GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH  Design/Kommunikation
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2010-07-30
News
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An der Binnenalster in Hamburg eröffnete im Juni das neue Kundencenter von Hamburg Wasser und Hamburg Energie. Auf 320qm konzipierte und realisierte die GfG einen offenen und nahbaren Markenraum der Stellung bezieht: Aus Hamburg für Hamburg!

In der Raumgestaltung wird der regionale Bezug der Hamburger Unternehmen spielerisch zitiert. Inspiriert von dynamischen Formen aus dem Schiffsbau, maritimer Materialität und der unverwechselbaren Silhouette Hamburgs entstand ein lebendiger und kommunikativer Raum. Sitz- und Beratungsinseln stehen frei im Raum und bilden die Grundlage für eine entspannte Atmosphäre. »Unternehmenswerte wie Offenheit und Nahbarkeit mit teils intensiven Beratungssituationen in Einklang zu bringen, war technisch eine echte Herausforderung« so Projektleiter Sebastian Lieber. Ein besonderes Augenmerk bei der Planung lag auf der Akustik und dezenten Trennelementen im Raum, sodass bei aller Offenheit ein optimale Nutzung möglich ist. Die Beleuchtung durch innovative LED Technik leuchtet den Raum dezent aus und bietet nachts einen besonderen Eyecatcher, dann setzt ein Lichtprogramm ein und bringt das Kundencenter in Bewegung.

Die vielfältigen Anforderungen der Auftraggeber konnte die GfG mit ihrem internen und externen Netzwerk optimal beantworten. Ausgehend von der Kommunikationsstrategie der Werbeagentur „Zum Goldenen Hirschen" hat die GfG mit den Lichtplanern von stageled und den Raumgrafikern von 22quadrat einen unverwechselbaren Markenraum geschaffen. Das Konzept entstand zudem in enger Zusammenarbeit mit den den Mitarbeitern des Kundencenters. Das bisher durchweg positive Feedback der Mitarbeiter und der Besucher freut das Projektteam besonders.

2010-07-05
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Planet Westfalen 2010

»Migration und historische Baukultur«, was ist hier eigentlich westfälisch? Das Freilichtmuseum in Detmold zeigt sich 2010 aus einem veränderten Blickwinkel.
Die GfG konzipierte ein einheitliches Gesamtbild zum Themenjahr »Planet Westfalen 2010« und verwirklichte eine erlebnisreiche und überraschende Spurensuche quer durch das Museum.

15 Außenstationen in kräftigem Grün sind im Gelände der historischen Kulturlandschaft zu entdecken. Nähert man sich den Stationen wird der Blick durch Gucklöcher auf Details typisch westfälischer Architektur, Tiere und Pflanzen gelenkt. Illustrationen und kurze Texterläuterungen entlarven die Details als »zugereiste« und im Laufe der Zeit immigrierte Kulturgüter. Auch im Innenbereich wird schonungslos offenbart, was historischen Ursprungs ist und was nicht. So hängen an einzelnen Objekten kleine Schilder, die die »wahre« Geschichte erzählen und das typisch westfälische zu einem internationalen Gefüge machen.
Pfeile bilden die Szenografie der Innenausstellung, die sich mit den kulturellen Einflüssen und Hinterlassenschaften zugereister Menschen beschäftigt. Sechs »Themenpfeile« präsentieren anschaulich die Geschichten der Menschen dokumentiert durch Originale der Zeit.

In Kooperation mit den PR-Spezialisten von text + pr konnte die GfG das LWL Freilichtmuseum umfangreich unterstützen. Mit der Entwicklung und Gestaltung der Kampagne sowie sämtlichen Kommunikationsmedien bis hin zur Konzeption und Umsetzung der Innen- und Außenausstellung konnte das Themenjahr »Planet Westfalen 2010« spannend in Szene gesetzt werden.

