiert sich das Theater jetzt zum neu angelegten Vorplatz. Innen erstrahlt die hölzerne Hülle des Saals im Licht neuer Beleuchtung. Das Foyer umfließt den warm leuchtenden Kern und lädt den Besucher zu Getränk und Gespräch ein. Zwei Bars bilden dabei mit ihren schwarzen Glasoberflächen und ihren grünen Funktionsflächen die kontrastierenden Pole im Raum.
In Zusammenarbeit mit der Landschaftsarchitektin Christine von Cölln und den engagierten Mitarbeitern des Landkreises Leer wurde aus der unscheinbaren Aula ein Theater mit Glanz und Ausstrahlung. Die GfG durfte das Projekt von der frühen Konzeptions- und Gestaltungsphase bis zur Bauleitung unterstützen.
GfG bietet Praktika (CD/ Web/ Ausstellung)
Deutschlands schönstes Brillengeschäft
Auf der Marchon Gala in München wurde unser Kunde Optiker Kunk mit einem Crystal Sky Award ausgezeichnet! Was uns besonders freut: Den Award des ersten Platzes gab es für das Interieur Design des neuen Geschäftes in Bremen am Altenwall. Die GfG entwickelte, gestaltete und realisierte das Raumkonzept. Die Präzision des Optikerhandwerks und die Lebendigkeit des Modeaccessoires Brille wurden in eine innovative Raumgestaltung übersetzt – das überzeugte die Jury.
Ein ausgezeichneter Kalender!
Zur Eröffnung der 61. Internationalen Kalenderschau 2011 fand die Preisverleihung mit den Siegertiteln des größten Wettbewerbs für Kalendermacher in Europa am vergangenen Freitag in Stuttgart statt. Unser »Battle of Print« Kalender konnte sich dabei unter insgesamt 1056 Konkurrenten behaupten und wurde mit dem »Prädikat Bronze« ausgezeichnet.
Die GfG konzipierte und gestaltete den prämierten Kalender für die Stürken Albrecht Druckgesellschaft. Der Kalender 2011 beinhaltet die zwölf ausgewählten Gewinnerbeiträge des gleichnamigen Non-Profit-Design-Wettbewerbs, der im vergangenen Jahr unter dem Motto »Filmplakate« ausgerufen wurde. Lieben Dank und Gratulation an unser Battle of Print Team und einen ganz besonderen Glückwunsch an die Stürken Albrecht Druckgesellschaft!
Die weltweit größte Kalenderausstellung hat es sich zum Ziel gemacht, einen repräsentativen Querschnitt des Kalenderschaffens in der Bundesrepublik und im Ausland vorzustellen und zur Reflexion des Kalenders in unserer Zeit anzuregen. Veranstalter sind das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, der Graphische Klub Stuttgart e.V., die Kodak GmbH Stuttgart und der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg.
Derzeit sind alle Kalender im Haus der Wirtschaft Stuttgart ausgestellt und können dort genau in Augenschein genommen werden. Im Anschluss wandert die komplette Kalenderschau nach Karlsruhe. Eine Dokumentation mit Farbfotos und Kurzbeschreibungen der ausgezeichneten Kalender erscheint im April 2011 und kann bei der Bertsch KG Medienproduktion bestellt werden.
Weitere Informationen zu dem von der GfG konzipierten »Battle of Print« erhalten Sie bei der Stürken Albrecht Druckgesellschaft und natürlich bei Facebook und Twitter.
Leinen los für ndrb!
Zu Beginn des Jahres hat die ndrb sales & services GmbH, die gemeinsame Vermarktungstochter von NDR Media und Radio Bremen Media, ihre Arbeit aufgenommen. Für den gelungenen Start im Internet sorgte die GfG.
In wenigen Wochen wurde die komplette Internetpräsenz geplant und umgesetzt, damit sie passend zum Jahresanfang online gehen konnte. Für das Portal rund um Dienstleistungen für Radio- und TV-Werbung im Norden wurde ein umfassendes Layout mit Illustrationen erstellt. Die Programmierung erfolgte auf Basis von Typo3, damit der Kunde seine aktualisierten Inhalte künftig selbstständig eingeben kann.