2010-06-30
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KUNK neu in Bremen

Im Juni 2010 eröffnete das Optikgeschäft KUNK am Altenwall gegenüber der Zentralbibliothek seine erste Bremer Filiale. Auf 150 Quadratmeter Fläche konzipierten die GfG-Architekten ein Raumerlebnis im Spannungsfeld zwischen Präsentation, Service und Markenerlebnis.

"Der Shop lebt von der Durchbrechung der funktional-geradlinigen Formensprache durch eine wellenartige Bewegung, die aus drei raumhohen Pylonen gebildet wird", erläutert GfG-Projektleiter Sebastian Lieber. Handwerkliches Können auf der einen, emotionale Ansprache auf der anderen Seite. Ein Kontrast, der sich auch auf die Materialwahl auswirkt. In den Beratungszonen sowie der von außen einsehbaren Werkstatt dominiert warmes Holz; die Präsentationspylonen sind dagegen mehrschichtig aus weißen und grünen Layern aufgebaut und hinterleuchtet, was ihre künstliche, fast surreale Wirkung verstärkt.

Für die Neueröffnung konnte Optiker Kunk die große Spannbreite der GfG-Kompetenzen zum eigenen Vorteil nutzen. Retail Design, Außenwerbung, Baustellenmarketing und ein innovatives Kampagnenkonzept auf Grundlage eines aus Brillengestellen gebauten Schriftzugs wurden aufeinander abgestimmt und folgten einer Gestaltungslinie. Im Ergebnis ergab sich ein schlüssiger und aufmerksamkeitsstarker Auftritt.

2010-05-27
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Jacobs University auf der EXPO 2010

Am 1. Mai öffnete die EXPO 2010 in Shanghai unter dem Motto »Better City, Better Life« ihre Pforten. Die Weltausstellung ist für Besucher bis zum 31. Oktober geöffnet. Deutschland präsentiert sich mit dem Pavillon »balancity«, der Stadt der Ideen und des Gleichgewichts. Im Schwerpunktgebiet »Science« ist die Jacobs University mit ihrem »Best Practice Higher Education« Exponat vertreten. Die GfG zeichnet für die Beratung, das Konzept, das Design und die Planung verantwortlich. Die innovative auf einer intelligenten Präsentationstechnologie basierende Multimedia-Installation ermöglicht es dem Besucher, eine informative Rundreise durch die Campus-Welt zu machen und den Geist der Jacobs University zu erfahren. Die durch Berührung aufrufbare Navigation auf dem Tisch, bietet die Möglichkeit aus den Universitätsthemen »Campus«, »Gemeinschaft«, »Studium« und »Wissenschaft« Informationen und Präsentationen auszuwählen. Eine bewegungsempfindliche Infrarotkamera über dem Tisch verfolgt die Handpositionen, steuert die Beamer-Projektion und bietet dem Besucher die gewünschten Informationen an.

2010-05-20
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Neue Internetpräsenz für die Bremer Reederei

Die Bremer Reederei E & B GmbH deckt ein breites Spektrum der wichtigsten Gebiete der Schifffahrtsbranche ab: Chartering, An- und Verkauf, Brokerage, Warehousing, Stevedoring, Crewing und Versicherungen.

Die GfG hat das neue Konzept, das Screendesign und die Programmierung erarbeitet, um das Unternehmen mit seinem umfassenden Profil im Internet optimal zu präsentieren.

Vor Kurzem ging die neue, zweisprachige Website mit neuem Claim »We go the distance« und ansprechender Bildsprache online. Das hinterlegte Content-Management-System ermöglicht es dem Kunden seine Internetpräsenz eigenständig und ohne großen Aufwand zu pflegen. Interaktive Elemente wie eine Slideshow, Google Maps-Verknüpfungen, Mitarbeitervorstellung und Schiffsbeschreibungen bieten leicht zugängliche und gut aufbereitete Informationen für den Besucher. Um eine bessere Auffindbarkeit der neuen Seite sicherzustellen, wurde zudem eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt.

Bremer Reederei 

2010-05-19
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Vortrag vor der Handwerkskammer

Am 18. Mai 2010 lud die Handwerkskammer Bremen gemeinsam mit der Wirschaftsförderung Bremen zu einem Informationsabend zum Thema »Erfolgreich sein im Internet«.

 

Für interessierte Handwerksbetriebe gab es Informationen und Tipps rund um die eigene Unternehmenspräsenz im Internet. Von der GfG hielt Marco Bosch einen Vortrag unter dem Titel »Worauf sollte ich beim Aufbau oder Überarbeiten meiner Website achten?«. Im Mittelpunkt stand dabei die Fragestellung, was der Endkunde eigentlich von einer guten Internetseite erwartet, dazu stellte er verschiedene Best Practice Beispiele vor und zeigte Möglichkeiten eines innovativen Webdesigns auf.

 

Weitere Redner waren: Rouven Rieper (Rollo Rieper Sonnenschutzsysteme), Tim Charzinski (trafficmaxx), Wolfgang Lüllmann (Handwerkskammer Bremen) und Robert Blatter (WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH).

 

Die GfG ist Mitglied im Beraterpool der WFB Wirtschaftsförderung Bremen für die Offensive Mittelstand. Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen u.a. die Möglichkeiten des Internets und von IT-Lösungen näherzubringen.

 

Hier können Sie den Vortrag von Marco Bosch runterladen.

2010-04-23
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Girls' Day in der GfG

Neun Kinder rennen über den Flur der GfG und erhalten von Mitarbeiter Benjamin Zerning ein Häkchen für die von ihnen auf einem Zettel notierten Ideen. Die Zeit läuft mit, wer am meisten Begriffe gesammelt hat, hat gewonnen.
Aufwärmphase zum Girls' Day am 22. April. Es geht um Kreativität. Erstmal den Kopf frei räumen und dazu ein paar Sprints einlegen.

Erst dann ging es an die eigentliche Aufgabe für den Vormittag: »Stellt euch einen Hof vor, in dem alles anders ist, eben total verrückt, wie müssten die Zimmer darin aussehen?« Zur Einstimmung gab es noch eine Geschichte, in der die Tochter der Hoffamilie erzählt, warum sie ihr Zuhause mag, ohne die Dinge, die sie umgeben, genauer zu benennen. Aus Pappe, Papier, Knete und weiteren Materialien wurde dann in vier Teams in Modellform gebracht, was der Kopf an Ideen hergab. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen, auch wenn einige Kinder gern noch weitergemacht hätten, um ihren verrückten Raum zu vervollständigen.

Zur Belohnung für so viel kreative Arbeit gab es Pizza aus der Feuerwache und eine Fotodokumentation mit den Ergebnissen des Tages. Erstaunte Gesichter beim Essen, als die Kinder erfuhren, dass die Aufgabe einen realen Hintergrund hat. Denn die GfG konzipiert tatsächlich auf Grundlage der vorgetragenen Geschichte Räume für eine Ausstellung in Österreich, dort stellen die Räume die Kulisse für alternative Energiegewinnungsformen.

»Aber ihr rennt für eure Arbeit bestimmt nicht um die Wette über den Flur«, so der Einwand von der 11-jährigen Girls' Day-Teilnehmerin Emma. Doch, tun wir auch, wenn auch nicht regelmäßig.

2010-04-16
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Relaunch: »Der Spezialist«

Die 15. Ausgabe »Der Spezialist« mit spannenden Themen rund um Technik, Innovation und Zeitgeist, ist die erste nach einem umfangreichen inhaltlichen und gestalterischen Relaunch. Der redaktionelle Inhalt wurde deutlich weiterentwickelt und bietet eine noch größere thematische Vielfalt mit einem stärkeren internationalen Fokus. Dem trägt auch das weniger strenge, flexiblere und modernisierte Layout Rechnung.