Die übersichtlich strukturierte Seite bietet alle für den Besucher wichtigen Informationen zum umfassenden Angebot der neuen Vermarktungstochter von NDR Media und Radio Bremen Media. Auf der Startseite werden wechselnde Imagebilder zu den von der ndrb vermarkteten Programmen dargestellt. So erhält der Besucher direkt einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Dienstleistungsbereiche. Serviceanwendungen wie News und Google Maps sind selbstverständlich auch vertreten.
Um Auskunft über die Zugriffe auf die Website zu bekommen, wird erstmals in der GfG das OpenSource-Tool piwik genutzt. Hiermit werden unter anderem Daten zu Seitenabrufen, Besucheranalyse und Zieldefinition für den Kunden analysiert und aufbereitet.
Relaunch der Zechbau-Website
Die neue Website von Zechbau ist online! Das Unternehmen der Zech Group präsentiert sich seinen Kunden mit klarer Struktur und einem weiterentwickelten Corporate Design.
Die Aufgabe der GfG bestand darin, ein hohes Maß an technischer Kompetenz, weitreichende Fertigungstiefe und ein breites Leistungsspektrum innovativ und ansprechend zu vermitteln. Auf Grundlage des zuvor gemeinsam erarbeiteten Markenleitbildes und Corporate Designs entstand die neue, benutzerfreundliche Internetpräsenz des Unternehmens. Die GfG verantwortete Konzept, Screendesign und Programmierung.
Im Rahmen des Relaunches wurde sichergestellt, dass die verantwortlichen Mitarbeiter der Firma Zechbau das Content-Management-System Typo 3 in Zukunft eigenständig und ohne großen Aufwand selber befüllen und pflegen können. Zur Systemeinführung veranstaltete die GfG eine Mitarbeiterschulung, damit die selbstständige Inhaltsverwaltung problemlos und flexibel vom Kunden geleistet werden kann.
Zechbau ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit über 100 Jahren besteht. Es zählt heute zu den führenden deutschen Bauunternehmen. Werte wie Qualität, Leistung und Vertrauen bilden die Basis für das Unternehmen. Die Leistungsschwerpunkte liegen in den Bereichen schlüsselfertiger Hochbau und Bauen im Bestand.
Besuchen Sie die Website von Zechbau.
Pole Position für Dynapac
Der von der GfG frisch entwickelte Claim für die neue Generation von Dynapac Asphaltiermaschinen lautet »Pole Position Paver«. Er macht den technologischen Führungsanspruch von Dynapac deutlich, was Produkte für den Bau von Verkehrsstraßen bis zu Flughafenrollfeldern und Formel 1-Strecken angeht. Die Anlehnung an den Motorsport assoziiert Faszination für die Maschine, technische Höchstleistung und Teamwork und eignet sich für den weltweiten Roll-out der Kampagne.
Die GfG arbeitete sich mittels Fokusinterviews und Workshops in das Produktsegment ein, um die neue Produktreihe erfolgreich im Markt einzuführen. Mit einem internationalen Launch-Event, Printanzeigen sowie XXL-Postern und Produktbroschüren in mehreren Sprachen, ging es in die Umsetzung. Die Broschüre gibt in ihrer Erzählstruktur einen Rennverlauf wieder und bleibt so konsequent dem Thema des Claims treu. Die spezielle Bildwelt, durch die GfG konzipiert und realisiert, vermittelt Faszination und Begeisterung für das Thema und setzt einen Kontrapunkt zu den sonst faktisch kühlen Technikkatalogen der Branche. Zudem wurde eine Microsite für die Produktreihe erstellt, die eine Aufbereitung aller Key-Features, Präsentation der Highlights in beweglichem 3D-Modell und Downloads technischer Datenblätter und Broschüren für den Kunden bietet.
Einen konkreten Eindruck erhalten Sie auf der Dynapac Microsite.
GfG gewinnt Bronze
In dieser Woche wurde die GfG in Wien mit dem Joseph Binder Award 2010 ausgezeichnet. In der Kategorie »Plakat« gewannen wir mit unserem Post-it-Mitmachplakat zur Kampagne »gemeinsam CO2 kleinkriegen« anlässlich des Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009 Bronze.
Das von der GfG entwickelte und gestaltete Großplakat stand im Mittelpunkt des Klimaprojekts zur Einsparung von CO2 »Tut dem Klima gut« beim Kirchentag in Bremen. Es bestand aus 1200 Post-it-Notizen, die jeweils mit einem Tipp zum Klimaschutz im Alltag bedruckt waren und einzeln aufgeklebt wurden. Mit jedem Tipp, den Passanten von der großen Fläche nahmen, wurde zudem das dahinter aufgedruckte Klimaziel der Veranstalter lesbar.
Weitere Medien der Kampagne waren unter anderem eine Banner-Ausstellung, Broschüren, Flyer, Info-Stelen, Unicards, T-Shirts sowie Animationsfilme. Konzeption und Gestaltung lagen bei der GfG.
In der Jury des jährlich stattfindenden internationalen Design-Wettbewerbs waren unter anderen Gerd Dumbar, Lo Breier und Olaf Hajek vertreten. Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Kunden sehr über die Auszeichnung und gratulieren allen ebenfalls prämierten Gestaltern des jba 2010!
Eine Straße im Ausnahmezustand
Zum vierten Mal haben wir nun schon Plakat und Programmheft für das alljährlich stattfindende Erzählfestival »Feuerspuren« gestaltet, das vom Gröpelinger Verein »Kultur vor Ort« und dem Bürgerhaus Oslebshausen veranstaltet wird.
Am 7. November war es wieder so weit: 7.000 Menschen sollen es gewesen sein, die in die Lindenhofstraße gekommen waren, um sich an 14 Standorten Geschichten rund um das Thema »Rettung« erzählen zu lassen: Im Stall des Bauern Gäbel, bei Fahrschule Dön, im Friseurstudio Space Cut, in der Mevlana Moschee oder der Stadtbibliothek. Eine Straße im Ausnahmezustand. Und all jene, die es nicht in die teilweise völlig überfüllten Läden geschafft hatten, konnten sich von den Feuerartisten auf der Straße verzaubern lassen: »Feuerspuren« – auch dieses Mal wieder eine gute Gelegenheit, sich ein eigenes Bild von der kulturellen Vielfalt des Stadtteils Gröpelingen zu machen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!
Bronze in Altena
Bronze in Altena!
Mit dem Wettbewerbsbeitrag zur Ausschreibung "Erlebnisaufzug zur Burg Altena" konnte die GfG in einem hochkarätigen Mitbewerberumfeld den 3. Platz belegen. Stadt Altena und Burg Altena zu verbinden war die zunächst einfach klingende Aufgabe. Dazwischen jedoch 100 Meter waagerechten und 70 Meter senkrechten Tunnel so zu gestalten, dass der Weg zur Burg selbst zum Erlebnis wird, war die Herausforderung.
Einladend, kurzweilig und erlebnisreich: Die Reise beginnt im Herzen der Stadt. Unser Entwurf sieht ein adressbildendes Gebäude auf einem neu zu gestaltenden zentralen Platz vor. Es ist gleichsam Tor zur Stadt und zur Burg und erste Anlaufstelle und Treffpunkt für Besucher. Wie Bruchsteine schieben sich die Kubaturen des neuen Empfangsgebäudes aus dem Berg und kennzeichnen den Eintritt. Glas, Stahl und Stein prägen den Entwurf, dies auch im weiteren Verlauf des Tunnels, der den Besucher immer tiefer in den Berg und in die Geschichte Altenas und der Burg zieht. Der Besucher taucht – unterstützt durch interaktive Exponate – in eine multimediale Zeitreise ein, bis er den gläsernen Fahrstuhl zur Burg erreicht.