Die GfG hat das Format »Der Spezialist« entwickelt und zeichnet seither für Gestaltung und Layout verantwortlich. Titelfotografie und ein Teil der redaktionellen Fotografie liegen ebenfalls in den Händen der GfG, die auch redaktionell an der Themenfindung beteiligt ist.

Die aktuelle Ausgabe des Kundenmagazin setzt sich in den Rubriken »Im Fokus«, »Spektrum« und »Wissen« mit dem Schwerpunktthema Energie auseinander. Den Leser erwartet außerdem eine Vielzahl neuer Rubriken, wie zum Beispiel die Leserfrage. Hier hat der Leser die Möglichkeit, seine kniffeligen Fragen aus den Bereichen Technik und Naturwissenschaft zu stellen. Er kann so den nächsten Spezialisten auf diese Art mitgestalten, denn in der folgenden Ausgabe wird ein Brunel Spezialist dieser Frage dann mit all seinem Know-how und seiner Erfahrung auf den Grund gehen.

»Der Spezialist« erscheint zweimal jährlich und kann kostenlos aboniert werden. per E-Mail unter: derspezialist@gfg-bremen.de.

Eine Downloadversion finden Sie hier



2010-03-24
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Technik lernt zu fühlen

ISIS (Integrated Solutions in Sensorial Structure Engineering) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung (ZWE) der Universität Bremen. Sie bündelt die Kompetenz auf dem Gebiet der Integration von Sensoren in technische Bauteile.

Für dieses Institut hat die GfG ein Logo entwickelt, die Geschäftsausstattung gestaltet, Broschüren und Flyer entwickelt sowie Internet und Intranet konzipiert und gestaltet.

ISIS ist ein virtuelles Institut, das Experten mehrerer Fachbereiche zusammenführt und auf eine gemeinsame Aufgabenstellung ansetzt. ISIS benötigt diese Interdisziplinarität, um Entwicklung, Optimierung und Anwendung sensorischer Materialien und sensorierter Strukturen adressieren zu können. Derzeit sind die Fachbereiche Produktionstechnik, Physik/Elektrotechnik, Mathematik/Informatik und Biologie/Chemie eingebunden.


www.isis.uni-bremen.de

2010-03-23
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experimenta - Ort der Ideen

Das Science Center experimenta in Heilbronn, an dessen Entstehung die GfG beteiligt war, wurde als »Ausgewählter Ort 2010« im Land der Ideen ausgezeichnet. Die Initiative »Deutschland - Land der Ideen« betont die Stärken des Standortes Deutschland, indem sie durch die Auswahl der Gewinner des Wettbewerbs wesentliche Eigenschaften der Deutschen herausstellt: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.

 

2010-03-23
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Erster Spatenstich für Welios

Am 20. März feierten zahlreiche Vertreter des Landes Oberösterreich und der Stadt Wels, unter anderen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister Dr. Peter Koits den offiziellen Baubeginn für das erste naturwissenschaftliche Erlebniszentrum für Erneuerbare Energie in Österreich.

Nach Fertigstellung der Bauarbeiten übernehmen im November 2010 die Ausstellungsmacher von Petri&Tiemann das Kommando im Welios® - OÖ Science Center Wels. Die GfG zeichnet gemeinsam mit P&T, wie auch bereits bei der experimenta in Heilbronn, für die gestalterische und architektonische Umsetzung im Raum in den Funktionsbereichen (Empfang, Shop, Büros, Werkstätten) und der Ausstellung sowie für Orientierung und Grafik verantwortlich. Die Eröffnung ist für April 2011 geplant. Dann werden auf 2.500 m2 Dauerausstellungsfläche rund 150 Stationen in liebevoll und außergewöhnlich gestalteten Erlebnisräumen zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen einladen. Unter der Anleitung von »Forschergeist« Jouli werden etwa auf dem Energiehof die erdnahen Energieformen wie Wasserkraft, Biomasse und Geothermie auf außergewöhnliche, oft witzige, aber vor allem verständnisvolle Weise veranschaulicht. Über eine Treppe ist der Bereich über den Dächern zu erreichen, wo passenderweise Fragen zu Solarenergie und Windkraft aufgeworfen werden. Woher kommt die Energie, kann man sie anfassen? Auch Aha-Effekte zu E-Mobilität, Energieeffizienz und zum Thema Energiesparen sowie jede Menge emotionale Momente sind überall garantiert.