„Uns war es wichtig, eine verbindende Lösung zu präsentieren, die Altena als Gesamterlebnis aus Stadt und Burg präsentiert", so das interdisziplinäre Team der GfG Planer und der Konzeptioner der Petri und Tiemann GmbH. Den Präsentationsfilm kann man sich auch bei YouTube anschauen.
Unseren Glückwunsch an die Bestplatzierten und dem Projekt viel Erfolg!
Die 3D-Anzeige
Am 28. August ging die BILD-Zeitung in die dritte Dimension: Artikelbilder und Anzeigen sollten räumlich erscheinen, dazu wurde mit der Sonderausgabe gleich auch eine 3D-Brille verkauft. Für den Anzeigenkunden Die Sparkasse Bremen entwickelte die GfG eigens zu diesem Zweck ein ganzseitiges Anzeigenmotiv und ging damit selbst neue und ungewöhnliche Wege.
Ein Bremer Stadtmodell in 3D-Optik – der Vorschlag für das Keyvisual wurde von der Sparkasse spontan positiv aufgenommen. Für dessen Umsetzung wurde aber nicht etwa ein reales Postkartenmotiv herangezogen, sondern, in Anlehnung an traditionelle Bastelbogentechniken, die Stadt mit typischen Bauwerken und Denkmälern aus Pappe nachgebaut. In mehreren vor und hintereinander gelagerten Ebenen fügten sich die einzelnen Bauteile zur Bremer Stadtsilhouette. Jetzt war die GfG-Fotoabteilung gefordert, die bei der Ablichtung des Stadtmodells im Studio viel Sorgfalt auf die Licht- und Schattenwirkung verwendete, um die räumliche Wirkung zu verstärken.
Diese Art der Umsetzung erforderte einen vergleichsweise hohen Planungsaufwand, viel handwerkliches Geschick und Ausdauer. Aber sie war auch eine willkommene Abwechslung zur digitalen Bildschirmarbeit, wie die beteiligten Grafiker betonen: »Den Roland aus Pappe frei interpretieren zu können, dabei aber eindeutige Erkennungsmerkmale zu integrieren, das hat viel Spaß gemacht«, kommentiert der für die GfG tätig gewordene Ole Bergmann seine Arbeit.
Ein insgesamt forderndes Projekt, sagt Projektleiterin Julia Cords, bei dem die Bereitschaft Neues auszuprobieren und Lösungen zu finden, den Erfolg herbeigeführt hat.
Blickwechsel
Sie haben ab 1986 für einen lebendigen Austausch über die innerdeutsche Grenze hinweg gesorgt: mehr als 800 deutsch-deutsche Städtepartnerschaften. Initiiert von der Bremer Senatskanzlei wird zum Tag der Deutschen Einheit eine Auswahl dieser Partnerschaften ab dem 9. September 2010 im Bremer Rathaus präsentiert. In Zusammenarbeit mit dem Projektkurator Lutz Liffers entwickelte die GfG dazu ein Ausstellungsformat, das den beispiellosen kulturellen und vor allem menschlichen Beziehungsnetzwerken Rechnung trägt.
Eine Deutschlandkarte auf der Städte und Gemeinden durch Stecknadeln gekennzeichnet sind – dieses Bild wurde zum Leitmotiv der Ausstellung. Die GfG übertrug Karte und Pins in ein übergroßes Format. So findet sich das Satellitenbild von Deutschland auf einer 11 x 8 Meter großen begehbaren Bodenkarte wieder, die darauf »gesteckten« Nadeln halten Postkarten mit Stadtansichten im DIN A2 Format auf Augenhöhe des Besuchers. Bewegt er sich durch die Ausstellung, wechselt die Kartenansicht. Ein Effekt, der durch Diaprismenfolien erzielt wird, so rücken zwei Partnerstädte auf einem Bild zusammen. Auf der Bodenkarte kennzeichnen Verbindungslinien die zusammengehörigen Partnerstädte. Bodenkarte und Postkartenpins werden durch Bannerstelen mit dokumentarischen Fotografien und vertiefenden Informationen ergänzt. Es entsteht ein dichter, facettenreicher und nachvollziehbarer Eindruck deutsch-deutschen Beziehungen.
Die GfG konzipierte »Blickwechsel« als Wanderausstellung. Der modulare Aufbau inklusive Transportkisten ist Teil des Gesamtkonzeptes und ermöglicht den einfachen Aufbau an weiteren geplanten Standorten.
Weil auch die grafische Umsetzung für das Buch zur Ausstellung in der GfG geleistet wurde, konnte es schnell, mit reduziertem Abstimmungsaufwand umgesetzt werden: »Im Blick: Deutsch-deutsche Städtepartnerschaften« ist ab dem 28. September 2010 im Buchhandel erhältlich (Edition Temmen, ISBN 978-3-8378-4025-3)
Happy Birthday Überseestadt!
Die neue Sonderausstellung »10 Jahre Überseestadt« ist ab dem 10. August im Infocenter Überseestadt im Speicher XI zu erleben. Mit der Ausstellung feiert die »WFB Wirtschaftsförderung Bremen« den zehnjährigen Geburtstag der Überseestadt und macht den dynamischen Wandel des Stadtteils sichtbar. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der WFB konzipiert und umgesetzt.
In spielerischer Art und Weise ist die zehnjährige Entwicklungsgeschichte der Überseestadt anhand von Meilensteinen dokumentiert - von der Zuschüttung des Überseehafens bis zur Errichtung des »Weser Towers«, Bremens höchstem Bürogebäude erhalten Sie einen Eindruck von den Geschehnissen in Bremens jüngstem Stadtteil.
Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 13. März 2011 dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
»Battle of Print 2010«
Auch 2010 unterstützt die GfG den »Battle of Print« der Stürken Albrecht Druckgesellschaft. Der Design-Wettbewerb hat in diesem Jahr das Thema »Filmplakate«. Teilnehmen kann jeder Gestalter, Fotograf, Illustrator oder Typograf, der sich berufen fühlt, einen Entwurf zu dem Thema einzureichen.
Die GfG gestaltete für die vierte Auflage des Gestalterwettbewerbes ein neues Wettbewerbs-Design und verschiedene Einladungs- und Eventmedien. Die Teilnahmeunterlagen können entweder auf der Website von Stürken Albrecht eingesehen werden, oder aber im Blog, der im Rahmen des Social Media Campaignings von der GfG betreut wird: www.facebook.com/battleofprint.
Heimathafen
»Heimathafen« ist das aktuelle Buch und Ausstellungsprojekt zur Überseestadt Bremen. Seit zehn Jahren entwickelt sich Bremens ehemaliger Freihafen zu einem neuen, lebendigen Stadtteil voller Dynamik. Ein besonderer Ort, der ein besonderes Projekt verdient. »Heimathafen« ist unter der Federführung der GfG / Gruppe für Gestaltung, des Schünemann-Verlags und des Kommunikationsbüros text+pr entstanden.
In Bremens jüngstem Stadtteil, den ehemaligen Hafengebieten rechts der Weser, pulsiert neues Leben. Heute finden moderne Architektur, Industriedenkmäler, Parkanlagen, Bars und Unternehmen der Kreativwirtschaft ihren Platz neben der traditionellen Hafenwirtschaft und Industrie und sorgen für vielfältige Perspektiven in der Überseestadt.
Buch und Ausstellung werfen einen Blick auf Menschen, Orte und Gegensätze des Quartiers. 24 Fotografen und Autoren haben sich, aus Begeisterung für den Standort, auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Leben, Arbeiten und der städtebaulichen Entwicklung in der Überseestadt auseinandergesetzt. Daraus entstanden sind Momentaufnahmen und persönliche Sichtweisen, ein Kaleidoskop eines Stadtteils im Umbruch.