www.wels.at/welios_science_center/welios_sciencecenter.htm

2010-03-17
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Bremens beste Bank

Focus Money kürt die Sparkasse Bremen zur »Besten Bank«, die GfG entwickelt die Motive dazu. Mit auffälligen ganzseitigen Anzeigen in Bremer Zeitungen, einem Großflächenbanner am Brill und Citylights wurde die gute Nachricht vom Sieg im unabhängigen Vergleichstest der Öffentlichkeit, den Kunden und Mitarbeitern mitgeteilt. Die GfG setzte die Kommunikationsmaßnahmen innerhalb kürzester Zeit um und schließt sich den Gratulationen an.

2010-03-04
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CeWe Color

Das Unternehmen CeWe Color bietet seinen Kunden online eine Vielfalt an personalisierten Produkten rund um das Foto. Aufgabe für die GfG-Grafiker war, attraktive neuartige Motive zu entwickeln, die unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen ansprechen und damit zusätzliche Kaufimpulse auslösen. Von schlicht über verspielt, von edel über scrap book, von floral bis comichaft reicht das Spektrum der grafischen Auseinandersetzung. Bei der Wahl und Ausformulierung der Stilistik verließen sich die GfG-Grafiker nicht nur auf ihr kreatives Gespür, sondern betrieben vorab intensive Recherchen im Bereich der Zielgruppe. Grußkarten für jeden Anlass und deren Verpackung, Officeprodukte, Kalender und Hintergründe für Fotobücher können jetzt bei CeWe Color im neuen Look bestellt werden.

Die CeWe Color AG  Co. OHG hat ihren Unternehmenssitz in Oldenburg und erzielt ihren Hauptumsatz mit der Produktion von Digitalbildern, analoger Filmentwicklung, Fotobüchern und personalisierten Geschenkartikeln.

www.cewecolor.de

2010-01-21
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GfG im Werkstattgespräch

Am 20. Januar 2010 präsentierte das Filmbüro Bremen in der Schauburg Werbespots von Bremer Kreativen und Bremer Produktionsfirmen. Für die GfG stand Niels Verhaag Rede und Antwort über Spots für SWB und die Sparkasse Bremen. In Werkstattgesprächen wurden die Macher hinter den Spots vorgestellt und die Entstehungsgeschichten beleuchtet.

In Präsentationen und Gesprächen wurde gezeigt, wie Ideen für Werbespots entstehen und worauf bei der Schaffung des Clips geachtet wird.

Zu Gast waren:Thomas Lippick (docarts medien), Michael Wolff (fact+film), Rainer Ludwigs (Image Building), Niels Verhaag (GfG / Gruppe für Gestaltung), Frank Berszuck (Bremer Bühnenhaus), Ulrich Bock (Bockfilm) und Martin Ernsting (Soulcage Department)



2010-01-05
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experimenta erzielt Besucherrekorde