Neben Buchgestaltung, Ausstellungskonzeption, Leitsystementwicklung im Überseehafengebiet inklusive App-Anwendung kommen auch zwei Autorenbeiträge (Kerstin Buss, Katrin Johnsen) und ein fotografischer Beitrag (Thomas Kleiner) aus den Reihen der GfG.
Das Buch »Heimathafen« ist seit dem 4. August 2010 im Schünemann-Verlag erhältlich.
Die dazugehörige Ausstellung im Hafenmuseum Speicher XI nahm die Besucher vom 10. August bis 16. November mit auf einen ungewöhnlichen Streifzug quer durch das Quartier. Mit der App können weiterhin individuelle Streifzüge durch das Quartier gemacht werden.
Weitere Informationen zu dem Buch und dem gesamten Projekt finden Sie unter: www.heimathafen-überseestadt.de.
App-Download unter: www.heimathafen-app.de.
Aus Hamburg für Hamburg!
An der Binnenalster in Hamburg eröffnete im Juni das neue Kundencenter von Hamburg Wasser und Hamburg Energie. Auf 320qm konzipierte und realisierte die GfG einen offenen und nahbaren Markenraum der Stellung bezieht: Aus Hamburg für Hamburg!
In der Raumgestaltung wird der regionale Bezug der Hamburger Unternehmen spielerisch zitiert. Inspiriert von dynamischen Formen aus dem Schiffsbau, maritimer Materialität und der unverwechselbaren Silhouette Hamburgs entstand ein lebendiger und kommunikativer Raum. Sitz- und Beratungsinseln stehen frei im Raum und bilden die Grundlage für eine entspannte Atmosphäre. »Unternehmenswerte wie Offenheit und Nahbarkeit mit teils intensiven Beratungssituationen in Einklang zu bringen, war technisch eine echte Herausforderung« so Projektleiter Sebastian Lieber. Ein besonderes Augenmerk bei der Planung lag auf der Akustik und dezenten Trennelementen im Raum, sodass bei aller Offenheit ein optimale Nutzung möglich ist. Die Beleuchtung durch innovative LED Technik leuchtet den Raum dezent aus und bietet nachts einen besonderen Eyecatcher, dann setzt ein Lichtprogramm ein und bringt das Kundencenter in Bewegung.
Die vielfältigen Anforderungen der Auftraggeber konnte die GfG mit ihrem internen und externen Netzwerk optimal beantworten. Ausgehend von der Kommunikationsstrategie der Werbeagentur „Zum Goldenen Hirschen" hat die GfG mit den Lichtplanern von stageled und den Raumgrafikern von 22quadrat einen unverwechselbaren Markenraum geschaffen. Das Konzept entstand zudem in enger Zusammenarbeit mit den den Mitarbeitern des Kundencenters. Das bisher durchweg positive Feedback der Mitarbeiter und der Besucher freut das Projektteam besonders.
eMuse präsentiert erste App
Die erste App von eMuse ergänzt das Buch- und Ausstellungsprojekt »Heimathafen« um ein interaktives Medium: das iPhone. Sie macht es möglich, die Arbeiten der 24 Fotografen und Journalisten auch multimedial zu erleben. Auf den Spuren der Künstler kann sich der User auf eine Entdeckungsreise durch Bremens jüngsten Stadtteil begeben. Diese Applikation gibt der Öffentlichkeit nur einen ersten Einblick in die Leistungsfähigkeit von eMuse. Mehr Informationen gibt es unter
www.e-muse.info.
eMuse ist ein Gemeinschaftsprojekt der GfG und des M2C, Institut für angewandte Medienforschung an der Hochschule Bremen. Wir entwickeln ein mobiles Informationssystem, das für den Einsatz in Museen, Ausstellungen und dem öffentlichen Raum konzipiert ist. Ein großes Plus gegenüber klassischen Audioguides ist, dass die Software auf den Smartphones der Besucher läuft. Eine Geräteleihe entfällt, es kann jedoch eine Gebühr von Seiten eines Veranstalters für die App erhoben werden. Für die Besucher bietet eMuse eine Vielzahl von Features: Audio- und Videobeiträge, Fotos, Kompass, GPS-Navigation, Chat- und Feedbacksysteme und vieles mehr. Dieser Smartguide gibt Menschen die Möglichkeit, bedeutsame Orte mobil zu erleben.