Die im November eröffnete experimenta in Heilbronn konnte bereits nach drei Wochen den 10.000sten Besucher willkommen heißen. Die hohen Besucherzahlen halten an. Am zweiten Weihnachtstag wurde das Platzangebot hart auf die Probe gestellt. Konnte man bei 944 Besuchern noch angenehm durch die Erlebniswelten gehen, wurde es am Feiertag bei 1255 Besuchern ziemlich eng auf der Gesamtfläche von 7500 qm. Die Lern- und Erlebniswelt macht Naturwissenschaft und Technik begreif- und erlebbar. In vier aufwendig inszenierten Themenwelten erleben und entdecken Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene anhand von 150 interaktiven Exponaten die Bereiche Energie & Umwelt, Technik & Innovation, Mensch & Kommunikation sowie Mensch & Freizeit.
Neben der Ausstellung gibt es zwei weitere zentrale Bausteine des experimenta Konzepts: Die »Talentschmiede« und die »akademie junge forscher« Eine solche Verbindung der drei Bereiche ist in Deutschland einzigartig.

Die Bremer Petri & Tiemann GmbH entwickelten gemeinsam mit Experten und der experimenta gGmbH das Ausstellungskonzept. Die GfG zeichnet für die Ausstellungsgestaltung, die Ausstellungsgrafik sowie das Orientierungssystem verantwortlich.

2009-12-02
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Qualitätsoffensive für Bildung in Osterholz

Der Landkreis Osterholz stellte Ende November unter großem öffentlichen Interesse die Initiative »Beste Bildung« vor. Den »Startschuss« gab Enja Riegel, 19 Jahre lang Schulleiterin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, die bei der PISA-Studie einen Spitzenplatz belegte. »Ich bin nur gekommen, weil sich hier ein ganzer Landkreis und Schulen aufmachen wollen, Bildung zu verbessern«, sagte die bekannte Schulreformerin.

Die Initiative des Amtes für Bildung versteht sich als Gütesiegel. Die teilnehmenden Schulen verpflichten sich auf freiwilliger Basis zu gemeinsamen Zielen und zur Durchführung konkreter Maßnahmen. Die Umsetzung wird in regelmäßigen Abständen überprüft.Die Kooperationspartner Landkreis Osterholz, alle zugehörigen Kommunen und die Landesschulbehörde Niedersachsen unterstützen die Maßnahmen. Unter anderem wurde ein Bildungsfonds eingerichtet, mit dessen Mitteln Projekte der teilnehmenden Schulen realisiert werden. Ziel ist es, Osterholz als Bildungsregion weiterzuentwickeln und sie durch die hohe Qualität der einzelnen Bildungseinrichtungen für Familien, Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv zu machen.

Die GfG entwickelte das Corporate Design und unterstützt die Initiative im weiteren Projektverlauf bei der Umsetzung verschiedener Medien.

2009-10-15
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Feuerspuren 2009

Die kulturelle Vielfalt steht im Vordergrund beim Erzählfestival »Feuerspuren«, das der Verein »Kultur vor Ort« zusammen mit dem Bürgerhaus Oslebshausen veranstaltet. Am 6. November startet Feuerspuren mit der langen Nacht des Erzählens im Lichthaus. Am Samstag, den 7. November, widmet man sich dann entlang der Lindenhofstraße dem Thema  »die lieben Nachbarn« mit Geschichten von über 40 Erzählern in vielen verschiedenen Sprachen.

Menschen aus über 150 Nationen leben in Bremen. Internationales Flair, verschiedene Kulturen und unterschiedliche Traditionen prägen das Stadtbild, besonders im Bremer Westen. Allein hier sprechen die Bewohner mehr als 40 unterschiedliche Sprachen und die Straße ist Tag für Tag ein Ort de s Austausches und der Kommunikation.

Die GfG unterstützte das Projekt seit Jahren mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen, unter anderem mit der Gestaltung von Plakaten und dem Programmheft.

www.kultur-vor-ort.com

2009-10-14
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Heimathafen

Standortmarketing fördert die Identifikation mit dem Ort nach innen und schafft ein klares Bild oder Image nach außen.

Mit der Kampagne Heimathafen interpretiert die GfG die Aufgabe in besonderer Weise: Sie nutzt die bestehende emotionale Verbundenheit der Menschen mit »ihrer« Überseestadt und stellt diese hohe Identifikation in der Bewerbung des Standorts gegenüber Externen weit nach vorne: »Heimathafen«.