Heimathafen App im iTunes Store laden
Planet Westfalen 2010
»Migration und historische Baukultur«, was ist hier eigentlich westfälisch? Das Freilichtmuseum in Detmold zeigt sich 2010 aus einem veränderten Blickwinkel.
Die GfG konzipierte ein einheitliches Gesamtbild zum Themenjahr »Planet Westfalen 2010« und verwirklichte eine erlebnisreiche und überraschende Spurensuche quer durch das Museum.
15 Außenstationen in kräftigem Grün sind im Gelände der historischen Kulturlandschaft zu entdecken. Nähert man sich den Stationen wird der Blick durch Gucklöcher auf Details typisch westfälischer Architektur, Tiere und Pflanzen gelenkt. Illustrationen und kurze Texterläuterungen entlarven die Details als »zugereiste« und im Laufe der Zeit immigrierte Kulturgüter. Auch im Innenbereich wird schonungslos offenbart, was historischen Ursprungs ist und was nicht. So hängen an einzelnen Objekten kleine Schilder, die die »wahre« Geschichte erzählen und das typisch westfälische zu einem internationalen Gefüge machen.
Pfeile bilden die Szenografie der Innenausstellung, die sich mit den kulturellen Einflüssen und Hinterlassenschaften zugereister Menschen beschäftigt. Sechs »Themenpfeile« präsentieren anschaulich die Geschichten der Menschen dokumentiert durch Originale der Zeit.
In Kooperation mit den PR-Spezialisten von text + pr konnte die GfG das LWL Freilichtmuseum umfangreich unterstützen. Mit der Entwicklung und Gestaltung der Kampagne sowie sämtlichen Kommunikationsmedien bis hin zur Konzeption und Umsetzung der Innen- und Außenausstellung konnte das Themenjahr »Planet Westfalen 2010« spannend in Szene gesetzt werden.
Weniger ist mehr
Der Geschäftsbericht 2009 des Abwasser- und Umweltdienstleisters hanseWasser überrascht mit reduzierter Erscheinung und raumgreifenden Wortinstallationen.
»Weniger ist mehr...« lautet der Titel des Geschäftsberichts und er nimmt sich auf dem weißen Cover auch gleich als Tiefprägung zurück. Im Introteil schlüsselte die GfG die Aussage für hanseWasser neu auf: Abbauen, Senken, Reduzieren, Entwickeln, Aufbrechen – die Schlagworte stehen für Lösungen zur CO2-Reduktion. Entsprechend ihrer großen Bedeutung für die Positionierung des Unternehmens im Bereich Klimaschutz, entstand im Zusammenwirken der GfG-Bereiche Text, Grafik und Fotografie eine ungewöhnliche Idee zu ihrer Initiierung. So wurden die einzelnen Begriffe zum Beispiel aus Mikroben, Ballons oder Geldmünzen montiert und an ausgesuchten Orten installiert. Mit dieser Art der formalen Umsetzung, inspiriert durch den Typografiekünstler Stefan Sagmeister, betrat auch die GfG ein Stück Neuland.
Zur vorgeschlagenen Konzeption gehörte auch die Einbindung von internen und externen Expertenstatements sowie die Empfehlungen von Mitarbeitern zur CO2-Reduktion im Alltag. Rückmeldung des Kunden: Die Resonanz auf den Geschäftsbericht 2009 ist durchweg positiv. hanseWasser kann damit seine Position als Experte für umwelt- und klimagerechte Lösungen beim Abwassermanagement auf besondere Art deutlich machen.