Anlass der Kampagne war die Expo Real im Oktober 2009. Auf der internationalen Immobilienmesse in München mit rund 21.000 Besuchern sollten Investoren außerhalb der Bremer Stadtgrenze auf das städtebauliche Projekt Überseestadt aufmerksam gemacht werden, so der Auftrag der WfB Wirtschaftsförderung Bremen. Mit »Heimathafen« wurde in den Messegesprächen ein erstes Verkaufsargument geliefert. Denn die vielen bereits ansässigen Menschen, Akteure und Unternehmen in der Überseestadt sprechen für einen soliden Standort und geben weiteren Interessierten Investitionssicherheit.

Die Menschen und ihr Hafen: Um den maritimen Aspekt zu unterstützen, bediente sich die GfG der Seemannsprache: »Viele Piepel« – Leute an Bord oder »Fette Fahrt« – Schnelles Vorankommen leiten als Headlines durch einen Flyer. Give aways wie »Nüsterplünn« – Taschentücher und Pins mit dem Wahrzeichen Molenturm unterstützen den emotionalen Zugang zur Überseestadt weiter. Zum Gesamtumfang der Kampagne gehören außerdem Plakate, Anzeigen in Fachmedien und die Vorlagen für einen eigenen Webauftritt.

Im ersten Schritt eine Kampagne für potenzielle Investoren außerhalb der Stadtgrenzen, kommt es nun darauf an, den »Heimathafen« als übergreifendes Motto vor Ort zu stärken. Weitere Aktionen, darunter ein Buch unter dem Titel Heimathafen, sind in Planung.

www.ueberseestadt-heimathafen.de

2009-10-06
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»Made in Überseestadt«

Die neue Sonderausstellung »Made in Überseestadt« ist seit dem 6. Oktober im Infocenter Überseestadt im Speicher XI zu erleben. Im Mittelpunkt steht die große Produktvielfalt, die täglich in den Hafenquartieren entsteht und von der Überseestadt ihren Weg in die ganze Welt antritt. Die Ausstellung wurde von der GfG im Auftrag der »WFB Wirtschaftsförderung Bremen« konzipiert und umgesetzt.

Von großen Logistikunternehmen über weltweit agierende Nahrungsmittelhersteller bis hin zum innovativen Kleinbetrieb – rund zehn Unternehmen werden porträtiert und bieten einen Einblick in ihre Produktion. Ausgewählte Produkte sind in unterschiedlichen Darstellungsformen präsentiert. Eine Interaktionsstation bietet die Möglichkeit, die Produkte der Überseestadt sinnlich zu erleben.

Die Sonderausstellung im Speicher XI (Eingang Hafenmuseum) ist bis zum 7. März 2010 dienstags bis sonnabends von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

2009-09-24
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Unternehmen Nachhaltigkeit

Wovon lebt die Wirtschaft? - Sie befriedigt materielle und immaterielle Bedürfnisse mit materiellen und immateriellen Ressourcen, die aber nicht uneingeschränkt bereitstehen. Die von der GfG in Zusammenarbeit mit der WfB konzipierte  Ausstellung informiert über den vernünftigen Umgang mit Ressourcen und die Möglichkeiten, in ihren Erhalt und ihre Erneuerung zu investieren.

»Wir wollen sowohl die Unternehmer als auch andere interessierte Besucher bei ihren konkreten Problemen abholen und ihnen Wege und Lösungen aufzeigen, wie sie in verschiedenen Bereichen nachhaltig und damit langfristig erfolgreich wirtschaften können. Egal ob es um Bildung und Gesundheit der Mitarbeiter, um Rohstoffreserven oder um schwankende Kapitalmärkte geht«, erläutert Kai Stührenberg, Teamleiter bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen.

So werden, neben Faktenwissen über Ressourcenknappheit und bremischen Best Practice Beispielen von mittelständischen und großen Unternehmen wie z.B. Sikora, Moskito, Frosta oder Kraft Foods, auch konkrete Beratungsangebote zu verschiedenen Teilaspekten nachhaltiger Unternehmensführung geboten.

Anhand unterschiedlichster Konsumgüter, ob Schokolade oder Turnschuh, zeigt die Ausstellung, wie nachhaltiges Design und nachhaltige Markenführung konkret zum Erfolg eines Produktes beitragen.

Über die gesamte Ausstellungsdauer, vom 25. September 2009 bis zum 10. Januar 2010, sind Fachvorträge mit regionalen und überregionalen Referenten geplant.

Quelle: Wilhelm Wagernfeld Haus

2009-09-18
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Alles Gute!

Die GfG war auf der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Bundesarchitektenkammer durch Christian Padeffke in seiner Funktion als Vorstandsmitglied der Architektenkammer Bremen vertreten. Hier ein kurzer Eindruck der Veranstaltung in Berlin (Vorabdruck aus dem Deutschen Architektenblatt 10/2009) von Roland Stimpel:

Sprachblüten und Minister-Mahnungen beim 40. Geburtstag der Bundesarchitektenkammer

... Der Andrang im 60er-Jahre-Kino „International“ war übergroß; der öffentlich begangene 40. Geburtstag der Bundesarchitektenkammer am 15. September 2009 erweiterte sich aus Kinosaal und -foyer heraus zu einem abendlichen Boulevardfest unweit des Alexanderplatzes. Drinnen auf der Kinobühne hatte vor der Quartett-Diskussion BAK-Präsident Prof. Arno Sighart Schmid zwei Kollegen vorgestellt, die das von ihm proklamierte „Mehrgenerationenprojekt“ Architektenkammer symbolisieren: den 82jährigen Heinz Aust, einst Miterbauer des DDR-Renommierkinos, und den 38jährigen Bremer Christian Padeffke als jüngstes Vorstandsmitglied einer Kammer. Aust blickte zurück und stellte sein Kino als Ausnahmeprojekt vor, in dem die Architekten „von vorn bis hinten verantwortlich“ arbeiten konnten. Padeffke blickte nach vorn und forderte Kammern und Architektenblatt auf, schon für Studenten eigene Angebote zu entwickeln.

Im vorangegangenen Festakt mit 300 geladenen Gästen hatte Bauminister Wolfgang Tiefensee ein Defizit beklagt: „Die Sprache der Öffentlichkeit zu Planen und Bauen ist nicht im Einklang mit denen, die diese Planung vornehmen.“ Hier seien Architekten auch als „Dienstleister der Kommunikation im Sprechen über ihr Thema“ gefordert. Genau dafür war später das Quartett da, ein Sprachblütenfest über heftig diskutierte und sehr unterschiedliche Großprojekte in Deutschland: neben der Elbphilharmonie und Stuttgart 21 noch das Stadtschloss respektive Humboldtforum in Berlin...

2009-08-10
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Das Verborgene sichtbar machen

In dieser Woche ging die neue Website der okugi lift systems GmbH online. Nach der Entwicklung des kompletten Corporate Designs inklusive Markennamen, stellte die GfG schrittweise alle Geschäftsmedien auf den neuen Markenauftritt um.

 

Das japanische Wort »okugi« bedeutet soviel wie »Mysterium, Verborgenes«. Die hochpräzisen Liftsysteme des Bremer Unternehmens lassen TV-Geräte von der Decke herab gleiten. Mit ihrer Hilfe werden die in Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen integrierten Bildschirme heraus gefahren oder sie gleiten hinter Gemälden und Spiegeln hervor. 

 

Die von der GfG konzipierte und gestaltete Website gibt eine Übersicht über die aktuellen Produkte des Unternehmens und erklärt die Anwendungsbereiche der Systeme.

 

www.okugi.de

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