KUNK neu in Bremen
Im Juni 2010 eröffnete das Optikgeschäft KUNK am Altenwall gegenüber der Zentralbibliothek seine erste Bremer Filiale. Auf 150 Quadratmeter Fläche konzipierten die GfG-Architekten ein Raumerlebnis im Spannungsfeld zwischen Präsentation, Service und Markenerlebnis.
"Der Shop lebt von der Durchbrechung der funktional-geradlinigen Formensprache durch eine wellenartige Bewegung, die aus drei raumhohen Pylonen gebildet wird", erläutert GfG-Projektleiter Sebastian Lieber. Handwerkliches Können auf der einen, emotionale Ansprache auf der anderen Seite. Ein Kontrast, der sich auch auf die Materialwahl auswirkt. In den Beratungszonen sowie der von außen einsehbaren Werkstatt dominiert warmes Holz; die Präsentationspylonen sind dagegen mehrschichtig aus weißen und grünen Layern aufgebaut und hinterleuchtet, was ihre künstliche, fast surreale Wirkung verstärkt.
Für die Neueröffnung konnte Optiker Kunk die große Spannbreite der GfG-Kompetenzen zum eigenen Vorteil nutzen. Retail Design, Außenwerbung, Baustellenmarketing und ein innovatives Kampagnenkonzept auf Grundlage eines aus Brillengestellen gebauten Schriftzugs wurden aufeinander abgestimmt und folgten einer Gestaltungslinie. Im Ergebnis ergab sich ein schlüssiger und aufmerksamkeitsstarker Auftritt.
Jacobs University auf der EXPO 2010
Am 1. Mai öffnete die EXPO 2010 in Shanghai unter dem Motto »Better City, Better Life« ihre Pforten. Die Weltausstellung ist für Besucher bis zum 31. Oktober geöffnet. Deutschland präsentiert sich mit dem Pavillon »balancity«, der Stadt der Ideen und des Gleichgewichts. Im Schwerpunktgebiet »Science« ist die Jacobs University mit ihrem »Best Practice Higher Education« Exponat vertreten. Die GfG zeichnet für die Beratung, das Konzept, das Design und die Planung verantwortlich. Die innovative auf einer intelligenten Präsentationstechnologie basierende Multimedia-Installation ermöglicht es dem Besucher, eine informative Rundreise durch die Campus-Welt zu machen und den Geist der Jacobs University zu erfahren. Die durch Berührung aufrufbare Navigation auf dem Tisch, bietet die Möglichkeit aus den Universitätsthemen »Campus«, »Gemeinschaft«, »Studium« und »Wissenschaft« Informationen und Präsentationen auszuwählen. Eine bewegungsempfindliche Infrarotkamera über dem Tisch verfolgt die Handpositionen, steuert die Beamer-Projektion und bietet dem Besucher die gewünschten Informationen an.
Neue Internetpräsenz für die Bremer Reederei
Die Bremer Reederei E & B GmbH deckt ein breites Spektrum der wichtigsten Gebiete der Schifffahrtsbranche ab: Chartering, An- und Verkauf, Brokerage, Warehousing, Stevedoring, Crewing und Versicherungen.
Die GfG hat das neue Konzept, das Screendesign und die Programmierung erarbeitet, um das Unternehmen mit seinem umfassenden Profil im Internet optimal zu präsentieren.
Vor Kurzem ging die neue, zweisprachige Website mit neuem Claim »We go the distance« und ansprechender Bildsprache online. Das hinterlegte Content-Management-System ermöglicht es dem Kunden seine Internetpräsenz eigenständig und ohne großen Aufwand zu pflegen. Interaktive Elemente wie eine Slideshow, Google Maps-Verknüpfungen, Mitarbeitervorstellung und Schiffsbeschreibungen bieten leicht zugängliche und gut aufbereitete Informationen für den Besucher. Um eine bessere Auffindbarkeit der neuen Seite sicherzustellen, wurde zudem eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt.
